Dieselfahrverbote, was haltet ihr von der ganzen Geschichte? Wieder nur Geldmacherei für die Autoindustrie oder wirklich sinnvoll?

 - (Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Medizin)

Das Ergebnis basiert auf 32 Abstimmungen

Nein völliger Quatsch nur Geldmacherei 65%
Ja Sinnvoll für Mensch und Umwelt 28%
Nur der Versuch die E Mobilität nach vorn zu bringeb 3%
Keine Ahnung 3%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Nein völliger Quatsch nur Geldmacherei

Es gibt überhaupt keine Todesursachenstatistik, die eine Vergiftung durch Feinstaub oder Stickoxyd belegt. Dass jährlich über 12 000 Menschen daran vorzeitig versterben sollen, ist ebenfalls ein populistisch aufgezogenes Narrativ der WHO-Experten

Die Grenzwertfestlegung der EU erfolgte bereits vor Jahren nach unwissenschaftlich durchgeführten epidemiologischen Erhebungen im Auftrag der WHO.

Unsere Regierung nahm sie wohl zur Kenntnis aber publizierte sie nicht, wie es sich gehört. Die Autoindustrie nahm das alles ebenso nicht ernst und hielt deshalb ihre Machenschaften unter dem Deckel. Die Umwelthilfe erst konnte nun mit ihren Klagen die Richter zur Einhaltung dieses Gesetzes bewegen und schon weitreichende Fahrverbote erzielen.

Jetzt warten wir mal ab, wie sehr uns das zu erwartende Chaos noch beunruhigt.

E-Autos sind jedenfalls keine Lösung bei Fahrverboten.

Auch die alten Diesel- fahren dann in der übrigen Welt herum?

Es gibt auch keine Statistik der Todesursachen, in denen das Rauchen verzeichnet ist. Es stirbt ja niemand am Rauchen. Also muss Rauchen unschädlich sein.

@Havenari

Sehr gut gekontert.

Du kennst aber sicher die allgemein bekannten Forschungsergebnisse, die die Schädlichkeit des Rauchens mit Morbidität und Mortalität belegen.

Sogar jede Zigarettenpackung warnt vor tödlichen Folgen des Rauchens.

Stickoxid und Feinstaub werden von Umweltschützern als giftig und vorzeitig tödlich deklariert, ohne dass dafür wissenschaftlich fundierte Befunde vorliegen.

@Nunuhueper

Du redest Unsinn. Natürlich gibt es haufenweise wissenschaftliche Belege von Luftschadstoffen, das bestreitet niemand, der sich die Unterhose nicht über den Kopf anzieht.

Man stirbt nicht am Rauchen, man stirbt nicht am NOx. Aber beides erhöht das Risiko tödlicher Erkrankungen und verringert dadurch die Lebenserwartung.

Was es nicht gibt und nicht geben kann, ist ein "safe limit". So wenig wie man sagen kann "zwei Kippen am Tag sind unschädlich", so wenig kann man das für 40 Mikrogramm NO2 sagen. Die ganze Debatte darüber ist vollkommen sinnlos und nur von dem Interesse getrieben, nichts tun zu müssen.

@Havenari

Ich weiß sehr wohl, wovon ich rede. Du redest von den unstrittigen Belegen der Luftschadstoffe und ich von deren strittigen Folgen.

Mich treibt momentan nichts mehr an, als das Thema zu beenden.

Danke Dir!

Nein völliger Quatsch nur Geldmacherei

Wenn ich das noch recht im Kopf habe, hält die Bundesregierung, also der Staat 30% der Aktien von VW. Merkel und Konsorten kann also kein Interesse daran haben, daß es VW schlecht geht. Jetzt stelle man sich mal vor, das ist ein von langer Hand geplanter Schachzug.... Ähnlich wie die Abschaffung des preiswerten Normalbenzin. Da haben auch nur die Konzerne und die Regierung was davon.

