Fahndung in den Niederlanden?

5 Antworten

Er wurde vor 3 jahren in Abwesenheit verurteilt aber hat nie eine schriftliche urteilsverkündung erhalten ... 3 jahre lange nichts davon gehört bis zum heutigen Tag.

Dein "Freund" sollte sich besser der holländischen Polizei stellen.

Bin nicht 100%ig sicher ...

... soweit ich weiß wird er nur in Deutschland zur Fahndung ausgeschrieben wenn es sich um ein schweres Verbrechen gehandelt hat.

Nagelt mich aber nicht darauf fest

Ich meine mal gehört zu haben " alles über 4 Monate Freiheitsstrafe " ...bin mir aber nicht sicher

@Kalle89656

Das kann sein ... weiß ich nicht genau

Besser er stellt sich gleich umgehend den holländischen Beamten, ehe es noch Probleme gibt. Er kann ja auch die deutschen Beamten kontaktieren und fragen wie er sich am Besten verhalten soll.

gibt es ein auslieferungs abkommen oder nicht ? wenn nein dann kann ihm in deutschland nichts passieren.

zitat von tanzella: Dein "Freund" sollte sich besser der holländischen Polizei stellen.

was soll ihm denn passieren ? er kommt ja nicht in hoch sicherheitsknast

Auto Kaufvertrag , aber Käufer erscheint nicht

Hallo zusammen ,

wir haben unser Auto im Internet ausgeschrieben, innerhalb von wenigen Sekunden hatten wir den ersten Anrufer und haben das Auto auch an diesen für 600,00 EUR verkauft. Er wollte, dass wir gleich auf seiner Internetseite einen Kaufvertrag abschließen.

In diesen Vertrag ist das Auto angegeben, der Preis und den Abgabetermin ( 24.01.2015). Darunter habe ich unterschrieben und Ihm den Vertrag zukommen lassen.

Unter Sondervereinbarungen steht folgender Text :

Dieser Vertrag ist bindend für beide Parteien und gültig, Rücktritt ausgeschlossen, der Verkäufer erklärt das dieses Fahrzeug sein Eigentum ist und kein Recht dritter drauf hat. Nach der Übergabe gibt es keine Garantie oder Gewährleistung für das Gebraucht Fahrzeug. Es handelt sich um ein Fahrzeug mit vorhandenen deutschen Kfz-Brief und Schein. Änderungswünsche hinsichtlich des Abholtermins sollten beiderseits ausschließlich per E-Mail und unter Verwendung der bisherigen Absenderdaten mitgeteilt bzw.vereinbart werden.

Meine Frage ist nun folgende:

Ich habe schon öfters jetzt gelesen das diese Käufer gar nicht erscheinen. Es soll aber Betrugsfälle gegeben haben, in denen dann der Verkäufer das Auto anderweitig verkauft hat da er vom potentiellen Käufer nichts mehr hörte. Ein paar Tage später dann hat sich dieser potentielle Käufer aber wieder gemeldet und wollte das bereits verkaufte Auto haben da er nun einen Kunden für das Auto hat. Da das Auto weg war wollte er Schadensersatz haben da er das Auto bereits weiterverkauft hat..

Meine Frage nun , bricht der Vertrag wenn er nicht wie im Kaufvertrag steht am 24.01.2015 erschein ? Kann ich dann das Auto anderweitig verkaufen oder auf was muss ich dann achten ?

Ich kann ja nicht das Auto ewig daheim stehen lassen nur weil der sich evtl. nochmal meldet…

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Internationaler Betrugsversuch via "Seghorn Inkasso"

Nunja.... Man liesst ja immer wieder über die ungewöhnlichsten Betrugsversuche. Nun möchte man mich auch in etwas darartiges verwickeln und ...... Ja, nun zunächst: Ich bin Deutscher Staatsbürger, der ca. 2007 nach Österreich ausgewandert ist. Ich habe am Freitag nun einen absolut wirren Brief bekommen und zwar von WID Inkasso in Klagenfurt. Der Betrag bzw. die "Unkostenberechnung" .. War wirklich... ERSCHRECKEND. Das ganze ist mehr als karg gefasst. Als Hauptauftraggeber erscheint ein Deutsches Inkassounternehmen, als Vermittler wieder ein deutsches Inkassounternehmen und zwar eine Seghorn Inkasso im Sitz in Bremen. Die letzte Firma ist "via Internet negativ bekannt". In der kurzen Anlage ist von einer Forderung einer Versicherung die Rede. Problem nur: Ich war dort weder versichert, noch hätte ich irgendwelche Regresskosten dort zu regulieren. Da ich sicherlich NICHT mit irgendwelchen Inkassobüros fernmündlich in Verbindung trete, habe ich nun heute bei dieser Versicherung angerufen. Es soll sich um eine Forderung aus dem Jahr 1998 (!) handeln ( Wie gesagt.. Ich war bis 2007 in Deutschland und da war nie irgendwas ). Bei dieser Versicherung bin ich nicht bekannt und auch nicht diese seltsame Forderung. Ich habe das Inkassobüro in AT jetzt lediglich mit einer kurzen eMail darüber informiert, dass mich diese Forderung nicht betrifft. SEHR AUFFÄLLIG ist für mich folgendes: Die Grundforderung soll 1998 entstanden sein. "fällig gestellt" wurde Sie nach dieser kurzen "Anlage" zu dem Schreiben am 21.07.2014. Die Forderung des AT- Inkassos wurden mit Datum 26.08 gestellt. Der Brief selbst ist mit einer Fristsetzung zum 02.09.2014 versehen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass man hier auch dreiste Fristen dazu nutzen möchte, diesen Betrag tatsächlich rechtlich zu manifestieren, bzw. damit das Opfer ( also mich ) zu "überrumpeln". Über deutsche Inkassomaschen und Gegenmassnahmen ist im Netz ja recht viel zu finden. Aber nicht über Betrugsangelegenheiten, bei denen auch gleichzeitig der Gerichtsstand quasi ausgelagert wird. Es wird für mich also keinen Sinn machen, hier in Deutschland etwas in die Wege zu leiten... Und für AT finde ich keinerlei Informationen. Weiss zufällig jemand, wie man sich in einem solchen Fall "richtig" verhält!?

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