evtl. drogenscreening in altenpflege ausbildung

3 Antworten

Wenn du sehr viel gekifft hast, bis vor einem Monat kann man es eventuell sogar noch im Urin nachweisen, gehe ich aber nicht von aus. Hinzu kommt ja, dass das Screening ja nicht schon morgen oder diese Woche ist. Was war das überhaupt für ein Bogen??? Ist ja richtig unverschämt, die wollen nur wissen ob ihre Azubis Drogen nehmen oder nicht....

einfach nein ankreuzen -.-*! , wie lang ? wahrscheinlich merkt man eh nix mehr weil die vollkoffer nur pisstests haben und keine haartests

Kommt drauf an, was du genommen hast. Haschisch kann man bis zu vier Wochen nachweisen.

FSJ Gesundheitscheck - Drogentest?

Hey, ich beginne demnächst mein FSJ und habe gestern erfahren, dass ich eine betriebsärztliche Untersuchung brauche. Jetzt hab ich am Montag (15.8) ne Pipe mit Gras drin geraucht...davor hab ich am 26.7 einen Blunt geraucht und davor am 3. Juli Haschbrownies gegessen von denen ich allerdings nix gemerkt habe - davor locker 1 - 1 1/2 Jahre kein Cannabis konsumiert!! Ich muss die Untersuchung spätestens Ende nächster Woche machen... Wird da noch was nachweisbar sein? Ich konsumiere ja eigentlich nicht regelmäßig ... Weiß auch gar nicht, ob die nen Drogenscreening machen, aber ich mach mir grad schon ein bisschen Gedanken. Muss beim FSJ auch ab und zu Fahrdienste leisten, deswegen vermute ich, dass es n Drogenscreening auf Fahrtauglichkeit gibt. Aber wenn nur Abbauprodukte nachgewiesen werden - ist das dann ein Grund zu sagen ich wäre nicht fahrtüchtig? Schließlich fahre ich ja nicht unter Einfluss von THC? Hätte ich gewusst, dass ich ne Untersuchung brauche, hätte ich mit Sicherheit nicht gekifft...Im Vertrag vom Träger hieß es ab 18 braucht man keine Untersuchung - die Untersuchung jetzt ist von der Stelle, bei der ich dann beschäftigt bin.

Ich mache viel Sport - soll ich das beibehalten bis zur Untersuchung und am Tag vorher aufhören Sport zu machen und viel trinken? Habe gelesen das wirkt. N Drogentest zum Selbstscreening kaufen evtl.? Wie läuft das ab falls der Test positiv sein sollte? Hat der Arzt trotzdem Schweigepflicht? Also werden Gründe weitergeleitet oder bleiben die zwischen Betriebsarzt und mir?

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Nachweisbarkeit des Stoffwechselprodukts THC-COOH, wie lange ist es im Urin enthalten?

Ein kurzes Vorwort:

Ich weiß, dass das Thema bezüglich der Nachweisbarkeit von THC-Metaboliten im Urin schon oft angesprochen wurde, dennoch würde ich gerne nochmal zu meiner Situation eine Frage stellen, ich bitte um Verständnis. Zu meiner Situation:*

Ich (M/19) habe in ca. 4 Wochen ein Termin beim Amtsarzt, um festzustellen ob ich Psychisch und Physisch dazu in der Lage bin, meine Ausbildung, am 01.08. diesen Jahres, anzufangen. Im Termin enthalten ist auch ein Drogenscreening. Nun sieht die Lage folgendermaßen aus. Ich habe gestern vor drei Wochen das letzte Mal gekifft, aber um das ganze noch ein wenig aufschlussreicher zu gestalten erzähle ich euch mal meine "Ablaufplan", wenn man es denn so nennen kann... Hinzuzufügen ist, dass ich seit den drei Wochen nach dem letzten Konsum regelmäßig, drei Mal die Woche, Sport treibe (Joggen), ich bin 185cm groß und ca. 80Kg schwer. Meinen Stoffwechsel würde ich als durchschnittlich beschreiben.

Ich habe am 25.01.2017 das erste Mal, nach einer ca. zehnwöchigen Abstinenz (Vor der Abstinenz habe ich, über ein Zeitraum von einem halben Jahr (Diese Schätzung wird wohlmöglich eine Hyperbel sein), regelmäßig konsumiert, ca. 4 Mal pro Woche, aber mit insgesamt nur 2g; Also 0.5g pro Tag), wieder gekifft. Dabei handelte es sich um einen Joint (Cannabis-Tabak-Mischung), mit einem übertrieben geschätzten Verhältnis von 50 zu 50 (50% Tabak, 50% Cannabis). Von dem Joint habe ich, wenn es hoch kommt, fünf Züge genommen. Dann, am 27.01.2017, habe ich erneut konsumiert, die Menge betrug maximal 1g. Darauf folgte das Wochenende, an dem ich nicht konsumiert habe. Anschließend habe ich in dem Zeitraum von Montag, dem 30.01.2017, bis zum Mittwoch, dem 01.02.2017, eine Menge von 0.5g geraucht (sprich: 0.167g pro Tag). Dies war der Letzte Konsum seit nun drei Wochen und einem Tag.

Hier nochmal in kurz:

  • 25.01.2017; Erster (kleiner) Konsum nach zehn wochen Abstinenz

  • 27.01.2017; Zweiter Konsum von maximal 1g Cannabis

  • 30.01-01.02.2017; Mäßiger Konsum von 0.167g pro Tag Meine Frage:*

Meine Frage gliedert sich in mehrere Teile und zwar:

  1. Wo liegt der "Cut-Off-Wert" bei der Enzym-Immunoassay Nachweismethode oder anderen laboratorischen Nachweismethonden ?
  2. Besteht für mich die Chance, dass das Drogenscreening, dank der bis dahin siebenwöchigen Abstinenz, negativ ausfällt ?
  3. Wie lange bleibt das Stoffwechselprodukt in meinem Urin, nach den oben stehenden Angaben ?
  4. Und vorallem, haben die ersten zehn Wochen Abstinenz mich mit meinem vorherigen Konsumverhalten überhaupt schon "clean" gemacht ?

Kleine Info: Die Potenz des Konsumierten Cannabis ist mir unbekannt, doch ich gebe mal einen Richtwert von 15% (THC-Gehalt) an.

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