DKB - private Bank? - muss ich Angst um mein Geld haben?

5 Antworten

Ich habe mal gelesen dass das Guthaben bis zu maximal 20.000,00 Euro abgesichert ist. Als Erklärung mal Beispiele: Du hast 15.000,00 Euro bei einer Bank (auch DKB) angelegt, die Bank geht pleite und du erhältst deine 15.000,00 Euro durch die Einlagensicherung zurück. Aber wenn du 50.000,00 Euro angelegt hast und die Bank pleite geht, bekommst du leider nur 20.000,00 Euro durch die Einlagensicherung (Maximalbetrag) zurück. Alles, was über 20.000,00 Euro ist (hier 30.000,00), ist weg, egal ob du 25.000,00 (dann eben 5.000,00) oder 20.000.000,00 Euro (dann eben 19.980.000,00) angelegt hast, es ist nur bis 20.000,00 abgesichert! Das dient wahrscheinlich dazu, dass man nicht ganz pleite ist und arme Menschen mit bis zu 20.000,00 Einlage ihr Geld zurück bekommen und reuiche Menschen mit 20.000.000,00 legen ihr Geld wahrscheinlich eh nicht aufs Sparbuch und wieso sollte die Allgemeinheit deren riesiges Vermögen ersetzen, also bekommen die auch nur 20.000,00 zurück. Es soll also vor allem Durchschnittsbürger vor der totalen Pleite schützen.

es spielt keine Rolle ob eine Bank privat, komunal oder staatlich ist! Die Deutsche Bank ist auch eine Privatbank und trotzdem sind die Einlagen in Millionenhöhe pro Kunde abgesichert. Eine komunale oder staatliche Bank ist nicht beliebig hoch abgesichert! Der Staat übernimmt nicht die Schulden!

Sie gehören zum privaten Bankensektor, aber es greift immer die gesetzliche Deckung (bisher 20.000,- Euro, aber 30.06. 50.000,- ab 31. 12. 2009 100.000,- Euro) dazu der Einlagensicherungfonds. Keine Gefahr

Hat eine Zulassung und ist im gesetzlichen Rahmen dem Sicherungsfonds angeschlossen.

Was möchtest Du wissen?