Nehmen wir nur mal an, VW, Audi, Opel, Mercedes.... (waren in dem Zusammenhang alle schon mal genannt) haben den Auftrag von der Regierung zur Schummelsoftware. Und nach Außen müssen natürlich die Vorstände den Kopf hinhalten.

Nachrüstungen funktionieren nicht, weil zu viel gebraucht werden. Softwareupdates funktionieren nur bei neueren Motoren...... Könnte der Autoindustrie theoretisch einen Boom bringen. Der kommt aber nur sehr zögerlich, weil der deutsche Michel ja an seinem Auto hängt und doch lieber noch keinen neuen kaufen will. Will man paar extras und Sonderausstattung ist das Thema mit Abwracken ja schon wieder hinfällig....

Also was tun, damit die Autoindustrie mehr verkauft? Man verunsichert die Bürger noch mehr, indem man Fahrverbote einrichtet. Da kommen sicherlich och mehr in nächster Zeit.

man kann jetzt wohl sagen, das sei nur Verschwörungs-Theorie..... Aber jede Münze hat 2 Seiten. Und bisher hat man immer nur eine davon betrachtet bzw in´s Spiel gebracht!!!

Nein, die Bundesregierung hält keine VW-Aktien. Nicht eine einzige.

Großaktionär bei VW ist das Land Niedersachsen.

Keine Ahnung

Ich meine damit nicht das ich keine Meinung zu dem Thema habe. Ich finde es ist gut etwas für die Umwelt zu tun, denn grad siehtv es nicht am besten mit unseren Welt aus, jedoch finde ich Fahrverbot als unsinvoll, da sie nicht sehr viel bringen. Man sollte zum Beispiel lieber Feuerwerke verbieten(auch wenn ich es gern habe), denn durch sie wird sehr viel Feinstaub produziert. Außerdem werden nun einige Autos umgerüstet was auch nicht am besten ist, denn die Umrüstung braucht ebenfalls Energie. Man solle lieber sein Auto solange fahren wie möglich und dann ein Auto kaufen das umweltfreundlich ist. Außerdem denke ich sind Geschwindigkeitsregelungen auf der Autobahn sinvoll, denn dann würde auch weniger CO2 produziert werden, welches umweltschädlich wäre. Es gibt jetzt noch ganz viele wetiere Sachen an denen man arbeiten könnte und meiner Meinung nach besser sind als DieselVerbote, aber was noch wichtig ist, dass einige Menschen durch die Fahrverbote eingeschränkt werden

jedoch finde ich Fahrverbot als unsinvoll, da sie nicht sehr viel bringen. Man sollte zum Beispiel lieber Feuerwerke verbieten

Feuerwerke zu verbieten bringt ja praktisch gar nichts. Feuerwerk ist ja nur ganz selten. Das wovon Menschen krank werden, sind ja die dauerhaften Belastungen, denen Menschen jeden Tag ausgesetzt sind.

@DreiGegengifts

und @Animall0ve Und wenn Du nur mal an den CO2-Ausstoß denkst.... Die 3 größten Luxus-Kreuzfahrtschiffe, Aida, Quen Mary 1 und 2 (und da gibt es ja noch ein paar...) blasen mehr CO" raus, als alle Autos in D zusammen. Versenken wir also diese schwimmenden Dreckschleudern???

@EddiR
@DreiGegengifts und @ Animall0ve Und wenn Du nur mal an den CO2-Ausstoß denkst.... Die 3 größten Luxus-Kreuzfahrtschiffe, Aida, Quen Mary 1 und 2 (und da gibt es ja noch ein paar...) blasen mehr CO" raus, als alle Autos in D zusammen. Versenken wir also diese schwimmenden Dreckschleudern???

Bei der Auto-Debatte geht es doch nicht primär um Treibhausgase.

Kreuzfahrtschiffe stoßen übrigens von allen Verkehrsmitteln am wenigsten CO2 aus.

Versenken wir also diese schwimmenden Dreckschleudern???

Warum Schiffe immer noch viel mehr Schadstoffe ausstoßen dürfen als Autos, liegt an der Internationalität der Schifffahrt und der Unternehmen. Es braucht erst internationale Abkommen, bis sich da was tut. Aber soll das echt ein Grund sein, den Autoverkehr genauso dreckig zu lassen?

