(Durch Googeln nicht eindeutig herausgefunden!): Ist in D ein Auto-Reserverad Pflicht?

5 Antworten

frage beantwortet sich von selbst,bei reifenpanne nimmst halt deinen staubsauger als ersatz wenn der so wichtig ist.im ernst meinst du der adac hat ein passendes ersatzrad dabei bei über 1000 verschiedenen reifengrößen,glaub du hast nicht viel ahnung außer staubsaugen

Bei Neufahrzeugen wurde seitens der hersteller das alte Reserverad eingespart das wurde durch Notrad oder Trirefit diese Sprydosenlösung mit kleinem Kompressor ersetzt.. Das minimiert auch das Gewicht. Nun Pflicht ist das nicht aber wenn du auf der BAB mit einem nicht durch mitgeführte Mittel reparablen Reifenschaden liegenbleibst kanns schonmal zu einer Verwarnung führen ,.. aus dem Grund Favorisiere ich weiterhin das Notrad oder besser das altmodische Ersatzrad wenn auch etwas mehr kostet.,

Wer jemals auf einer längeren Fahrt einen Reifenschaden hatte ( ich hatte auf den ca. mehrern Millionen km in den letzenb 35 Jahren einige ) wird mir beipflichten, denn meist Passiert das nicht wenn der Reifenhändler an der nächsten Ausfahrt einen passenden Reifen da hat sondern gerade wenn der in das wohlverdiente WE gefahren ist.. es eventuell noch in Strömen regnet oder schneit... auf alle Fälle dann wenns am wenigsten Passt.. auf den ADAC hab ich auch schon mehrere Stunden gewartet und der hat normalerweise auch kein Passendes Rad dabei .. Joachim

Woher ich das weiß:Beruf – Seit über 40 Jahren als Schrauber unterwegs . Meisterbrief

Ich bin nicht verpflichtet ein Reserverad mit zu führen ergo kann es auch keine Verwarnung geben, das würde nämlich voraussetzen das ein Reserverad Pflicht ist und ich gegen Pflicht verstoße

@Anton96

@Anton96:

Lies mal StVO §1 Abs.2!

Nun will ich aber wissen, was unsere Gesetzbücher wirklich vorschreiben.

Wenn es der Gesetzgeber vorschreiben würde dann könnte man es auch nachlesen. Da es aber keine Mitführpflicht für ein Reserverad gibt steht das natürlich auch nirgendwo.

Also, Nein es gibt keine Pflicht ein Reserverad mitzuführen.

Nein. Ist Definitiv nicht Pflicht! Die meisten, relativ neuen Autos (so wie mein BMW Baujahr 2009) hat gar kein Reserverad mehr, sondern sogenannte Run-Flat-Reifen. Mit diesen Reifen kann man bei einer Panne bis zu 50 km "auf dem Platten" weiterfahren. Dadurch spart man sich das Reserverad. MfG

Ein Reserverad ist nicht vorgeschrieben, was Du leicht daran erkennen kannst, dass viele Neuwagen ein solches gar nicht mehr haben, sondern nur Pannenspray und einen Kompressor, aber wenn Du mit einem Plattfuss etwa auf der Autobahn stehen bleibst und dort nicht wegkommst, weil Du keine "Reserve" - Rad oder Spray oder Runflatreifen - dabei hast, dann bist Du "dran", ebenso als wenn Dir das Benzin ausgegangen wäre.

Bitte belegen, das man bei Benzinmangel eine Knolle bekommt hat etwas damit zu tun das es kein unvorhersehbares Ereignis ist und somit vermeidbar, Ein Reifenschaden ist aber nicht vorhersehbar und es würde auch keine geringere Gefährdung entstehen wenn man ein Reserverat mit sich führt. Dann gäbe es da noch das Problem das nicht jeder Autofahrer ohne Hilfe ein Rad wechseln kann. Ich habe kein Reserverad und es würde mir auch nichts nützen da ich körperlich überhaupt nicht in der Lage bin das Rad zu wechseln. Wenn ich mit dem Dichtmittel das ich mitführe nicht mehr weiter kommen muss mein Fahrzeug halt abgeschleppt werden.

