Dürfen Lehrer das Trinken verbieten?

63 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mit meinen 36 Jahren ist es für mich jetzt schwer zu sagen, wie es in den meisten Schulen gehandhabt wird. Dennoch glaube ich, dass es bestimmt kein Problem istt, bei aktiver schulischer Mitarbeit im Klassenzimmer, ein Schluck Wasser zu trinken. Solange dies in einer verschlossenen Flasche ist und nirgendswo auslaufen kann. Sollte es doch einen Lehrer geben, der damit ein Problem hat, spreche ihn doch einfach mal drauf an, warum und aus welchen Gründen er Dir es verbietet. Lass Dich nicht mit Fadenscheiniger Aussage abspeisen. Die Antwort sollte dann aber schon nachvollziehbar sein. Sollte er es nicht können oder wollen, dann teile ihm mit, dass Du es für Deine konzentriete Mitarbeit nötig ist. Zur Not mit ärztlichem Attest.

Der andere Aspekt ist, wenn Du es nur tust, um Deine eigenen Regeln und Worstellungen in der Schule aufzustellen, ohne dass es wirklich nötig wäre, dann könnte es auch sein, dass Dich Dein Lehrer damit trainieren will. Was Dir aber auch zu Gute kommen wird, auch wenn Du es jetzt noch nicht verstehen kannst. Selbst ich lerne noch mit meinen 36Jahren dazu, was ich in meiner Jugend nicht verstanden habe. Das ist menschlich und natürlich.

Kleiner Tipp dazu: Viel Erfolg dabei, wenn Du Deinen Lehrer darauf hin ansprichst und bitte tue es wirklich mit einem ernstem Interesse ihm gegenüber. Eine dumme Anmache diesbezüglich,warum die nicht trinken darfst, wirkt leicht rebellisch dem Lehrer gegenüber und wird meist oft abgeblockt oder als nicht wichtig eingestuft.

Das Problem ist nicht das eventuelle Verbot des Essens, Trinkens oder Toilettengangs, sondern der gesetzliche Schulzwang. Die Verbote - mal abgesehen davon, dass sie reine Willkür sind - würden sich erübrigen, wenn man Dich nicht zwänge, Dich zu einer bestimmten Zeit an einem ganz bestimmten Ort aufzuhalten. Die Durchsetzung des Schulzwang führt zu einer Reihe von Verstößen gegen Grundrechte. Zum Beispiel dem des freien Aufenthaltsrechts.

Hier wird das Problem der Bevormundung in der Schule sehr schön zusammengefasst:

http://kraetzae.de/schule/schulpflicht_bringt_unfreiheit/

Gruß Matti

Danke für diese Antwort und erklärung deines Stadnpunktes. Aber wie würdest du persönlich es denn handhaben, dass wir keine Schulpflicht haben, und trotzdem nicht verdummen?

@NewSecretman

Dafür gibt es so viele unterschiedliche Wege, wie es Menschen gibt. Die meisten Leute haben die gleiche reflexartige Reaktion, wenn man dafür ist, den Schulzwang abzuschaffen. So, als hätte man gesagt, man wolle die Schulen abschaffen. Deine Frage deutet ja auch diese Auffassung an: Keine Schule = Verdummung.

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin tatsächlich ein Befürworter des freien Lernens und dafür sind die meisten der heutigen Schulen gänzlich ungeeignet.

Für mich gibt es zwei verschiedene Seiten, bei der Beantwortung Deiner Frage.

  1. Wie müssen Schulen beschaffen sein, damit dort selbstbestimmtes Lernen stattfinden kann?
  2. Reicht die Fantasie der meisten Menschen für die Vorstellung aus, dass man auch außerhalb von Schulgebäuden lernen kann?

zu 1. Es gibt in Europa zwei Länder, in denen die Kinder gesetzlich gezwungen werden, in die Schule zu gehen. Deutschland und Schweden. In allen anderen Länder (und in den meisten Länder außerhalb Europas ebenfalls) wird die Schulpflicht als Bildungspflicht verstanden und nicht als Schulgebäudeanwesenheitszwang. Wie diese Bildungspflicht - die nichts anderes ist, als das verbriefte Recht auf Bildung - auszusehen hat, ist dort nicht vorgeschrieben. Meine Fantasie reicht aus, um mir vorzustellen, dass das Planetarium oder die Sternwarte der weitaus geeignetere Ort ist, wenn ich mich für die Planeten interessiere, als das Klassenzimmer. In den USA und Kanada gibt es statistische Erhebungen über die Gruppe der Freilerner. Sie ist in den USA, wenn auch noch eine sehr kleine, so doch die am schnellsten wachsende Bildungsgruppe (zur Zeit etwas 4% der Kinder).

