Einzugsermächtigung entzogen, Dauerauftrag eingerichtet - Vermieter bucht trotzdem weiter ab

5 Antworten

Wenn Mietzahlung per Lastschrift mietvertraglich vereinbart ist, kann das nur widerrufen werden, wenn es dafür einen besonderen Grund gibt. Ansonsten ist es allein deine Angelegenheit, wie du zahlst. Es muss lediglich gewährleistet sein, dass die Miete am 3. Werktag des jew. Monats auf dem Konto des V. gebucht ist. Der Samstag zählt hier nicht als Werktag mit. Du könntest die Lastschrift auf Kosten des V. zurückbuchen lassen. Ob der Vermieter zum Lastschrifteinzug berechtigt ist, interessiert in der Regel die Bank überhaupt nicht.

Geht die Lastschrift mangels Deckung zurück, dann wird auch ein Dauerauftrag aus dem gelichen Grunde nicht ausgeführt! Was haben Sie denn mietvtraglich vereinbart - Abbuchung oder eigene Überweisung?

der Dauerauftrag IST ausgeführt!

Die eigentliche Frage ist schon beantwortet. Wenn Du die Miete pünktlich bezahlst verstehe ich dennoch nicht, weshalb Du einen Dauerauftrag vorziehst. Den die Bankgebühren beim Lastchrifteinzug zahlt der Einziehende. Also der Vermieter. Die Gebühren für einen Dauerauftrag fallen dagegen Dir zur Last. Die Lastschrift tut dir nicht "weh". Denn wenn einmal etwas falsch eingezogen sein sollte, kannst Du dies binnen 6 Wochen problemlos zurückziehen.

Wieso rufst du Deinen Vermieter nicht einfach an und klärst die Sache. Manchmal liegt auch nur ein einfacher Fehler vor, z.B., daß man vergessen hat, den Abbuchungsauftrag zu stornieren, oder ein Mißverständnis.

Wenn du nachweisen kannst, dass das rechtzeitig beim VM war - bleibt er auf den Kosten sitzen! die Bank darf dafür sowieso nichts in Rechnung stellen, die ist verpflichtet vorher das Konto zu checken, so dass die Kosten erst garnicht entstehen können.

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