Die Höhe der Kosten des Stellplatzes stehen nicht im Verhältnis zum Rückkaufwert des Fahrzeugs?

5 Antworten

Ich denke mal, wenn der Fragesteller schon schreibt, dass der Prozess seit 2 Jahren geht und alles fast schon entschieden worden ist, sind die Tipps mit Anwalt etc. überflüssig.

Gibt es nachweisbare Belege, wo das Fahrzeug stand? Die 6.000€ müssen ja im Vornherein schon bezahlt worden sein, oder wie sieht die Sache aus?

Was wäre im Fall, wenn der Käufer das Auto hätte behalten müssen, die Kosten wären ja dann auch angefallen und meiner Ansicht nach hätte er hierfür auch eine Alternative suchen müssen, da es ja heißt, dass auch der Geschädigte die Kosten minimal halten muss (Beispiel nach einem Verkehrsunfall).

wir wussten nichts von dem Stellplatz, die Rechnung wurde auch jetzt erst nachgereicht mit einer KLAGEERWETITERUNG

es gibt 2 Rechnungen. Sie sind angeblich noch nicht bezahlt. Wir sollen die zahlen. Wie kann der Kläger uns als Beschuldigten, obwohl unschuldig, noch so finanziell belasten. Wir zahlen schon den Rückkauf, Gerichtskosten, sowie Gutachterkosten.

Wenn da eine Rückabwicklung stattgefunden hat, warum ist dann das Fahrzeug nicht in Eurem Besitz ?

Kann es sein, daß Du jene 8.000,00 € nicht an den Kläger gezahlt hast und dieser das Fahrzeug deshalb noch immer zurückhält.

Zum Anspruchsgrund und zur Anspruchshöhe (Stellplatz) wird das Gericht entscheiden.

Das Fahrzeug steht noch bei dem Käufer und Kläger, weil das Gericht darüber nicht schriftlich einen Beschluss gefasst hat.

@Convoolsche

das Gericht hat ein Urteil gefällt - du hattest einen Rechtsanwalt …

@peterobm

ich hatte? Ich habe einen Anwalt. Das Gericht hat den Rückkauf bestätigt, kein rechtskräftiges schriftliches Urteil, aber jetzt nochmal soviel zahlen an Stellplatzkosten...

@Convoolsche

was sagt dein Anwalt?

noch gehört das KFZ dem Käufer …

worauf begründet er die Stellplatzkosten

@peterobm

Er musste es ja irgendwo abstellen, behauptet er, da er keinen angemessenen Stellplatz in Esslingen gefunden hätte.

@Convoolsche

unser ReAw möchte jetzt eine Stellungnahme von uns zu der Forderung der Klage

@Convoolsche

behaupten kann er viel, das muss er Be-u. Nachweisen

irgendwo hat der Wagen Kostenpflichtig gestanden, jemand muss die Kosten tragen

Fahrzeug befindet sich WO?

für Mängel die man nicht kennt, und im KV auch ausgeschlossen hat, braucht man nicht zu haften

genau dieses Kreuz wurde offensichtlich falsch gesetzt ...

@frodobeutlin100

Das war gesetzt beim ausdrucken... nicht darauf geachtet...grummel

"irgendwo hat der Wagen Kostenpflichtig gestanden, "

Für die 6000 Euro für 2 Jahre wäre das ein Luxusplatz gewesen.

@SirKermit

nö, mal ausgehend von 10€ pro Tag = 7300

@peterobm

Bei allem Respekt, aber für eine 7000 Euro Kiste einen Stellplatz für diesen Preis? Nö, da würde ich als Geschädigter auch auf die Barrikaden gehen.

aus http://www.strafzettel.de/cms/nt/unfall/was-wird-ersetzt/schadensminderungspflicht.html

"Schadensminderungspflicht

Nach dem Gesetz (§ 254 BGB) trifft den Geschädigten, also denjenigen, der einen Schadensersatzanspruch geltend machen kann, eine sogenannte „Schadensminderungspflicht“. Danach ist der Geschädigte verpflichtet, den Schaden nach Möglichkeit abzuwenden bzw. so gering wie möglich zu halten. Bei der Frage, ob der Schadensminderungspflicht genügt wurde, kommt es darauf an, was ein verständiger, wirtschaftlich denkender Geschädigter zum Zwecke der Schadensbeseitigung aufwenden würde. Dabei ist auch der Zeitfaktor von Bedeutung. "

Für eine Übergangszeit wären die 10 Euro pro Tag evtl. angemessen, aber bei der Relation sehe ich schon eine gewisse Übertretung der Wirtschaftlichkeit.