In demokratischen Schulen versucht man das Konzept des freien Lernens umzusetzen. Wenn Du nach Sudbury Valley Schools googlest, findest Du beeindruckende Beispiele, wie erfolgreich sie funktionieren. Ich habe von einem Absolventen einer solchen Schule gelesen, der hat zwei Jahre nur geangelt. Das war seine tägliche Beschäftigung. ZWEI JAHRE LANG! Vermutlich stehst Du auf dem Standpunkt, dieser Junge hätte nichts gelernt. Richtig ist, dass er nichts von dem gelernt hat, was andere Leute ihm in traditionellen Schulen vorschreiben würden. Jeder Mensch braucht solches Zeiten; man findet sich und weiß danach, was man mit seinem Leben anfangen will. Frag mal Schulabgänger, ob sie wissen, was sie werden wollen, nach dem sie den für sie geplanten Bildungsweg durchlaufen haben. Ein großer Teil wird es Dir nicht sagen können. Dass der junge Mann "ganz nebenbei" eine Menge über Biologie gelernt hat, versteht sich wohl von selbst.

zu 2.

Aber wie würdest du persönlich es denn handhaben, ...

So: www.youtube.com/watch?v=EQDjOj4q6to

@Kuhlmann26

"Ich war nie in der Schule"

Interessanter Beitrag. Sehr schön der Satz, der meines Erachtens den Kern trifft:

"Spielen wird in dieser Gesellschaft zur Freizeitbeschäftigung degradiert."

In der Verhaltensforschung wird der Spieltrieb als Zeichen von Intelligenz gewertet, er ist sogar ein Kriterium. Unser Bildungssystem unterdrückt diesen in vielerlei Bereichen und Lernen ist etwas, das immer mit Ernsthaftigkeit ausgeführt werden muß anstatt mit Spaß an der Sache.

@Kuhlmann26
Sudbury Valley School

So ganz anders als Viele es sich wohl vorstellen: Eine Schule, die großen Wert darauf legt, die persönlichen Interessen und Begabungen zu fördern ohne den Anspruch auf eine Festlegung. Der Gedanke, daß Kinder und Jugendliche sehr wohl in der Lage sind, ihre persönlichen Stärken selbst zu erkennen, ist bei uns immer noch Neuland.

Die Schule gab mir die wunderbare Zeit, die ich brauchte, um meine eigenen Interessen zum Vorschein treten zu lassen

Das ist ein Aspekt persönlicher Freiheit, die hier Menschen gewährt wird!

Außerdem ist es schön zu sehen, wie soziale Kompetenzen hier einfach nebenbei durch Erfahrung gelernt werden.

@Oderdochnicht

Ich denke, ohne Spaß kann man gar nicht lernen. Was mich interessiert und begeistert, weiß ich auch nach Jahren noch, alles andere hab ich nach der Klassenarbeit doch direkt wieder vergessen!

Ich möchte gern einen Artikel von einer Lehrerin ergänzen: http://www.linksnet.de/de/artikel/28725.

Den größten Teil dessen, was wir wissen, haben wir alle außerhalb der Schule gelernt. Schüler lernen das meiste ohne ihre Lehrer und häufig trotz dieser.

@MeliS1998

Das letzte Zitat stammt aber von Ivan Illich. Frau Professor Gronemeyer, die Autorin des Artikels und Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, benutzt es als Einstieg für ihre bemerkenswerte Kritik an unserer Schule. Es handelt sich bei dem Artikel um eine niedergeschriebene Rede, die sie 2012 in Wien auf einem Bildungskongress gehalten hat. Ich habe sie schon mehrfach gelesen. Sie enthält so viele Wahrheiten, dass ich sie beim einmaligen Lesen nicht alle erfassen konnte.

@MeliS1998

Kinder richten sich in der Regel erstmal nach den Interessen der Eltern. Ich kenne eine Familie in denen seit generationen geschlachtet wird, die Kinder haben dabei zugeguckt und sich interessiert, welche Eingeweide wo sitzen.

