Fahrgemeinschaft verpasst - weil krank (Ausrede?)

5 Antworten

Man kann doch wohl kurz bescheid und sich entschuldigen, dass Du krank bist und bis Ende der Woche nicht mehr mitfährst. Anrufen ist doch wohl besser und persönlicher, anstatt eine SMS zu schreiben. Da andere kannst ihr Du doch sagen, wenn Du wieder mitfährst. Dann kauf ihre nächste Woche ein paar Blumen und entschuldigst Dich nochmals und überreichst ihr die Blumen.

1. Ich würde ihr keine SMS schicken und sie anrufen.

2. Mit der Wahrheit kommst du am Besten. Sage einfach das du Schmerzen in der Schulter hast. Du wolltest die Nacht abwarten und dann entscheiden ob es wirklich geht. Da die Schmerzen dich über Nacht wach gehalten haben bist du irgendwann eingeschlafen und erst spät wach geworden. Du warst beim Arzt und bist du bis Freitag krank (Nicht geschrieben).

Versteh nicht warum es dir so schwer fällt ihr die Wahrheit zu sagen... Meinst du etwa die ist jetzt stocksauer auf dich? Du hattest nen Unfall und aufgrund von starken Schmerzen konntest die Nacht kaum schlafen und bist dann irgendwann weggenickt und hast dann verschlafen. Anschließend aufgestanden und direkt zum Arzt der dich krank schrieb. Du musst nun wirklich nicht lügen. Wenns deine Arbeitskollegin nicht verstehen kann und sauer ist, ist es nicht dein Problem.

Sag doch einfach du hast verschlafen....das passiert halt....Grüße

Das klingt schon obermüllig ! Schreibe damit du beim Arzt gewesen bist Akute Schmerzen und deshalb / Behandlung vom Arzt nicht eher schreiben / anrufen konntest. Kommt , noch am besten da du ja krank geschrieben bist ! lg Alex

Wie umgehen mit kurzfristiger EInladung Arge?

Hallo zusammen,

seit dem 01.06 bin ich Arbeitslos und ALG-I empfänger.

Vor 2 Wochen hatte ich ein Gespräch mit meinem Arbeitsvermittler. Ich habe ihn informiert, dass ich zweigleisig fahren möchte (Bewerbungen schreiben

aber eine Gründung beabsichtige(Businessplan, Schulungen). Der Vermittler hatte kein Problem damit und bat mir sogar Schulungen zu Gründungen an.

ich habe jetzt am Samstag Post von meinem Arbeitsvermittler erhalten mit der Bitte um ein Gespräch direkt am Montag! (da hats aber jemand eilig).

D.h. er hat wohl am Freitag die Einladung versendet. Am Freitag habe ich aber eine Zusage für eine Schulung im Ausland erhalten, die 3 Wochen dauert.

Ich befinde mich nun im Ausland wegen der Schulung, die mit der Selbstständigkeit eng in Verindung steht (gestern also am 30.06 hat sie angefangen).

Für mich macht es wenig Sinn 1000 km nach DE zu fahren - erst recht nicht innerhalb von 24h (nachts)

Ich habe Angst, dass der Vermittler ein Problem damit haben wird, dass ich für die Schulung 3 Wochen im Ausland bin.

Ich kann mal 1x rüberfliegen nach DE aber das kostet mich dann 200 EUR.

Wie kann man eine humane Lösung finden?

Droht mir eine Leistungskürzung?

Ich werde den Vermittler morgen früh anrufen, aber k.a. was ich dem erzählen soll... Von der Schulung weiß er nix, weil sich das zeitlich ja überschnitten hat (

sein Brief an mich und mein unerwartetes Finden einer passenden Schulung auf dem letzten Drücker)

...zur Frage

ALG II nicht erhalten, Arge sperrt sich?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin ALG-II-Empfängerin. Inzwischen allerdings nicht mehr, weil ich arbeitslos bin, sondern weil ich einen Angehörigen pflege.

Das Jobcenter hatte Kenntnis darüber. Seit Juni. Ich habe ganz fristgerecht das Schreiben der Krankenkasse eingereicht, dass ich nun sozial- und rentenversichert bin. Keine Reaktion der Arge, ich ging also davon aus, alles sei in Ordnung.

Nun musste ich im November meinen Folgeantrag stellen. Nichts Neues, nichts Schlimmes. Dieses Mal aber schon:

1.) Ich habe den Antrag am 26. November eingereicht. In die E-Akte wurde das Schreiben erst am 4. Dezember eingepflegt. Kann passieren, seh' ich ein. Ich war am 6. Dezember ohnehin bei meiner Arbeitsvermittlerin, bezüglich meines dreimonatigen Gesprächstermins. Sie rief in der Leistungsabteilung an, selbige sagte ihr, sie seien nur unterbesetzt. Mein Geld wäre spätestens am folgenden Montag (10. Dezember) auf meinem Konto.

2.) Am 13. Dezember (immer noch kein Geld) erhielt ich das berühmt berüchtigte Schreiben "Aufforderung zur Mitwirkung". Darin stand, dass "festgestellt worden sei, dass ich für die Pflege meines Angehörigen bezahlt werden würde" und ich solle bestimmte Papiere bis zum 29. Dezember einreichen.

