Ebay: Was haltet ihr von deren geplanter Zahlungsumstellung?

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Abwarten und Tee trinken!

Diese Umstrukturierungspläne laufen bereits seit 2012 und die Sache mit der Bank-Lizenz ist noch immer nicht in trockenen Tüchern. Zumindest herrscht hier Stillschweigen seitens Ebay und das wohl aus gutem Grund.

Klar, warten. Aber was, wenn? Mit welchen Haken und Nachteilen rechnest du dann?

@Sonja66

Ich bin Käufer und kein Verkäufer, daher rechne ich mit keinen Problemen.

eBay war mir bisher bei allen Schwierigkeiten immer sehr hilfsbereit – weit mehr als in anderen Läden – und ich habe nicht einen Cent dort in den Sand gesetzt. Die schmeißen sich da immer richtig ins Zeug, wenn da was nicht rund läuft. Das Schlimmste ist dann lediglich, die Wartezeit für die Prüfung gewesen, bis man sein Geld zurück bekommt.

Daher gehe ich auch weiterhin davon aus, dass die sich nichts ins Knie schießen und auch weiterhin den Käuferschutz so hoch halten, wie bisher. Die können sonst richtig einpacken, wenn Käufer über den Tisch gezogen und im Regen stehen gelassen werden. Das war für mich – und ich denke für viele andere auch – einer der wesentlichen Pluspunkte von eBay.

Deshalb sehe ich das alles völlig entspannt.

Ich bin sogar etwas neugierig, wie das dann konkret mit der Zahlungsabwicklung laufen wird – und dabei bin ich eigentlich ein Pessimist. ;)

@MarkusGenervt

:D

Sehr interessant! Danke für deine Ausführung!

Selbst habe ich auch seit Jahren echt nur gute, ja sogar sehr gute Erfahrungen mit Ebay, also da gibts nix. Ich begriff auch gar nicht wirklich, dass die Änderungen überwiegend Verkäufer betrifft. Diese Tauschmöglichkeit, von Gebrauchtem oder einfach günstig Neues kaufen, finde ich echt toll. Händler bin ich ja keiner, hab nur ab und wenn mal was Gebrauchtes. Alles klappt immer super.

Hauptsache ich kann noch ausreichend selbst genug wählen und entscheiden, wie ich zahlen kann, als Käufer. PayPal zum Bleistift mag ich nicht. Ich will auch in Zukunft nein dazu sagen können. Das las sich so endgültig irgendwie, als müsste alles dann über den Neuen gehen.

@Sonja66

Ich kann mich eigentlich auch über PayPal nicht beschweren. Da habe ich auch immer gleich einen Sofort-Bezahl-Dienst an der Hand, der meine Transaktionen puffert und hier ist der Käufer-Schutz ebenfalls sehr gut. Auch hier hat PayPal öfters meine Geld zurück geholt. Hätte ich mit meinem Bank-Konto bezahlt, wäre ich inzwischen richtig viel Geld los geworden.

Bei den anderen Sofort-Bezahl-Diensten gab es öfters Sicherheitslücken und da muss ich dann nicht erst herum experimentieren, bis die das auf die Kette bekommen. Vertrauen muss man sich verdienen.

PayPal ist z.B. auch beim Liefer-Service super-praktisch, wenn man so wie ich so gut wie nie Bargeld in der Tasche hat. Ich liebe elektronische Bezahl-Möglichkeiten und Bargeld ist echt nervig wenn man zählen und grabbeln muss und es dann doch mal wieder nicht reicht. Dann einfach elektronisch und in einem Rutsch geht alles glatt.

@MarkusGenervt

Ah, interessant! Danke!

@Sonja66

Gerne.

Ich muss zugeben, das mag – hab's gerade nochmal selbst gelesen – sich alles anhören, wie ein Werbespot, aber ich handle und verkaufe schon lange nichts mehr. Das ist mir einfach ein zu schmutziges Geschäft. Doch wenn etwas gut läuft, ist Lob durchaus fair und angebracht. Und wenn ich mal in Zukunft schlechte Erfahrungen mit dieser Umstrukturierung machen sollte, dann gibt's auch von meiner Seite einen Shitstorm, der sich gewaschen hat. :))

Hallo Sonja,

es wäre einfache, wenn du Zitate, bzw. einzelne Textpassagen kennzeichnen würdest.

