Einverständniserklärung vom Mieter für SCHUFA

4 Antworten

Nein, der Vermieter bekommt im Regelfall keine komplette Einsicht, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn du ganz sicher gehen willst, mach eine Selbstauskunft, aber das muss man eben selbst bezahlen. Aber ich habe das auch schon zweimal gemacht und da gabs nie Probleme, nur die gängigen keine Einträge vorhanden.

Entschuldige bitte, aber ein "kann ich mir nicht denken" reicht mir eben nicht. Und auch, dass eine Selbstauskunft kostet ist falsch. Schließlich kann man sich einmal im Jahr eine vollständige Auskunft kostenlos zukommen lassen. Nur sind das ja Informationen für mich. Und ich möchte ja nur, dass der Vermiter diese kurze Variante bekommt.

Vllt ist es ja auch nicht genau genug formuliert: Ich würde gern wissen, wie ein Formular zur Einwilligung aussieht, dass mir der Vermieter schicken kann, um bei der Schufa nur eine B-Minus Auskunft zu bekommen?

Der Vermieter bekommt grundsätzlich keine vollständige Auskunft. Das hat ihn auch gar nicht zu interessieren.

Wo steht denn, dass er grundsätzlich keine vollständige Auskunft erhält? Die Einverständniserklärung, die er mich gebeten hat, zu unterschreiben ist ca eine halbe Seite lang. Deshalb wundere ich mich ja so.

Du kannst doch eine Selbstauskunft einholen und diese entsprechend vorlegen. Da findet sich auch keine Nachverfolgung aller Aktivitäten, der Scoring-Wert reicht ja aus.

Wenn ich eine Selbstauskunft für mich hole, steht genau da doch alles drin! Und dann muss ich mir die Arbeit machen, das alles zu schwärzen. Ich weiß ja, dass es eine B_Minus Auskunft gibt. Und die soll er ja auch haben. Die Frage ist nur, wie kann ich mein Einverständnis genau dafür geben?

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