@Anton96

Zitat:

Bleibt ein Fahrzeug aufgrund von Spritmangel liegen, wird unter Umständen ein Bußgeld erhoben. Da das Halten auf der Autobahn nicht erlaubt und Liegenbleiben ohne Kraftstoff eine vermeidbare Verkehrsbehinderung ist, kann die Polizei von eigenem Verschulden ausgehen, warnt der ADAC. In diesem Fall werden für widerrechtliches Halten 30 Euro fällig, Parken kostet 70 Euro, zudem werden zwei Punkte in Flensburg notiert.

Und wenn Du kein Reserverad selbst wechseln kannst, dann könnten ein anderer Fahrer oder der ADAC ja den Wechsel durchführen, falls Du wenigstens ein Reserverad dabei hättest.

Angeblicher Auffahrunfall ohne Schaden?

Hallo zusammen, folgende Situation:

Letzten Dienstag habe ich angeblich einen anderen PKW gerammt. Es stimmt zwar, dass ich unbeabsichtigt ziemlich nah an das andere Auto heran gefahren bin, aber von einem Auffahrunfall habe ich nichts mitbekommen, es gab keine Erschütterung, kein Geräusch und meiner Meinung nach kann dieser gar nicht stattgefunden haben. Die Frau im Auto vor mir ist jedoch direkt ausgestiegen und hat eine Szene gemacht. An ihrem Auto war an der Stoßstange ein Mini-Kratzer (der meines Erachtens nach nicht mal auf der Höhe meiner Stoßstange ist, mein Auto ist tiefer gelegt). Sie meinte direkt, sie möchte meine Kontaktdaten aufnehmen und den Unfall in der Werkstatt begutachten lassen. Habe ihr dann alle meine Daten gegeben und bin heim gefahren. Bei mir zuhause angekommen habe ich 5 verschiedene Bekannte meine Stoßstange untersuchen lassen - mit dem Ergebnis, dass dort nicht einmal ein Kratzer drauf ist.

Am nächsten Tag meldete sich die Frau und meinte, ich hätte ihren Rückfahrsensor auch beschädigt. Ich habe ihr dann gesagt, dass nie ein Unfall stattgefunden haben kann, weil mein Auto keinen Schaden hat und ich nichts von dem Unfall mitbekommen habe. Sie hat dann lange geschwiegen und als ich gefragt habe, ob sie noch dran ist, einfach aufgelegt.

Ich habe die Nummer dann blockiert, weil mir die ganze Sache zu dumm war.

Gestern haben sich dann durch Zufall mein Partner und ihr Partner bei uns im Treppenhaus getroffen, weil ihr Partner dort einen Bekannten besuchen war. Dumme Situation, denn er hat beim Anblick meines Namensschildes auf der Klingel direkt angefangen, auf meinen Freund einzureden, ich soll doch gestehen, es gäbe angeblich einen Unfallzeugen und der Unfall würde angeblich 700!!!€ kosten, 500 fürs Lackieren und 200 für den Rückfahrsensor, schätzt ER, nicht die Werkstatt, in der sie angeblich das Auto haben untersuchen lassen, denn die hat sich ja angeblich nicht zu den Kosten geäußert.

Kurz und knapp zusammengefasst: Er wollte meinen Freund erpressen, dass ich den Schaden zahlen soll, sonst gehen sie zur Polizei. Wie gesagt, ich habe das Auto meines Erachtens nach nicht berührt. Komischerweise ist bis Dato noch keine Schadenmeldung erfolgt und der Partner der "Unfallgegnerin" hatte auch überhaupt kein Interesse mit mir zu reden, wie es mein Partner vorgeschlagen hat, sondern meinte lediglich, er soll mich doch überreden, den Unfall zu gestehen.

Nun zu meiner Frage: Was würdet ihr in so einer Situation machen? Ich nehme nämlich an, dass der Zeuge kein richtiger Zeuge ist, sondern ein Bekannter, welcher lediglich dazu dienen soll, mich ebenfalls zu beschuldigen, denn am "Unfallort" hat sich keiner bemerkbar gemacht.

Denkt ihr, dass da jetzt irgendwelche Konsequenzen folgen oder die Sache wegen mangelnder Beweislast fallen gelassen wird, wenn weder an meinem noch an ihrem Auto Lackspuren oder Schäden auf gleicher Höhe zu finden sind?

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