Fahrschule vertrag stilllegen?

5 Antworten

Der Ausbildungsvertrag läuft 12 Monate bei einer Fahrschule. Allerdings kann eine Fahrschule den Vertrag nach 3 Monaten beenden wenn keine Aktivitäten des Fahrschülers folgen. Das sind die allg. Geschäftsbedingungen in deutschen Fahrschulen.

Vertragsfreiheit, also klar. Aber irgendwann werden die bereits gemachten Fortschritte in der Fahrschule nicht mehr von der Behörde anerkannt und man muss von vorne anfangen.

Also genau sagen am 02.11.11 bin angefangen habe auch für Intensivkurs mich angemeldet und dann könnte nicht weiter machen und jetzt seit 24.06.13 Wider angefangen ? Habe aber eine Risikoschwangerschaft gehabt deswegen könnte auch nicht ?

Wenn du wegen der schwangerschaft einfach nicht mehr hingegangen bist, wäre das schlecht. Dann könnte der Betrag verfallen sein.

Bin wegen Schwangerschaft Risiko durfte nicht mehr zur Fahrschule gehen ,hab auch angerufen und bescheid gesagt . Nach eine Ärztliche Bescheinigung haben die mich nicht gefragt ?

Ich vermute, du hattest eine Risikoschwangerschaft - zum einen hättest du mit der Fahrschule sprechen müssen, bevor du einfach nicht mehr hingehst und zum anderen dauerst so eine Schwangerschaft ja wohl kaum 1,5 Jahre ....

Sprich mal mit der Fahrschule, wenn du viel Glück hast erlassen sie dir die neue Anmeldegebühr, verpflichtet sind sie dazu aber nicht.

Genau wegen eine Risikoschwangerschaft ,habe danach Kaiserschnitt gehabt . Ich habe aber zu meine Fahrschule angerufen und bescheid gesagt ,dass ich in Moment nicht fähig bin es weiter zu machen ,habe auch Grund gesagt . Muss ich trotzdem wieder bezahlen ?

Rede mit deiner Fahrschule, ob sie das macht.

Ist das legal oder Vertragsbruch?

Also ich hab nen Vertrag mit ner Fahrschule geschlossen. Da steht dass ich da für 300 Euro Theoriestunden nehmen kann und anschließend zur theoretischen Prüfung kann. Und jetzt kommen die damit raus (und davon ist im Vertrag keine Rede), dass man bevor man antreten darf eine von denen extra verhängte Proberunde machen muss. Sprich: die theoretische Prüfung drei mal umsonst aber verpflichtend durchlaufen. Und man darf erst zur echten Prüfung antreten, wenn man die drei mal in Folge mit weniger als 6 Fehlerpunkten besteht (Bei der offiziellen vom Staat vorgeschrieben Prüfung besteht man selbst noch mit 10 Fehlerpunkten). Diese Vorprüfungen gibts in einigen Fahrschulen, in anderen wieder nicht, jedenfalls sind sie nicht irgendwie gesetzlich vorgeschrieben. Und sie wurden vor ein paar Monaten erst nach meinem Vertragsabschluss mit der Fahrschule verpflichtend eingeführt. Hätte man mir das beim Vertragsabschluss gesagt, bzw. hätte das im Vertrag gestanden, hätte ich eine der Fahrschulen ausgewählt, die die normalen Testbedingungen haben. Denn für gewöhnlich braucht man keine Vorprüfung und man besteht wie schon gesagt auch noch mit 10 Fehlerpunkten. Was mich zudem stutzig macht, ist, dass die sagen, dass das zum Schutz der Schüler ist, dass die sich nicht zu früh und zu schlecht vorbereitet anmelden. Die hatten aber schon vor den Tests ne Durchfallquote von stark unter 5% und ich hab das Gefühl, dass es denen bei so schweren Bedingungen bloß darum geht, diese Durchfallquote weiter zu senken, damit die besser da stehen. Denn die neuen Prüfungsbedingungen sind EXTREM viel schwerer als die offiziellen und ich finde das nicht ganz fair.

Danke für eure Antworten, vllt. besitzt jmd von euch ja ne Fahrschule oder ist Jurist oder was auch immer.

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