Warum?: So wie dieser eBay-Text formuliert ist, hätte es durch auch das sein können, für das ich es anfangs hielt. Nämlich deine persönliche Aussage.

Für mich ist weniger wichtig, wer den Text formuliert hat. Zu Missverständnissen kommt es dagegen, wenn aufgrund unklarer Infos, von völlig falschen Fakten ausgegangen wird.

Beispiel: In deinem Beitrag stehend, könnte der Leser durchaus davon ausgehen, dass du in einem Unternehmer der Software-Entwicklung arbeitest. Entwickler von eBay-Tools sind keine Seltenheit. eBay-Shop ist hier ein gutes Stichwort.

Wir arbeiten daran, Verkäufern einen zentralen Ort für das Managen ihres Geschäfts zur Verfügung zu stellen, der bald auch Zahlungsinformationen enthält.

Tatsächlich handelt es sich jedoch ebenfalls um einen eBay-Satz zum Thema der eBay-News vom 1.02.2018.

Mein Tipp: Insbesondere für Menschen, die immer Panik haben, es falsch oder nicht 100 % richtig gemacht zu haben und deshalb Nachteile befürchten, kann es wichtig sein, dass man auch noch kurz erwähnt, woher man seine Info hat.

Nicht erwähnt wurde z.B. der eBay-Link, den eBay für Informationen & Feedback, aber auch für Anregungen zum Thema bereitstellt.

Hier hätte man dir im Übrigen bestimmt auch deine Fragen beantwortet, ob es Unterschiede zwischen gewerblich und privat geben wird.

eBay weist auch darauf hin, dass der komplette Umstellungsprozess Jahre dauern kann.

Aber noch wichtiger ist die Info, dass eine wesentliche detailliertere Information zum Thema folgen wird.

Meine persönliche Meinung ist Folgende:

Wie so oft, sind Änderungen an Unternehmer gerichtet. Der Verbraucher bekommt selbst gesetzliche Änderungen, die seine Interessen schützen, gar nicht oder nur teilweise mit, obwohl diese alles andere als Neu oder Geheim waren oder unverhofft entschieden wurden.

Das ist Interesse ist einfach nicht groß genug gewesen. Uninteressiert zu sein, hört sich zwar niemand gerne an, doch die Blauäugigkeit mit der sich manche Leute in etwas stürzen, von dem sie nicht einmal wissen, auf was sie sich einlassen, ist schon sehr abenteuerlich.

Obwohl es sich 2002 im Zuge der Schuldrechtreform u.a. um eine Verbesserung des Verbraucherrechts handelte (die gesetzliche Gewährleistung wurde von damals 6 Monate auf 2 Jahre angehoben), wurden aus Unwissenheit und Halbwahrheiten folgenschwere Rechtsirrtümer in die eBay-Welt gesetzt, die selbst heute, fast 20 Jahre später nicht nur völlig unwirksam genutzt, sondern auch mit Leidenschaft von anderen Unwissenden kopiert und weiter verbreitet werden.

Die Rede ist vom sog. EU-Recht, dass angeblich dafür verantwortlich ist, dass der Verkäufer die Ware nicht zurücknehmen darf, dass der Käufer ausdrücklich auf seine Rechten verzichten muss und jede Menge anderer Stuss.

Weshalb stattet ein Staat seine Bürger mit Rechten aus, wenn er diese letztendlich nicht wahrnehmen kann, weil sie einfach ausgeschlossen wurden.

Müsste man sich hier nicht fragen - was da nicht stimmen kann?

Auf jeden Fall hat sich im Bezug auf seine Pflichten, für den Käufer gar nichts geändert. Wen es tatsächlich interessiert, um was es überhaupt ging, zum Beispiel, dass die Bestimmungen des Telemediengesetzes ins BGB übernommen wurde, findet hier ausführliche Informationen:

http://www.ihk-trier.de/anhang/schuldrecht_3.pdf

Zurück zur Sache:

Ich kann mir vorstellen, dass PayPal immer mehr Händler verärgert hat, die wiederum durch eBay gezwungen werden - PayPal anbieten zu müssen.