Es ist schwer Kindern in entsprechender Weise eine Vielfältigkeit anzubieten, aus der sie später dann ihre berufliche Laufbahn drauf aufbauen können. Ab einen bestimmten Alter entwickeln sich erst die eigenen Interessen, in der Jugend, davor richtet sich das meiste nach den Bezugspersonen,

@Kuhlmann26
Denn erstens ist Bildung keineswegs knapp, im Gegenteil, sie ist überreichlich vorhanden, man findet sie nicht nur in Museen, Bibliotheken und anderen kulturellen Veranstaltungen, sondern buchstäblich auf der Straße: An jeder Straßenecke, in jeder Kneipe, in jedem Zugabteil, im Fußballstadion, im Theaterfoyer, in Wald, Wiese, Berg und Tal findet sich jemand, der in der Lage ist, mich dies oder das zu lehren, wovon er mehr oder anderes versteht als ich.

Ein Auszug aus diesem Artikel, der nicht nur die Bildungsstätten infrage stellt, sondern bei Verinnerlichung auch einen großen Teil der Intoleranz gegenüber anderen Menschen einfach ändern könnte.

@Oderdochnicht

@Oderdochnicht:

Man kann so unendlich viel aus dem Beitrag zitieren. Beispielsweise das hier:

Auch das eine gut kaschierte Wahrheit über die Schule: Sie ist nicht daran interessiert, an ihren Schülern Könnerschaften zu entdecken und diese für die Bildung aller in Gebrauch zu nehmen, sondern daran, sie bei ihren Unfähigkeiten, Unzulänglichkeiten, bei ihren Schwächen, Mängeln und Fehlern zu behaften, denn nur dann kann sie den Glauben an ihre Unentbehrlichkeit und heilsgeschichtliche Notwendigkeit nähren.[...]Erst wenn die Lernlust den Kindern ausgetrieben wurde, werden sie ja schulreif, reif für Beschulung.

0-:°

@Kuhlmann26

Uns wird bei allem, was wir machen, mehr auf sogenannte Defizite als auf Talent geachtet, damit das Wissen, das vorausgesetzt wird, um in dieser Gesellschaft zu funktionieren, einheitlich und überschaubar ist und bleibt. Und daran wird auch oft gemessen, ob und wie "wertvoll" der Mensch letztlich ist.

Dabei wird leider unter anderem übersehen, daß viele neue Impulse und Ideen schon im Keim erstickt werden, wenn kostbare Fähigkeiten dem Einheitsbrei geopfert werden.

Nebenbei sei noch erwähnt, daß auch viele Lehrkräfte unter diesen Bedingungen zu leiden haben. Sie müssen sich ebenfalls all diesen Vorgaben beugen, anstatt ihren Schülern die Möglichkeiten aufzeigen zu können, die für die Entwicklung und das Ausleben der Talente förderlich sind. Das führt dann eher zu einem Gegeneinander statt zu einem Miteinander.

Interessanter Beitrag.

@user294054

@inspireone: Diese internetseite ist voll von interessanten Beiträgen.

@Kuhlmann26

;)... ok, ich korrigiere: Ein besonders interessanter und merkwürdiger Beitrag.

@user294054

Meinst Du merkwürdig im wörtlichen Sinne, also von "des Merkens würdig"? (-;°

@user294054

ich kann mich ispireone nur anschließen.

Hallo,

grundsätzlich darf niemand einem das Trinken/Toilette gehen verbieten!

Allerdings gibt es gewisse Ausnahmen: Wenn es z.B. der Sicherheit dient, darf der Vorgesetzte/Lehrer das Trinken in bestimmten Situationen/Räumlichkeiten untersagen. Schlichtes Beispiel: Operationssaal; Im Umgang mit Chemikalien oder Elektrizität im Unterrricht(Schule).

Gruß

Ich geh selbst auch noch zur Schule und wir dürfen trinken und auf die Toilette gehen, aber das war früher nicht so. Also meiner Meinung nach können die Lehrer zumindest Wasser nicht verbieten, denn wie du schon sagtest ist das ein Menschenrecht. Ich habe viel Respekt vor Lehrern, aber wenn sie mir verbieten mal das stille Örtchen besuchen zu gehen, dann droh ich auch mal in die Klasse zu machen und das Funktioniert meistens( musst du halt glaubwürdig rüberbringen).