Letztlich wird das aber ein Richter entscheiden und nicht wir.

@SirKermit

Fahrzeug befindet sich WO?

Rückkaufforderung - Wandlung des Vertrags - damit dürfte sich das Fahrzeug beim Verkäufer befinden - wie sollen da so hohe Standgebühren zustande kommen?

fragen über fragen die offen sind

sehe nämlich auch eine Täuschung seitens des Vorverkäufers durch den manipulierten Tachostand

@peterobm

"fragen über fragen die offen sind"

Ja, du hast Recht, da liegt einiges im Argen. Die 2 Jahre der verhandlung hatte ich als Zeitraum für den Stellplatz angenommen, aber das geht so aus dem Beitrag nicht hervor.

@SirKermit

Danke für die Antwort. Die hilft uns etwas weiter bei der Stellungnahme

Man haftet mit der Zusicherung! Sonst wären wir nicht vor Gericht. Wir wussten nicht, dass der Vordruck von automobile.de dieses Kreuz fertig ausdruckte...

in Esslingen am Neckar OT

wenn es um solche Summen geht, nimmt man sich einen Anwalt

im Übrigen kostet z.B. ein Stellplatz bei uns 100 Euro und mehr, das mal 24 Monaten .... so kann die Summe locker zusammen kommen

das wären 2.400 Euro, aber es sind für 24 Monate 6.000 Euro, wir würden die 2.400 zahlen aber keine 6Ts...

@Convoolsche

der Kläger muss natrürlich schon dafür sorgen, dass dem Auto nichts passiert aber 250,00 euro im Monat halte ich dann doch für etwas übertrieben ..

Wie verfahren bei folgendem Sachverhalt eines Bagatellschadens?

Hallo Leute,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiter helfen könnt. Ich hatte vor kurzem einen Verkehrsunfall. Ich wollte bei stockendem Kreisverkehr reinfahren. Dabei habe Ich, weil viele Fahrzeuge von links in die Ausfahrt, wo Ich stand, rein fahren wollten, nach links geguckt. Dabei habe Ich nicht gemerkt, dass derjenige vor mir eine Vollbremsung gemacht hat und so habe Ich sein Heck auf der linken Seite touchiert. Nun haben wir unsere Fahrzeuge aus dem Kreisverkehr entfernt, Warnblinker eingeschaltet und uns die Lackschäden an unseren Fahrzeugen angesehen. Da das mein aller erster Unfall ist, bin Ich natürlich nicht gerade bestens vorbereitet gewesen. Leider war mein Unfallopfer dies genauso wenig. Wir haben es komplett versäumt, Fotos vom Tatort zu machen und verdammt wenig unsere Kontaktdaten ausgetauscht. Wir haben nicht mal die Kennzeichen fotografiert. Ich habe meinem Unfallopfer die Telefonnummer von meiner Versicherung für die Unfallbeteiligten, sowie meine Telefonnummer mitgegeben.

Nun hoffe Ich um Rat, wie Ich weiter verfahren soll. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er erstmal den verursachten Schaden von einer Werkstatt inspizieren lässt und sich dann telefonisch nochmal bei mir meldet. Im Falle eines Falles würden wir dies dann so meiner Versicherung mitteilen.

Was würdet Ihr mir jetzt als Unfallverursacher an der Stelle raten? Wie soll Ich da am besten vorgehen? Und was kann Ich beim nächsten mal besser machen?

MfG mRRky

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