EU-Rente von ca.300 € mit 24 ohne gearbeitet zu haben wegen Schwerbehinderung?

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Wer noch nie gearbeitet hat, kann keine Rente von der Deutschen Rentenversicherung bekommen.

Normalerweise braucht man 5 Beitragsjahre, um einen Rentenanspruch zu haben.

Es gibt aber auch eine vorzeitige Wartezeiterfüllung, die hier beschrieben ist: http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/06/index.php?norm_ID=0605300

Wenn der Anspruch besteht, wird die Rente so berechnet, als ob man mit seinem Durchschnitt bis zum 60. Lebensjahr gearbeitet hätte.

Deshalb können Renten von sehr jungen Menschen manchmal sogar höher sein als die von älteren, wenn sie vor der Rente gut verdient hatten und keine Fehlzeiten hatten.

Man kann auch Eu Rente bekommen wenn man nie gearbeitet den Schulzeit und die Zeit wenn man Kinder im Haushalt hatte zählt als rentenanspruch. Bis das Kind in die Schule kommt . Und die Rente ist garnicht so gering . Es kommt immer drauf an wegen was man diese Rente bekommt . Psychische Störungen bekommen eher Rente als körperliche Störungen

Wer noch nie gearbeitet hat, bekommt auch keine Rente. Die Voraussetzung für jede Art Rente sind 60 Beitragsmonate. Wer dann erwerbsunfähig wird, bekommt die Zeit bis zum 60. Lebensjahr "geschenkt". Daher ist es relativ egal, on die se Erwerbsminderung mit 24 oder 28 eintritt. Dein Arbeitsunfall fällt in eine ganz andere Kategorie. Die bekämst du bei ener Erwerbsunfähigkeit sogar noch** ZUSÄTZLICH**

Wer gar nicht gearbeitet hat, erhält "Grundsicherung für dauernd Erwerbsunfähige". Das ist dann in der Tat das Gleiche wie Hartz IV

Das kommt darauf an wer die Rente bezahlt, die Rentenversicherung bestimmt nicht, höchstens die BG, dann reicht schon ein Tag. bei einem Arbeitsbedingten Ausfall.

Die Wartezeit (d. h. die Anzahl an Monaten, die mindestens erforderlich ist) für eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit beträgt fünf Jahre Versicherungszeit (Beitrags- und Ersatzzeiten).

Als weitere versicherungsrechtliche Anspruchsvoraussetzung existiert die "3/5- Belegung", d. h. das Vorliegen von mindestens 36 Kalendermonaten mit Pflichtbeiträgen im Zeitraum von 60 Kalendermonaten vor dem Eintritt der Erwerbsminderung. Der 5-Jahreszeitraum verlängert sich durch rentenrechtliche Zeiten u. a. Anrechnungszeiten usw. Teilbelegte Monate zählen hierbei als vollwertig (Monatsprinzip).

Für Auszubildende (während der Ausbildung und bis zu sechs Jahre nach Beendigung der Ausbildung) oder bei Arbeitsunfall bzw. Berufskrankheit gelten Sonderregelungen, sodass u. U. schon mit dem Eintritt in die Versicherung vom ersten Tag an Versicherungsschutz besteht.[3]

Alternativ zu der "3 in 5"-Belegung können die wartezeitrechtlichen Voraussetzungen auch dann erfüllt werden, wenn der Versicherte bereits vor dem 1. Januar 1984 die allgemeine Wartezeit erfüllt hatte und der Versicherungsverlauf seitdem bis zum Eintritt des Leistungsfalles lückenlos ist.

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