PS: Meine Lehrer sind auch etwas gechillter deshalb würde ich das nicht jedem empfehlen

Also ich finde es abartig, dass den Schülern tatsächlich die lebenswichtige Aufnahme von Flüssigkeit verboten werden darf. Andere User haben "RedBull" u. A. erwähnt aber das ist Unsinn. Wenn Trinken im KZ (und ja, ich bemerke, dass diese Abkürzung auch für etwas anderes steht) jemals erlaubt werden würde, würde es sich bei den Getränken, wenn es nach mir ginge, sowieso nur um stilles Wasser handeln. Schließlich ginge es nur darum, seinen Körper am Dehydrieren zu hindern. Und niemand sollte den Kindern/Jugendlichen vorschreiben dürfen, wann sie ihre benötigte Menge Flüssigkeit zu sich nehmen.

Ich persönlich empfinde es als ganz schön verklemmt mit Argumenten wie "das wird schon seit tausend Jahren so gemacht" und "das stört den Unterricht ungemein" anzukommen.

Ersteres ist lächerlich, denn viele andere Dinge werden/wurden schon seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten gemacht und sie sind/waren alles andere als richtig. Und letzteres ist einfach nicht wahr. Essen, okay, das raschelt und knistert, aber das Öffnen und Schließen einer Flasche ist wohl kaum als nervig zu bezeichnen.

Die Deutschen sind eben ein Volk voller kontrollsüchtiger Menschen, entweder, weil sie früher dasselbe erleiden mussten oder, weil sie wie Schafe nichts hinterfragen, was von oben kommt.

Danke, aber könntest du,l trotz deiner sehr guten Antwort noch einen Tick sachlicher bleiben, ansonsten vielen dank für deine Antwort.

@NewSecretman

Okay, wenn dir Sachlichkeit lieber ist, dann sage ich ganz einfach: Nein. ^^

@NewSecretman

Es tut mir Leid, falls ich etwas krass rüber gekommen bin aber bei Einschnitten in die persönliche Freiheit bin ich scheinbar etwas empfindlich, vor allem, wenn ich dann noch bestimmte Antworten lese.

@NewSecretman

Hey, wir sind hier nicht in der Schule! Hier darf geplaudert, philosophiert, fantasiert, weit ausgeholt werden und einiges mehr. Du darfst aber auch ganz kurz und knapp antworten. So wie es dir gerade beliebt. Sonst hätte ja wohl keiner mehr Lust hier Antworten zu schreiben. Was würde es dir bringen, wenn hier 50 "Ja" und genauso viele verneinende Antworten ständen? Das geht ja nicht ohne Begründung : ) Viele Grüße

beste antwort!

aber das Öffnen und Schließen einer Flasche ist wohl kaum als nervig zu bezeichnen.

Ja, und das Handygebimmel und SMS-geschreibe etc. pp. auch nicht...

Selbstverständlich ist diese Hintergrundaktivitätin der Lage, einen Unterricht zu stören, etwas abhängig davon, wie sehr diese "zelebriert" wird - und manche Schüler(innen) entwickeln da gaaaanz tolle Fähigkeiten, auch die, den Inhalt der geöffneten Flasche auf dem Tisch zu verteilen...,

Die Deutschen sind eben ein Volk voller kontrollsüchtiger Menschen

ah ja, billigere Polemik ist dir nicht eingefallen?

WAS spricht dagegen, die Unterrichtszeit für eben jenen Unterricht zu verwenden, und die Pausen (davon gibt es reichlich und auch längere) für die Nahrungsaufnahme?

@beamer05

Tut mir leid, aber ich bin nicht hier, um zu diskutieren, schon garnicht meine Meinung. Ich habe mich zu einem Thema geäußert, was ich interessant finde. Es ist okay, wenn du Teile meiner Aussage infrage stellst bzw. deine gegenteilige Meinung dazu sagst, das habe ich auch bei anderen getan, aber Fragen zu meiner Meinung werde ich hier nicht beantworten.

@beamer05

WAS spricht dagegen,dass du einfach Ruhig bisst, oder eine Antwort schreibst, anstatt zu spammen, lieber Beamer05?

