Fahrzeug auf GmbH zulassen - kann man Prozente übernehmen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wozu soll das denn gut sein ich würde als Versicherungsnehmer deinen Vater beibehalten und nur die Zulassung auf die GmbH machen . Versicheruingsnehmer und Halter müßen nicht zwangsläuffig identisch sein.. einfach übernehmen wenn dein Vater auch Geschäftsführer ist sollte kein Problem darstellen aber diesen Rabatt auch wieder rauszubekommen wenn dein Vater eventuell mal in Rente geht ist schon schwieriger denn da gibt es ein Böses Wort das man Geldwerten Vorteil nannt und er muß eventeuell den Vertrag Papiermässig herauskaufen,.

Für private Zwecke würde ich mir was kleines kaufen um die prozente zu erhalten und den großen Representativen dann aufs Geschäft,., so entfällt der private Nutzungsanteil / geldwerter Vorteil der getrennt zu versteuern ist . Das große Fahrzeug ist dann Besitz des Geschäftes/ der GmbH mit allen Vor und nachteilen wie Mwst bei möglichem Weiterverkauf und es gibt durchaus auch relevannte Nachteile..

Da schneidet man sich selbst ins eigene Fleisch wenn ihr das so macht.. lasst Euch dringend vorhher beraten denn wenn derartiges Grundwissen nicht vorhanden ist wird es schwierig mit einem solchen Betrieb sinvoll und erfolgversprechend zu arbeiten.. Wer Geld zu verschenken hat bitte bei mir melden ich würde es einem sinnvolleren Zweck zuführen .

Da macht es Abschreibungstechnisch mehr Sinn einen Neuwagen auf den Betrieb zuzulassen was wiederum Abschreibungen ermöglicht.- das aber mußt dumit einem Eurem Steúerberater klären der die genauen finanziellen verhältnisse des Betriebes kennt und die Zahlen auch hat.

Ohne Steuerberater bitte nix machen erst fragen dem die Situation erklären Beraten lassen und dann tun was man selbst entscheidet.. Joachim

alter Schwede, gute Antwort...

es wäre tatsächlich absoluter Blödsinn eigene 35% auf eine Firma zu übertragen, wenn man noch sein Privatfahrzeug weiter behält.

...aber diesen Rabatt auch wieder rauszubekommen wenn dein Vater eventuell mal in Rente geht ist schon schwieriger denn da gibt es ein Böses Wort das man Geldwerten Vorteil nannt und er muß eventeuell den Vertrag Papiermässig herauskaufen.

Dieser Fall mit der Rückübertragung erübrigt sich, da generell eine Rückübertragung der schadenfreien Jahre ausgeschlossen ist. In den Formularen zur Übertragung der schadenfreien Jahre wird ausdrücklich nochmals darauf hingewiesen, dass diese Übertragung unwiderruflich ist !

Gruß siola

Er kann das Auto auf die Firma anmelden und auch die Versicherung auf die Firma laufen lassen. Er selbst kann dann als Privatperson trotzdem den Schadensfreiheitsrabatt von sich behalten. Dazu müsste er bei der Versicherung als SFR-Berechtigter eingetragen werden. Es gibt dafür ein entsprechendes Formular, die sogenannte "Mitversicherungsnehmer-Erklärung". Er sollte sich danach einfach mal bei seiner Versicherung erkundigen.

Sollte zumindest theoretisch möglich sein. Wenn Dein Vater diese Prozente selbst erworben hat und diesen Wagen (mit Vertrag) in die GmbH einbringt und er den Wagen dort als Fahrer auch noch nutzt - warum nicht? Im Zweifel sollte dies mit der Versicherung geklärt werden.

Also ich glaube, dass du als ahnungslos und unwissender Sohn oder Tochter, dir nun keine Gedanken machen brauchst wie dein Vater versicherungstechnisch etwas zu bewerkstelligen hat.

Denn als GmbH hat er schon sachkundige und kompetente Fachleute wie Steuerberater und Versicherungsmakler um sich herum, mit denen er geschäftlich zu tun hat und die ihn entsprechend auch beraten.

Bräuchte er tatsächlich Hilfe, so würde er hier schon seine Frage selbst stellen.

Es zudem total sinnlos wäre, einen 35% Vertrag auf eine GmbH zu übertragen, wenn ein Privatfahrzeug noch vorhanden ist, da dieses Fahrzeug privat dann zu SF 1/2 eingruppiert würde und die Mehrdifferenz der Versicherungsprämie aus bereits versteuerten Lohn bezahlt werden müßte. Versicherungsprämien bei einer GmbH aber steuerlich geltend gemacht werden können.

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