Denselben Schadenfreiheitsrabatt für Erst-und Zweitwagen?

5 Antworten

Das ist eine Never-Ending-Story, ich habe gehört einige Versicherungen machen das nicht mehr oder nur mit sehr viel Auflagen.

Ich brauch ende des Jahres auch eine Idee für meinen Sohn der dann seinen ersten Wagen bekommt. 

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch noch, dass wenn der Erstwagen bei einem anderen Anbieter versichert ist, als der Zweitwagen, wird nicht der Schadenfreiheitsrabatt übernommen, sondern nur die Schadensfreiheitsklasse, also die Anzahl der unfallfrei gefahrenen Jahre. Jeder Versicherer errechnet auf Grundlage der SF-Klasse einen den eigenen Tarifbestimmungen gemäßen Schadenfreiheitsrabatt. Je nach Versicherer kann dieser also trotz gleicher SF-Klasse höher oder niedriger ausfallen, als beim Versicherer des Erstwagens. Weitere Informationen zum Unterschied zwischen Schadenfreiheitsrabatt und Schadenfreiheitsklasse gibt es unter zweitwagen.org/einstufung-schadenfreiheitsklasse.html

Meine Frau soll jetzt auch einen neuen Wagen bekommen, einen Mini Cooper, wahrscheinlich werde ich den mehr fahren *Lach Ich bin dadurch auch auf der suche nach einer Versicherung die den zweiten Wagen genau so versichert wie den ersten Wagen.

Gerade der Mini ist ja nicht günstig und wenn man dann was sparen kann warum nicht aber welche Versicherung macht das noch. Vor allen was muss ich beachten? Hat sich da was geändert?

Mittlerweile gibt es Versicherungen wie die directline, die den Zweitwagen genauso in der SF-Klasse bewertet wie den Erstwagen. Näheres steht dazu auch auf http://www.kfz-versicherungen.cc/zweitwagentarif.html, wo Du noch erkennst, dass directline noch nicht einmal voraussetzt, dass auch der Erstwagen bei directline versichert sein muss. Bzgl. Haken muss man dazu sagen, dass in den Versicherungsbedingungen u.a. zu finden ist, dass niemand unter 24 Jahre das Auto fahren darf, dass das Fahrzeug noch nie auf Dich/Euch zugelassen wurde und dass in den zurückliegenden 12 Monaten kein regulierter Schaden für den Erstvertrag vorliegen darf. Berücksichtigt man, dass es egal ist wo das "Erst-Auto" versichert ist, dann ist das ein gutes Angebot. Es rechnet sich vor allem dann, wenn die SF-Klasse beim Erstwagen besonders hoch (also günstig) ist, da ein Zweitwagen für gewöhnlich auch nur mit der SF-Klasse 1/2 eingestuft wird. Es lohnt sich also einmal durchzukalkulieren, für den Erstwagen die günstigste Versicherung zu nehmen und dann zu schauen, mit welcher Option (einfache Zweitwageneinstufung oder "Zweitwagen wie Erstwagen") man am günstigsten fährt.

Bin in der selben Zwickmühle von wegen Erst und Zweitwagen versichern. Bin mit dem Ersten bei der Provincial (Fiat Uno) und habe den Omega gestern angemeldet. Habe ebend mit Direct line telefoniert, bei denen ist SF 6 ( habe ich) 55% nicht gleich 55%. Wenn man noch keinen Zweiten hatte, wird man mit SF6 aber 130 % eingestuft. Der Unterschied sind im viertel Jahr etwa 50 Euronen.(alles mit Teilkasko Ohne SB) Der Omega läuft zwar jetzt bei 70% aber echten und bezahle 229 Euro 1/4 j, bei Provincial als bei Directline 1/4 j. 290 Euro.

Ist das eine gute Zahnzusatzversicherung, was sollte ich dabei alles beachten?

Guten Abend liebe Community !

Ich bin noch verhältnismäßig jung, erste Hälfte der 20er, und möchte nun für den Fall das es meinen Zähnen einmal, trotz regelmäßiger Zahnpflege, nicht so gut geht vorsorgen.

Jetzt habe ich allerdings weder Ahnung vom "Versicherungschinesisch" im Kleingedruckten entsprechender Verträge, noch so wirklich einen Plan was das Beste für mich wäre.

Am liebsten hätte ich allerdings einen Tarif der irgendwann den größten Teil, im Zweifelsfall auch sehr aufwendiger Behandlungen, beispielsweise mit Implantaten, abdeckt.

Als GKV-Versicherter hat mir meine Krankenkasse in Zusammenarbeit mit der Gothaer ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Enthalten seien 100% Regelversorgung und 90% privatzahnärztliche Versorgung inklusive einer ungebrenzten Zahl von Implantaten und so weiter nach fünf Jahren, vorher gelten bestimmte Höchstsätze.

Mein Monatsbeitrag läge bei etwas mehr als 10 €.

Das klingt auf den ersten Blick nicht schlecht, allerdings bin ich beim Lesen des Kleingedruckten stutzig geworden.

Kann man beispielsweise keine fünf Jahre durchgängigen Zahnarztbesuch vor Behandlungsbeginn vorweisen reduziert sich die Leistung auf 85%.

Dazu kommen Passagen wie diese hier: > "Wird eine dem Grunde nach zur Verfügung stehende Vorleistung der GKV nicht in Anspruch genommen, so werden bei Vorlage der Originalrechnung (vgl. Abschnitt B. 7) die sich nach Ziffer 1 ergebenden Leistungen zur Hälfte erbracht."

Was heißt in diesem Zusammenhang Vorleistung ? Wenn mir die Krankenkasse billigen Zahnersatz anbietet, ich aber auf Implantate bestehe zahlen die nur zur Hälfte ?

Möglicherweise klingt das jetzt ein bisschen viel verlangt, aber womöglich ist jemand mit mehr Ahnung von der Materie als ich bereit mal eben das Kleingedruckte zu überfliegen und mir zu sagen ob das ein ordentlicher Vertrag ist, b.z.w wo die Haken dabei sind ?

Ich weiß das, dass viel Arbeit ist, aber ich wäre euch/demjenigen sehr dankbar !

Link zum Kleingedrucktem: https://www.knappschaft.de/DE/1_navi/04_krankenversicherung_a-z/02_mehrleistungprivat/krankenzusatzversicherung/zahnzusatz/tarif_medi_z_premium.pdf?__blob=publicationFile&v=1

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