Erstkraft in der Praxis ist eine Tyrannin?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Such dir einen anderen Job, da wird sich nie etwas ändern.

Begründe deine Kündigung dann aber auch.

Wird wohl wirklich darauf hinauslaufen :l

Teil 2

Nach der Sprechstunde ist sie auch zu ihm rein und hat das mit ihm besprochen (Ich hab gelauscht)Sie hat meinen Stundenzettel nicht unterschrieben und ich habe ihn liegen lassen..ich seh nicht ein, dass ich das abändere. Dann bekommt meine Personalabteilung den eben nicht...Und von unserem Chef bin ich sowieso enttäuscht, da er bestimmt wieder eingeknickt ist x((( Unsere Erstkraft arbeitet auch immer so, dass die kalkuliert Überstunden schindet und auch Uhrzeiten schreibt, obwohl nichts zum tun ist / los ist (Was sie bei uns dann aber beanstandet). Könnte noch mehr erzählen, wenn ihr wollt. Bin nun gespannt auf Meinungen und Ratschläge) Ich könnte natürlich kündigen, aber ich tue mich schwer mich an neue Menschen zu gewöhnen und die Praxis ist nur 2 minuten zu Fuß enfernt (Was also sehr komfortabel ist..deswegen warte ich erst noch ein bisschen ab)

Wenn euer Chef nicht in der Lage is5, die erstklassig einzubremsen, könnt ihr nicht viel tun.

eine Möglichkeit wäre es vielleicht, dass ihr anderen zusammen mal zum Chef geht und ihn direkt drauf ansprecht. Sagt ihm dass ihr ungern kündigen würdet

@Idris164

Dieser Chef wird sich eher von einer ganzen Mannschaft als von seinem "Schildweib" trennen. Diese Walküre muß angesprochen werden. Sie will, dass ihre Positon anerkannt wird und wird in Freundlichkeit umschlagen, wenn ihr übersteigertes Dominanzstreben erfüllt wird.

Tja, das ist ja genauso wie bei den Aufsichtsräten unserer geraden unter massivem Kursverlusten leidenden Banken. Der Protest der Hauptversammlungen änderte nichts. In Kleinbetrieben schaut's halt ähnlich aus.

Den Beginn der Arbeitszeit und den Antritt einer betrieblichen Arbeit sollte man in der beschriebenen Situation nicht verrechtlichen. Der verspätete Antritt an der Dienststelle war individuell, wenn auch nicht kollektiv begründet, aber im Sachverhalt vom Betriebsleiter entschuldigend als Begründung akzeptiert worden.

Das Machtspiel der Erstkraft und ihre Disziplinierungsmaßnahmen können nur kollektiv beantwortet werden. Eine formelle Einforderung der zustehenden Lohnes für die reguläre Arbeitszeit mit dem Verweis auf die leitend angenommene Entschuldigung wären eine angemessene schriftliche Eingabe. Ansonsten bleibt der Sachverhalt spurlos und einer Eskalation kann nicht mit Belegen begegnet werden.

Die Betroffenen sollten wiederspiegeln, wie unglücklich sie sich bei dem Pflichtenkonflikt und wie hilflos sie sich ohne den erfahrenen Rat der fürsorglichen Erstkraft fühlten. - Es gilt mit einer in Person und Stellung unveränderlichen Vorgesetzten umzugehen.

Als tröstende Lektüre sei der Arztroman "Die Zitadelle" zu empfehlen. Auch Zitadellen können und wollen eingenommen werden.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Was möchtest Du wissen?