Wenn PayPal einfach mal die Gelder sperrt - kann dies für ein Unternehmer, dass Löhne zahlen muss und natürlich auch andere Verbindlichkeiten hat, äußerst unangenehm werden.

In solchen Fällen geht es nämlich nicht um den Preis es Artikels, sondern um das Konto. Mir ist ein Fall bekannt, in dem der Händler über knapp 150.000 EUR nicht verfügen konnte.

Solche Beträge sind nicht unüblich, wenn der eigene Wareneinkauf teilweise auch über PayPal abgewickelt wird.

Der Anteil an privaten Verkäufern liegt bei knapp 15 %. Dafür betreibt eBay nicht diesen Aufwand, der Jahre dauert und erst einmal etwas kostet und sicher nicht zu wenig.

Wer viel Geld investiert hat natürlich auch ein Interesse daran Einfluss auf die Bestimmungen eines Bezahldienstes wie PayPal zu haben. Nachdem eBay nicht mehr Eigentümer ist, gibt es diesen Einfluss offensichtlich nicht mehr.

Gut möglich, dass es auch im B2B (Business to Business) aufgrund von PayPal-Entscheidungen zu Ärger zwischen den Händlern kam und eBay reagieren muss.

Durch die Tatsache, dass PayPal nun nicht mehr der alleinige Zahlungsdienst ist, entsteht für eBay, sowie dem Händler eine ganz neue Situation, bezüglich der Wahlmöglichkeit.

Ändern wird sich ganz bestimmt etwas. Die Vorteile, speziell für den Verbraucher würde ich jedoch nicht überbewerten.

Interessant wäre zum Beispiel ob sich durch das erweiterte Zahlungsangebot auch der Käuferschutz erhöht.

eBay spricht von sinkenden Kosten. Verlangen die Bezahldienste in Zukunft keine Gebühren mehr?

Ist eBay tatsächlich in der Lage den Zahlungsfluss zu verwalten, ohne das ein anderer dafür zahlen muss?

Ich glaube, dass so wenig beim "Kostenlosen Versand" die Versandunternehmen ohne Bezahlung arbeiten, auch hier die Verwaltungskosten, nicht durch eBay getragen werden.

Fragen dieser Art habe ich an eBay geschickt und bin gespannt auf die Antworten.

Sobald ich etwas Neues zum Thema weiß, stelle ich dir die Infos gerne zur Verfügung.

Vielleicht ist auch möglich, dass aufgrund weiterer Infos, die Nutzer besser auf deine Frage antworten können, wenn sie die alten mit den neuen Bestimmungen vergleichen können.

Hallo!

Vielen Dank für deine ausführliche und informative Antwort!

es wäre einfache, wenn du Zitate, bzw. einzelne Textpassagen kennzeichnen würdest.

Das stimmt!

Soweit jedoch konnte es jeder richtig einordnen; diesmal also ging es gut bei mir. ;-)

Nicht erwähnt wurde z.B. der eBay-Link, den eBay für Informationen & Feedback, aber auch für Anregungen zum Thema bereitstellt.
Hier hätte man dir im Übrigen bestimmt auch deine Fragen beantwortet, ob es Unterschiede zwischen gewerblich und privat geben wird.

Vermutlich. Jedoch, wie in meiner Frage erwähnt, hätte ich es nicht ganz geglaubt, weil ich davon ausgehe, dass sie mir nicht ehrlich die wahren Auswirkungen und Haken aufzählen würden, sondern einzig meine (vermeintlichen?) Vorteile.

Aber noch wichtiger ist die Info, dass eine wesentliche detailliertere Information zum Thema folgen wird.

Erschien mir weniger wichtig, da ich zum einen jetzt einfach gleich neugierig war und weiter, ich es auch von anderer Perspektive beleuchtet wissen wollte.

Wie so oft, sind Änderungen an Unternehmer gerichtet.

Die z.B. und unter anderem konnte ich gar nicht verstehen, bisher zumindest.

Das ist Interesse ist einfach nicht groß genug gewesen. Uninteressiert zu sein, hört sich zwar niemand gerne an, doch die Blauäugigkeit mit der sich manche Leute in etwas stürzen, von dem sie nicht einmal wissen, auf was sie sich einlassen, ist schon sehr abenteuerlich.

Da weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht, wovon du sprichst.