@NewSecretman
oder eine Antwort schreibst

Meine Beiträge enthalten -so man sie "sinnentnehmend" liest, durchaus Antworten (auch) auf deine Frage.

Sollte dir das Entnehmen von Sinn dabei schwer fallen:

Ja, man (Lehrer) kann das Trinken während des Unterrichts verbieten (Links zum "Hausrecht" der Lehrer wurden ja angeführt).

Nein, das halte ich NICHT für eine Einschränkung irgendwelcher "Rechte".

Nein, davon wird NIEMAND ein Schaden entstehen.

dass du einfach Ruhig bisst
  • zum Einen beisse ich nicht ("bisst"),

  • zum Anderen muß, wer in einem solchen Forum eine Frage stellt, damit rechnen, dass er Antworten erhält, die ihm nicht gefallen.

  • zum Dritten solltest Du versuchen, zu verstehen was Spam ist.

  • und letztlich: Was betreffen DICH Kommentare, die ich an andere Teilnehmer hier adressiere?

@NewSecretman

Haha, du bist ein zu komischer Fragensteller : )

@Calambotte

Ich weiß, aber, wenn ich schon anfange, hier "Gesprächsregeln" einzuführen, dann muss ich sie auch durchsetzen. Das hat nichts mit Wut gegen Leute zu tun, ich wollte nur das allgemeine Gesprähsklima etwas verbessern, was leute wie Beamer05 anscheinend nicht war haben wollen, und sich immer noch nicht erbarmen, einfach auf den Antwort-Button zu drücken. TPFan, ich wollte nicht beleigend rüberkommen, sondern einfach nur eine gesittete Diskussion, auch wenn deine Antwort natürlich um längen sachlicher ist, als Wernas (zum glück gelöschten) Spam-und Beleidigungsorgien, aber, es gilt nunmal "Gleichs recht für alle" :)

@beamer05
  1. Form von seien, 2. Person Konjunktiv, wenn ich das richtig sehen,
  2. Ich akzeptiere gerne Antworten (oder Kommentare, für die die den blauen Knopf nicht finden, aber ich finde es störend, das du deinen "Standpunkt" überall hin"spammst".
  3. Erkläre du es mir, wenn du so gut darüber bescheid weißt.
  4. Kommentare unter MEINER Frage sind Kommentare, die teilweise an MICH gerichtet sind, was sich aus dem antworthaften Unterton deiner Kommentare ableiten lässt.
@beamer05
  1. Form von seien, 2. Person Konjunktiv, wenn ich das richtig sehen,
  2. Ich akzeptiere gerne Antworten (oder Kommentare, für die die den blauen Knopf nicht finden, aber ich finde es störend, das du deinen "Standpunkt" überall hin"spammst".
  3. Erkläre du es mir, wenn du so gut darüber bescheid weißt.
  4. Kommentare unter MEINER Frage sind Kommentare, die teilweise an MICH gerichtet sind, was sich aus dem antworthaften Unterton deiner Kommentare ableiten lässt.
@beamer05
  1. Form von seien, 2. Person Konjunktiv, wenn ich das richtig sehen,
  2. Ich akzeptiere gerne Antworten (oder Kommentare, für die die den blauen Knopf nicht finden, aber ich finde es störend, das du deinen "Standpunkt" überall hin"spammst".
  3. Erkläre du es mir, wenn du so gut darüber bescheid weißt.
  4. Kommentare unter MEINER Frage sind Kommentare, die teilweise an MICH gerichtet sind, was sich aus dem antworthaften Unterton deiner Kommentare ableiten lässt.
@NewSecretman

Kein Problem. Es ist ja mir überlassen, wie ich antworte und du entscheidest, ob dir die Antwort passt/hilft. Das ist ja die Grundidee dieser Website. Also ist es auch dein Recht, mich zu korrigieren, wenn ich etwas aus dem Rahmen falle. ^^

Ich finde es übrigens sehr lustig, wie lang diese Kommentarkette schon geworden ist, obwohl sich nur ca. die Hälfte der Kommentare um meine Antwort drehen. ^^

@NewSecretman
Form von seien, 2. Person Konjunktiv, wenn ich das richtig sehen,

WENN schon, dann "bist", aber doch nicht "bisst", oder?

