falsch reagiert bei ausparkunfall?

5 Antworten

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Der andere kann den Schaden selbstverständlich noch geltend machen, oft sieht man die dahinterliegenden Schäden gar nicht.

Da ihr beide beim Rückwärtsfahren zusammengeprallt seid, wird es wenn jemand seinen Schaden beim anderen geltend mach auf 50:50 hinauslaufen.

Bedeutet jeder zahlt 50% von dem Schaden des anderen und bleibt zu 50% auf seinen eigenen Schaden sitzen.

Sie hätten vorsorglich die Polizei hinzurufen können, dann hätten sie jetzt weder die Frage noch die Sorge. Zunächst soltlen Sie davon ausgehen, dass die Sache auf sich beruht. Läßt sie das Ganze nicht ruhen, können Sie immer noch den Vorfall der Polizei schildern. Dies Entscheidung liegt aber ausschließlich bei Ihnen selber.

Ich sehe da kein so großes Problem, Unfallflucht kann er Dir schlecht unterstellen, da er ja auch selbst weggefahren ist.

Beim Nächstenmal einfach Visitenkarten tauschen und gut ist - einen Verzicht direkt zu unterschreiben ist unglücklich: zumal wenn es "geknallt" hat, kann schon etwas mehr kaputt sein, als auf den ersten Blick zu sehen.

Ich sehe da kein so großes Problem, Unfallflucht kann er Dir schlecht unterstellen, da er ja auch selbst weggefahren ist.

Der kann aber immer noch behaupten, dass der andere zuerst weg gefahren ist!

@Commodore64

Davon hat er aber keinen Vorteil - wurde hier an anderer Stelle auch schon ausgewalzt.

@Mikkey

Damit werden die mündlichen ABsprachen vertuscht, der Schaden dann doch von der Versicherung reguliert.

@Commodore64

Nur durch das wegfahren habe ich ja kein schuldeingestandniss gemacht. Ich hatte schon mal einen Unfall wo der andere nachher einfach weg ist. Die Polizei hat ganz normal versucht durch aussagen den schuldigen zu finden. Für die Fahrerflucht musste er sich verantworten ohne ein schuldeingestandnis. Außerdem habe ich gehort das das die Versicherung den schaden bei fahrerflucht nicht trägt. Dann muss er ja davon ausgehen das er den schaden ja nicht reguliert kriegt. Zudem ist doch aussage gegen aussage. Da keine zeugen...

@mariafloristin

Den Schaden kriegt er schin ersetzt - es sei denn, Du bist Harzie auf Lebenszeit!

Was ihr da mündlich besprochen habt ist rechtsgültig - nur kannst Du das nicht beweisen.

Überlegt es sich der andere anders weil er rausfindet, dass das nicht nur oberflächlich war und unsichtbare teure Schäden entstanden waren, könnte der behaupten, dass Du dem in die Karre gefahren bist und Fahrerflucht begangen hast. Dann zahst Du nicht nur für den Schaden sondern bist auch wegen Fahrerflucht dran!

So was immer schriftlich festhalten, das liegt im Interesse beider Unfallgegner falls sich bei einem oder beiden doch noch ein schwerer Schaden heraus stellt.

Ich hatte fast die selbe situation, wir hatten uns auch geeinigt dass jeder seinen schaden behebt oder eben nicht. Hatten vor Ort einen hangeschriebenen ZEttel ausgestellt (das ganze 2 mal) Dass er und ich nahinein keine forderungen/schadenersatz stellen, beide unterschrieben und fertig! Schönen Tag noch gesagt, hand gegeben, tschüss.

Ja du hättest dir was holen können.

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