Ich kann mir vorstellen, dass PayPal immer mehr Händler verärgert hat, die wiederum durch eBay gezwungen werden - PayPal anbieten zu müssen.

Ok. Selbst bin ich kein Händler, nur so ein Ab-und-wenn-was-Macher. Bisher habe ich recht gute Erfahrungen mit und bei Ebay. Keine schweren Vorkommnisse. Ist halt immer wieder für Bestimmtes recht praktisch und auch schon mal günstig.

PayPal ist mir selbst vom Gefühl her zu aufdringlich und naja, ich mag es nicht verwenden. Bietet jemand als Zahlungsmöglichkeit (für mich) einzig PayPal, verzichte ich lieber.

Sobald ich etwas Neues zum Thema weiß, stelle ich dir die Infos gerne zur Verfügung.

Das würde mich sehr interessieren! Vielen Dank!

Durch die Tatsache, dass PayPal nun nicht mehr der alleinige Zahlungsdienst ist, entsteht für eBay, sowie dem Händler eine ganz neue Situation, bezüglich der Wahlmöglichkeit.

Dies hört sich erst mal gut an. Aber ich finde es nicht immer wirklich einfach, hinter die Kulissen zu sehen, quasi das Kleingedruckte ausfindig zu machen, die Nachteile von allem zu erkennen, weißt.

Für den Verkäufer wird es wie bei Amazon sein. Die Kohle gibt es erst am Ende des Monats, vielleicht auch etwas später wenn sie es mal wieder verpennen was bei Amazon ja schon einige male vorgekommen ist.

eBay will dahin wo Amazon ist. Die ersten Schritte waren die Änderung der Arikelbeschreibung und jetzt das. Ich denke irgendwann werden auch die Auktionstemplates verschwinden und nur noch Text erlaubt sein, wie es bei Amazon der Fall ist.

Ob das jetzt Vorteile oder Nachteile sind muss jeder für sich entscheiden.

Dann bin ich mal gespannt, wie ebay diesmal auf die Nase fällt. Das war 2012:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/nach-bafin-forderung-ebay-verschiebt-neue-zahlungsabwicklung/6714802.html

und wurde von ebay so dargestellt:

http://news.ebay.de/globalnews/item/show/1623

Damals mussten Verkäufer unter einer bestimmten Bewertungszahl (ich meine mich an 50 zu erinnern) dem ebay-Kassiersystem "zustimmen", sonst konnten sie nicht verkaufen.

Der damals vorhandene Thread "Fragen und Antworten für Käufer zum neuen Zahlungsverfahren auf eBay", "NEWS zur Zahlungsabwicklung Oktober 2012" sowie der "Grundsatz zu Auszahlungen beim neuen Zahlungsverfahren auf eBay" sind nicht mehr aufrufbar - alle aus 2012 - sind nicht mehr aufrufbar.

Meine erste Reaktion, als ich die erste email an ein Konto heute erhielt, war: ich habe das Dingen an spoof@ebay.de weitergeschickt. Stunden später bekam ich dann an meine anderen ebay-Konten email.

ebay ist eine Verkaufsplattform und kann keine Zahlungsart zwingend vorschreiben. Ich lasse mir auch als Verkäufer nicht Paypal vorschreiben.

Ich überlege, wo der Steuervorteil liegt, s. Davos und Sxemens Schleimkriecherei.

Auf alle Fälle hat mich schon immer das ebay-Motto "Wir glauben an das Gute im Menschen" (unsichtbar dahinter "Dein Geld") misstrauisch gemacht.

@haikoko

Selbst habe ich total gute Erfahrungen mit Ebay. Aber hier wollte ich einfach gerne etwas mehr wissen, was sich ändert und was das genau für mich heißt, und wollte auch mal besser verstehen.

Klar, gehts auch Ebay um's Geld, was sonst schon, aber so fand ich es echt ne super tolle Idee für mich. Ich hatte schon auch meine Vorteile damit!

@Sonja66

Ich kaufe und verkaufe seit 2001 bei ebay. Als Verkäufer biete ich immer nur Überweisung oder Selbstabholung (je nach größe des Artikels) an.