@beamer05

das Problem ist nur was man laut den Lehrern alles in den Pausen machen soll. Man hat fünf Minuten Pause (und das nichtmal auf jeder Schule - einige haben ja Doppelstunden also 90 Minuten Unterricht am Stück mit 2 Minuten Pause WENN ÜBERHAUPT nach belieben des Lehrers!). In denen sollen die Schüler trinken, essen, auf Toilette gehen UND mit Lehrern wichtige Dinge klären, damit man es nicht während des Unterrichts tun muss. 1. bringt man nicht alles unter einen Hut in 5 Minuten 2. ist es von der Masse her (jeder schüler geht aufs klo - und man kann sich ja nicht absprechen wer wann geht - egal wie, wären es trotzdem dann noch zu viele) nicht erfüllbar und 3. wollen die Lehrer genau DANN auch ihre Pause haben! Dazu kommt, dass ich persönlich finde, dass die Flüssigkeitszufuhr überhaupt nicht angenehm und erfrischend ist, wenn ich gezwungen Wasser einnehme. Das weiß ich ganz genau, weil ich schon öfters viel Wasser getrunken habe, weil ich wusste, dass ich sonst Kopfschmerzen bekomme - gar nicht toll.

Wenn ein Schüler ausversehen etwas Wasser verschüttet - und das ist der Grund warum es die Lehrer verbieten - dann ist er selber schuld und muss sich drum kümmern es weg zu wischen und für den Schaden aufzukommen. Die ganzen Regeln mit zur Toilette gehen, essen, trinken etc. gehen mir tierisch auf die Nerven und ich finde sie weder hifreich - da nicht SO oft Wasser verschüttet wird, dass die Regel wirklich nötig wäre - noch in irgend einer Weise gesund für den Schüler.

Stell dir vor du hälst ein Referat und dein Mitschüler macht eine Flasche stilles Wasser auf trinkt ein Schluck und stellt wieder zurück. Alles super. Er macht die Flasche wieder auf, stellt sie am tisch ab, versschüttet alles sucht nach einem Lappen. Alle drehen sich um. So kann es halt auch laufen.

@maria8765

Richtig. Kann. Stell dir vor du hältst ein Referat und dein Mitschüler spielt mit seinem Kuli, Bleistift oder sonstigem Stift. Er wirft ihn hin und her, hoch und runter. Dann legt er ihn hin. Alles gut. Er nimmt den Stift wieder, wirft ihn herum und er landet aus Versehen in seinem oder im Auge eines Mitschülers. Blut wird überall verteilt, er sucht nach einem Lappen und alle drehen sich um.

So kann es auch laufen.

Trotzdem würde niemand Stifte im Klassenzimmer verbieten. Man könnte ja theoretisch zur kleinen Tafel für jeden Schüler mit Kreide und Schwamm zurückkehren. Das würde aber niemand mitmachen, weil Stift und Heft sich für alle Beteiligten als besser herausgestellt hat.

Oder nehmen wir Stühle. Es gibt ne Menge Schüler, die auf ihrem Stuhl herum kippeln, sodass sie nur auf den hinteren Beinen balancieren. Es KANN passieren, dass ein Schüler nach hinten fällt,, alle gucken und der Unterricht wird gestört. Warum also nicht einfach Sitzbänke aufstellen? Weil sich ein Stuhl für jeden Schüler als besser und gesünder herausgestellt hat.

Was ich damit sagen will ist, dass unendlich Vieles KANN. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Fälle ereignen ist entweder hoch oder gering. Aber die Möglichkeit, dass etwas passieren KANN ist für mich kein Grund, Verbote einzuführen und auch kein gutes Argument für diese Verbote.

Schulen sind auch KONZENTRATIONslager, also ist die Abk. KZ schon korrekt. Nein, ich weiß schon, dass Du Klassenzimmer meintest. ^^

So ein Blödsinn, es gibt genug Pausen. In den 45 Min. wird schon keiner verdursten... Kopfschüttel!

@Coboldt

Ein recht unnötiger Kommentar, da es mir offensichtlich mehr um die Freiheiten einer Person geht und nicht so sehr, ob jemand nun verhungern oder verdursten würde.

Wenn du gute und vor allem neue Argumente für deine Meinung zusammentragen kannst, dann wäre das schön. Ansonsten schreibe bitte eine eigene Antwort oder lass es ganz sein.

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