@DreiGegengifts

 Animall0ve hatte sich hauptsächlich zum Thema Umweltschutz geäußert. Daher also entsprechender Kommi. ich denke, daß man das alles zusammen sehen muß. Treibhausgase, Feinstaub und Stickoxide..... Hängt Doch letztendlich alles mit dem verheizen fossiler Brennstoffe zusammen.

Ja Sinnvoll für Mensch und Umwelt

das dieselfahrverbot ist ja eindeutig GEGEN die autoindustrie, diese verliert dadurch massiv an wert - gerade diesel und benziner verdienen immer noch das meisste geld (warum auch immer, diese noch gekauft werden)

in keinem land der erde wird mehr gegen e-mobilität „lobbyiert“ als in deutschland - man könnte leicht darauf kommen, warum das so ist

warum sitzt z.b. in deutschland, die regierung mit den AUTOMBILHERSTELLERN an einem tisch wenn es um umweltgesetze geht ?

die betrügereien, falschaussagen und kartellabsprachen kamen auch von den herstellern selbst - wie lange will man diese gauner noch in schutz nehmen ?

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Zweierlei Dinge:
Ich finde wenn man schon Diesel verbieten will sollte man erstens tauglich Alternativen für die Dieselfahrer aufweisen (E-Autos sind definitiv noch keine Alternative) und zweitens sollte das Verbot erst greifen wenn es in Kraft tritt. Sprich an dem Moment des Verbotes werden keine Dieselmotoren mehr verkauft, aber alle die DAVOR einen Diesel gekauft haben sollen gefälligst in Ruhe gelassen werden. Diese Fahrzeuge sollte man noch solange fahren lassen wie sie können. Dasselbe Prinzip gilt ja auch im Strafrecht. Man kann erst für eine Tat bestraft werden, wenn diese zum Zeitpunkt der Tat als Tatbestand gilt und strafbar ist. Rückwirkende Bestrafung is nicht.

Zweite Sache ist, dass, wenn man sich über Klima, Umweltverschmutzung und CO2-Ausstoß aufregt, Dieselautos definitiv der falsche Ansatzpunkt sind. Züge, Schiffe und Flugzeuge fahren weiterhin mit umweltschädlichen Kraftstoffen und Dieselautos sind nur ein winziger Bruchteil. Problem: diese erneuerbaren Energien taugen einfach nicht, da sie nicht dieselbe Leistung erbringen um Züge, Flugzeuge und Schiffe anzutreiben. Stromgewinnung aus Kohle mal ganz abgesehen.
Fazit: die Brechstange wird am falschen Punkt ansetzt; würde man sie am „Richtigen“ Punkt ansetzen würde man die Grundlage unserer Industrie und Wirtschaft zerstören.

Ob die Autoindustrie davon profitiert oder darunter leidet lass ich mal so dahin gestellt.

Züge, Schiffe und Flugzeuge haben allerdings keinen noch so geringen Anteil an der NOx-Belastung in Innenstädten.

Und die Belastung in Innenstädten durch Dieselautos hat keinen noch so geringen Anteil am allgemeinen CO2-Austoß, der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel.

Dazu kommt noch, daß Autos (Diesel) die ja sooooo umweltschädlich sind, nach dem Abwracken nicht nach Afrika verschifft werden dürfte oder in Teilen wieder in Umlauf gebracht werden. Diese müßten direkt in den Shredder. das Klima macht schließlich nicht an Afrika´s Küsten halt!

So wie es derzeit weltweit läuft, können wir nicht weiter machen. Der Individualverkehr ist DAS eigentliche Problem bei wachsender Weltbevölkerung. Weil der aber offensichtlich nicht einfach abzuschaffen ist, müssen wir Stickoxide reduzieren bzw. gänzlich vermeiden. Die Probleme werden durch die E-Mobilität dabei nur in die Zukunft verschoben

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