Erlebt habe ich einen betrügerischen Käufer, als Hermes ganz neu auch Italien-Versand angeboten hatte. Die Erstattung erfolgte über Hermes. Die Zusammenarbeit des Käufers mit dem ortsansässigen Fahrer konnte leider nicht bewiesen werden.

Erlebt habe ich im vergangenen Jahr einen "Käufer" Datensammler bei einer Selbstabholung, in der meine Kontonummer nicht in der Kaufabwicklung hinterlegt ist, Beispiel für diese Betrugsart s. hier: https://www.gutefrage.net/frage/handy-bei-ebay-verkauft-kaeufer-ueberweist-1-cent-auf-das-kontowieso?foundIn=list-answers-by-user#answer-271032107Unterlagen habe ich gespeichert / abgeheftet und kann jederzeit den Missbrauch meines Namens nachweisen. Da noch nicht passiert war, konnte ich noch keine Strafanzeige stellen.

Erlebt habe ich einen betrügerischen Verkäufer, der nach Erstattung an mich von ebay gesperrt wurde, mit allen seinen Accounts, die ich alle ermittelt hatte.

Den Käufern wird mit diesem vermeintlichen Käuferschutz seitens ebay Sand in die Augen gestreut. ebay und Zahlungsdienstleister, derzeit noch Paypal, obliegt nicht die Rechtssprechung, was auch noch einmal durch BGH-Urteil dokumentiert wurde: http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-11/online-shopping-paypal-bundesverfassungsgericht-urteil-staerkt-kaeufer

Kaufverträge werden halt gem. BGB geschlossen.

@haikoko

Ups, da war bei dir ja einiges los. Also solche Begegnungen hatte ich nicht annähernd. Bin aber auch schon viele Jahre auf Ebay tätig. Im normalen Rahmen halt. Immer wieder mal. Einer bemängelte mal etwas, das ich zu ihm sandte, ach, das war was Kleines Günstiges. Da überweiste ich ihm sofort das Geld zurück. Das waren ja nur ein paar wenige Euros. Was soll ich da lange streiten. Vielleicht übersah ich etwas oder so. Das war mir egal. Das war es. Sonst lief all die Jahre alles recht gut.

Kaufverträge werden halt gem. BGB geschlossen.

Genau!

Danke für die interessanten Links!

@Sonja66

Viel verkaufe ich auch nicht (mehr). Meine Familie hatte halt drei Wohnungsauflösungen unserer Altvorderen. Da gab es beispielweise auch den "röhrenden Hirsch über dem Königssee", Vasen aus den 1950er und ähnliches. Heute biete ich nur noch das an, was ich oder andere nicht benötigen und was eh im Schrank steht, bzw. dann unseren Nachkommen nur Arbeit macht in einigen Jahren. Die wollten schon aus den Wohnungsauflösungen nichts. Meine Angebote sind Langzeitangebote, nach dem Motto, wenn nicht jetzt, dann später.

@haikoko

Das habe ich gerade noch im Netz gefunden:

Das Motiv: Ebay will künftig selbst als Mittelsmann bei Zahlungen auf der Plattform auftreten, kündigte das Unternehmen an. Der Käufer soll das Geld nicht mehr direkt dem Verkäufer überweisen, etwa mithilfe von Paypal, sondern erst an Ebay, das seinerseits den Anbieter der Waren auszahlt. Die Abwicklung übernimmt dabei Adyen.

Und was dazu dann die BaFin sagt?

@haikoko

Ja genau, das meinte ich eigentlich auch. Welche Auswirkungen wird dies haben? Muss man sich da Gedanken machen?

Bafin?

Die Bafin betonte, sie sehe bei der neuen Zahlungsabwicklung die Definition eines Finanztransfergeschäfts erfüllt. Eine Lizenz in Luxemburg wäre ausreichend, erklärte die Behörde

Steht alles in deinem Link...... ;-)

@Sonja66

Muss ich nochmals lesen. Ich war eben in Eile ein Geschwister von Augen-OP abzuholen.

Und abwarten, schien damals am Anfang auch unproblematisch, bis Beschwerden auftauchten.

Ich denke, jetzt werde ich endlich mein Konto dort löschen. Ebay ist längst nicht mehr das, was es mal war.....

Aber da ich paypal hasse wie Pest, finde ich es erstmal gut. Jedoch gehts immer noch schlimmer!

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