Elektronische Gesundheitskarte von privatem Krankenversicherer?

5 Antworten

Die kleine Plastikkarte bei der PKV dient nur dazu, dass  bei stationärem Aufenthalt im Krankenhaus die Krankenhauskosten direkt mit der PKV abgerechnet wird.

Die Daten vergleichbar mit einer elektronischen Gesundheitskarte für GKV-Versichert sind meistens darauf nicht enthalten.

Hallo,

private Krankenversicherungen können Gesundheitskarten herausgeben, es machen aber nur sehr wenige.

Der Arzt kann Name, Geburtsdatum und Adresse des Patienten sofort aus der Karte auslesen. Die Versicherung ist sicher, dass diese Daten auf der Privatrechnung dann korrekt stehen. So lässt sich Mehrarbeit durch Tippfehler und Verwechselungen vermeiden.

Durch den Zusatz "privat" ist klargestellt, dass der Patient privat behandelt wird und persönlich die Rechnung erhält (keine Direktabrechnung mit der Versicherung).

Gruß

RHW

 

Es gibt nur wenige PKVs die solche Karten ausgeben. Inhaltlich stehen da nur deine persönlichen Daten drauf und für den stationären Bereich Leistungsvorgaben. Letztlich bleibt - ob mit oder ohne Karte - alles wie es ist: Du bekommst die Rechnung geschickt.

Hallo Gatoll,

bei der DKV und bei der Debeka die auf dem Bild zusehen sind handelt es sich um deren Betriebskrankenkassen. (Unterfirmen) Das sind ganz normale Gesetzlichekrankenkassen wie z.B. die BARMER GEK oder die AOK.

LG

Danke für deine Antwort. Warum Aber steht auf den gesundheitskarten "privat"?

Als Privatpatient bekommst du weiterhin die Rechnung direkt vom Arzt. Die Karte ist praktisch nur die Legitimation.

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