der job eines hausmeisters oder Helfers welche rechte und pflichten und aufgaben habe ich zu erfüllen beim arbeitsvertrag voraussetzungen ausbildung etc.?

3 Antworten

Wenn ich deine Frage lese, so vermute ich, dass du mit vielen Dingen überfordert bist. Wenn du gerde in einer unterstützten Betreuung bist und ein Praktikum ableistest, dann wird das JobCenter dir auch bei der Stellensuche behilflich sein. Bei der Praktikanten-Tätigkeit musst du dich natürlich bei dem für dich zuständigen Vorgesetzten abmelden und sagen wohin du gehst und wann du ungefähr wiederkommt. Das gilt für Arztbesuche, ebenso wie für Vorstellungsgepräche. Das alles ist ganz normal und wir alle, die wir arbeiten, müssen das auch. Vermutlich musst du dich an wegen der Essensverpflegung abmelden, wenn deine Abwesenheit über die Mittagszeit hinaus geht.

Ich weiß, dass Hausmeisterstellen in der Regel mit Leuten besetzt werden, die handwerkliche Fähigkeiten haben, damit er die anfallende Reparaturen im Haus selbst erledigen kann. Die Arbeitszeit ist im Arbeitsvertrag genau geregelt, genauso die Urlaubsansprüche.

  1. Der Hausmeister ist in erster Linie Ansprechpartner bei kleinen Problemen. Sein Job sind einfache Reparatur-, Pflege-, Wartungs- oder Reinigungsaufgaben.
  2. Der Hausmeister ist nicht der Hilfs-Sheriff der Wohnanlage. Was man im Haus darfen und was nicht, ist im Mietvertrag bzw. der Hausordnung geregelt.

www.gutefrage.net/frage/welche-pflichten-hat-ein-hausmeister-alles

Hausmeister kann vieles heißen

In einem privaten Miethaus kann das heißen, dass er die Mülltonen raus stellt und den Rasen mäht oder Schnee schaufelt.

In einem großen  öffentlichen Gebäude kann der Hausmeister auch ein Ingenieur sein. (Facility-Manager)

Schwangerschaftsvertretung = Mehr Aufgaben/Verantwortung = mehr Gehalt?

Ich arbeite in einem kleinen Unternehmen (3 Büromitarbeiter + 1 Außendienstler). Meine Vorgesetzte geht demnächst in Mutterschutz & dann 1 Jahr Elternzeit. Meine Vorgesetzte und der Chef gehen davon aus, dass ich oder meine Kollegin (ich vermute aber mal eher ich) die Tätigkeit ohne Murren für diese Zeit übernehmen werden. Wir werden also gar nicht gefragt, ob wir das wollen. Es wird lediglich eine weitere Person als Hilfskraft eingestellt, die uns unterstützt. Bisher habe ich ihre Aufgaben im Krankheits- & Urlaubsfall übernommen. Nun ist es so, dass keiner von uns bereit ist, diesen Job zu machen. Nicht weil er zu schwierig ist, sondern weil wir einfach nicht gefragt werden und es für selbstverständlich gehalten wird, dass wir zu den selben Konditionen wie vorher über ein Jahr lang mehr Verantwortung und Aufgaben erfüllen sollen. Nun weiß ich nicht ob ich das jetzt von mir aus einfach ansprechen soll oder warte bis die Frage kommt „So wer sitzt dann ab morgen an meinem Tisch?“ & dann sage, „ich nicht, außer wenn...“ (<- natürlich nicht so krass) Oder bin ich in meiner Meinung zu festgefahren & verlange ich zu viel? Sollte ich lieber froh sein, dass ich da ein Jahr lang Erfahrung sammeln kann? Kann der Chef überhaupt einfach bestimmen, dass ich den Job da jetzt mache ohne irgendwelche Ausgleiche? Zur Info: Es gibt keinerlei Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Betriebsrat

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Arbeitslosengeld - Auflagen durch die Arbeitsagentur?

