Ehevertrag (ein Ehepartner nimmt Baufinanzierung auf für geimeinsamen Hauskauf) Absicherung bei Sche

5 Antworten

Ich würde erst einen Anwalt und dann einen Steuerberater fragen. Es gibt zuviele Fallstricke dabei, wenn man sich ohne Experten da durchwühlt.

Der Notar ist mit Sicherheit die beste Anlaufstelle. Nur die besten RA werden zu Notaren berufen ( zumindest in Bayern ist das so ). Ausserdem kann man die Beratung und die notarielle Vereinbarung bei ein und derselben Person machen und hat somit keinen Informationsverlust durch wechselnde Ansprechpartner.

Kaufvertrag beim Notar mit Ehemann als alleinigem Käufer. Im notariellen Kaufvertrag tritt dann der Ehemann die Häflfte des Kaufgegenstandes an seine dies annehmende Ehefrau mit der Maßgabe ab, dass er für den Fall des wirtschsaftlichen Niederganges oder der Ehescheinung die Rückübertragung des 1/2-Anteiles seiner Frau auf sich verlangen kann. Hat steuerlich keine Auswirkungen.

Topantwort. Genau richtig. DH

Der Eigentümer gewährt dem Ehegatten ein Wohnrecht gem. § 1090 BGB zur Mitbenutzung zusammen mit dem Eigentümer hinsichtlich sämtlicher Räume des Hauses, des vorhandenen Gartens und der Kfz-Stellplätze. Mit nur schuldrechtlicher Wirkung wird vereinbart, dass das Wohnrecht unentgeltlich gewährt wird. der Ehegatte hat die anfallenden Betriebskosten und auch die gewöhnlichen und außergewöhnlichen Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen anteilig zu tragen. Ferner wird vereinbart, dass im Falle der Aufgabe des Wohnrechtes durch den Ehegatten keine Geldrente für die Aufgabe des Wohnrechtes gefordert werden kann.

Ein Ehevertrag gegen eine allzeit-benachteiligte Frau ist in der Regel nach kurzem und teurem Prozess unwirksam.

Vermögenswerte bleiben dir nur die, die du VOR Eheschließung lückenlos nachweisen kannst. Die Differenz zum Endvermögen wird halbiert, auch wenn du sie alleine finanziert und alleine gebaut hast .

Die täglich mit dir schimpfende Ehefrau (weil zB mal wieder ihr Duschwasser zu warm bzw zu nass ist) wird zwar psychosomatisch als ungewöhnliche Belastung empfunden, steuerlich ist sie als solche jedoch nicht abzusetzen! ;-)

Feministischer Unrechtsstaat halt.

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