3.) Da ich obdachlos und zu diesem Zeitpunkt auch gänzlich mittellos war, konnte ich erst am 17. Dezember der Aufforderung nachkommen und reichte - bis auf die Kontoauszüge, deren rückwirkende Ausgabe ich mir nicht leisten konnte - alle Papiere per E-Mail, sauber eingescannt ein. Am selben Tag rief ich bei der Hotline an und veranlasste, dass mich meine Leistungssachbearbeiterin doch bitte zurückrufen möge.

4.) Dieser Rückruf erfolgte gestern (19. Dezember). Die Dame war ausnehmend burschikos, ließ nicht mit sich reden, nutzte die Scans als Ausrede dafür, dass sie den Fall nicht weiter bearbeiten könne (sie seien unmöglich in die Akte einzupflegen) und beendete das Gespräch, das ich aus Verzweiflung an den Vormund meines Angehörigen weitergegeben habe, mit folgenden Worten:

"Dann kommen Sie morgen mit den Papieren zu mir. Ab Freitag bin ich im Urlaub."

5.) Heute ist der 20. Dezember.

Ich habe kein Geld. Folglich kann ich nicht zum Jobcenter fahren. Ich bin nicht mal in der Lage, Kleidung zu waschen, um ordentlich dort zu erscheinen. Obendrein kann ich logischerweise auch meinen Pflegepflichten nicht mehr nachkommen, da ich nicht mehr zu meinen Angehörigen fahren kann.

Der Vormund würde zwar mit mir zum Jobcenter fahren, um die Sache zu klären, hat heute aber selbst einen Arzttermin, den man nicht absagen kann (mehrere Monate drauf gewartet, Facharzt) und ist außerdem gehbehindert und krank.

Ich weiß zudem, dass es nicht rechtens ist, mir mein Geld einfach vorzuenthalten. Bis zur endgültigen Klärung der Sache dürfte man mich zwar um 30% sanktionieren, aber keinesfalls um 100%, zumal ich keinen abgelehnten Bescheid erhalten habe.

Ich bin verzweifelt. Hat jemanden einen Rat für mich?

...zur Frage

Schülerpraktikum in einer KFZ-Werkstatt: Meine Rechte, welche Pflichten?

Guten Abend Community, (wird länger, bitte komplett lesen)

ich habe ein kleines, oder doch eher großes, Problem mit meiner Praktikumsstelle. Wie im Titel zu erkennen, bin ich momentan und für noch weitere zwei Wochen, im Rahmen eines dreiwöchigen Schülerpraktikums Praktikant in einer kleinen privaten KFZ-Werkstatt.

Um Mein Problem besser schildern zu können werde ich jetzt einmal kurz meinen typischen Arbeitsablauf bestehend aus den Tätigkeiten der bereits vergangenen Woche schildern:

Morgens 7:30 Uhr ist Arbeitsbeginn und ab hier an bis ca. 9:30 Uhr, wo die erste Pause stattfindet, ist es so das ich mehr oder weniger tatsächlich an sinnvollen Tätigkeiten beteiligt bin (Damit meine ich Tätigkeiten, bei denen ich etwas lernen kann). Diese Wären unter anderem ganz einfache Dinge wie Schrauben/Werkzeug etc. anreichen und zuschauen und lernen. Reifenwechsel sollte ich auch schon des öfteren machen, unter Aufsicht versteht sich. Ab 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr ist es prinzipiell das gleiche Spiel wie in den Stunden davor, wogegen ich absolut nichts einzuwenden habe.

Ab 01:00 Uhr beginnt der letzte Teil des Tages der sein Ende um 16:30 Uhr findet, dann darf ich nach Hause gehen.

Hier fängt der Teil an der mir nicht richtig erscheint. Ab hier an säubere ich Werkzeug, wische, fege, sauge die Werkstatt, sortiere Reifen im Lager und diverse andere Dinge dieser Art. Ich würde mich nicht wirklich als Schwach bezeichnen, aber Reifen samt Felge über manchmal fast eine Stunde hinweg von A- nach B zu schleppen und einzusortieren geht einfach extremst auf den Rücken und meiner Angeschlagenen Schulter gehts seit dem auch nicht besser.

Außer in den Pausen stehe ich durchgehend und so kommts das ich am Ende des Tages nach 8 Stunden stehen solche Fußschmerzen habe das ich den Heimweg zu Fuß verfluche...

Hinzukommt das mir keinerlei Schutzkleidung gestellt wird/wurde und die einzige "Schutzkleidung" die ich Trage eine Arbeitshose ist die ich freundlicherweise von dem Nachbarn meines Bruder zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich bekomme keine Handschuhe wenn ich mit Bremsenreiniger etc. arbeite noch Sicherheitsschuhe die meine Füße vor beispielsweise herabfallenden Reifen (wobei das noch harmlos wäre) schützen könnten.

Ich war jetzt am Freitag beim Arzt da mit einfach mittlerweile alles wehtut von der Schlepperei und bin bis Mittwoch freigestellt. Nach meinem eigenen Ermessen geht das nicht rechtens zu. Die 40 Stunden Woche Dann auch noch so vollends auszureizen finde ich sehr dreist.

Ich habe mir das Jugendarbeitsschutzgesetz ein paar Male angesehen, doch weiß ich einfach nicht genau was davon wirklich auf mich zutrifft und welche bzw. ob überhaupt tatsächlich "Vergehen" von Seiten des Betriebs stattfinden.

Ich hoffe sehr auf ein paar kompetente Antworten die mir weiterhelfen, denn noch zwei Wochen halte ich das nicht aus.

Vielen Dank im Voraus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?