Ich habe mich nach mehreren Jahren Erziehungszeit vor kurzem arbeitssuchend gemeldet und erhalte Arbeitslosengeld. Vor meiner Elternzeit hatte ich eine gute Position (Assistenz in Geschäftsleitung) mit entsprechend ausreichendem Gehalt. Nun hatte ich auch ein Gespräch mit einem Vermittler der Arbeitsagentur. Das Gespräch lief jedoch alles andere als harmonisch, der Herr klärte mich reichlich aggressiv über meine Pflichten und Auflagen auf. Diese lauten u.a.: - ich muß JEDES Angebot annehmen, also auch deutlich unter meinen Qualifikationen liegende Jobs. - wenn ich TZ arbeiten möchte, MUSS die Arbeitszeit zwischen 8 und 12 Uhr liegen, darf z.B. nicht - wie von mir angegeben - von 9 bis 13 Uhr betragen. Grund: Dies seien unübliche Bürozeiten. - ich muß mindestens 10 Bewerbungen im Monat vorlegen. Meine Sorge, daß ich in unserer Gegend, in einem akzeptablen Umkreis (25 km), keinen Job finden könnte, steht in der Luft. Der Herr ging nicht darauf ein. Meine Frage lautet nun, ob diese Vorgaben wirklich so streng gelten? Muß ich mich wirklich unter Qualifikation "verkaufen"? Muß ich mich in der Stellensuche auf eine Arbeitszeit zwischen 8 und 12 Uhr beschränken (vormittags)?

Versteht mich nicht falsch, ich freue mich sehr darauf, wieder in den Beruf einzusteigen. Aber der Herr machte mir eher den Eindruck, gewisse Quoten erfüllen zu müssen und daher den Druck an mich weitergeben zu müssen? Nun überlege ich, ob ich lieber auf das Geld verzichte, und mir so einen Job finden kann, der meinem Wissen und Können auch wirklich entspricht und in dem ich im besten Fall irgendwann in Rente gehen kann.... Wer kennt sich aus und kann mir ein wenig Info an die Hand geben? Vielen Dank schon jetzt!

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Darf der Vermieter ohne Vorankündigung Rohre durch meine Wohnung verlegen?

Hallo,

Gestern klingelt es an meiner Tür, es standen der Hausmeister und ein Handwerker vor der Tür welche mit mitteilten ich möge bitte umgehend meinen Vorratsschrank leerräumen da sie Rohre im dahinterliegenden Versorgungsschacht erneuern wollen.

Habe ich auch gemacht, Schrank wurde leer geräumt, das Holzregal ausgebaut damit man ungehindert an den Schacht kommt. Nachdem der Handwerker fertig war sah ich dass nun mitten durch den Schrank ein mit ich denke mal Isolationsmaterial umwickeltes Rohr verlegt wurde, etwa 15cm im Durchmesser und es hängen nun einige abgeschnittene Elektroleitungen im Schrank herum bei denen ich mir nicht sicher bin ob auf diesen Strom ist oder nicht.

ich habe den Handwerker gefragt was nun gemacht wird. Er sagte mir es würde noch am selben Tag ein Tischler kommen und sich drum kümmern, dem war nicht so. Als er Feierabend machen und das Haus verlassen wollte sprach ich ihn nochmals darauf an. Er versicherte mir der Hausmeister würde sich heute darum kümmern, tat er nicht. Also habe ich nochmals den Handwerker darauf angesprochen. Dieser verwies mich auf die Handynummer des Hausmeisters welcher mir nun sagte dass der Wiedereinbau des Regales mein Problem sei und verwies mich auf die Duldungspflicht des Mieters bei Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen.

  1. Wurde ich nicht schriftlich benachrichtigt dass Renovierungsmaßnahmen in meiner Wohnung durchgeführt werden sollen.
  2. ist der Wandschrank so nun nicht mehr nutzbar da da, wo vorher die Bretter für die verschiedenen Etagen waren nun ein dick ummanteltes Rohr langführt welches vermutlich auch heiß werden kann?
  3. kann ich als nicht-Elektriker nicht beurteilen ob von den freihängenden Elektroleitungen nicht wohlmöglich eine Gefahr ausgeht.

Habe ich das Recht meinen Vermieter zum Wiedereinbau des Wandschranks und zur Beseitigung der - meiner Meinung nach - Gefahrenquellen zu bewegen oder ist das jetzt wirklich "Mein Problem"?

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