Darf sich ein Anwalt selbst verteidigen?

2 Antworten

Ja, er darf sich dort vertreten, wo er auftrittsberechtigt ist. Seitdem Anwälte auch bei auswärtigen Gerichten auftreten können und es keine gesonderte OLG-Zulassung mehr gibt, kann der Anwalt sich überall selbst vertreten außer beim Bundesgerichtshof, soweit wenn er kein BGH-Anwalt ist.

Er kann, wenn er den Prozess gewinnt, sogar der Gegenseite die eigenen Anwaltskosten überhelfen und somit an dem Fall verdienen, wie wenn er einen anderen vertreten hätte.

Rechtsanwälte dürfen sich vor Gericht selbst vertreten, ausgenommen vor dem BGH in Zivilsachen.

(http://www.eurodiva.de/recht_aktuell/anwalt_in_eigener_sache.htm)

Ja er kann sich selber vertreten , was du hier auch viele anwälte fragen könntest http://www.girokonto-getestet.de/rechtsanwaelte.html viel erfolg noch!

Rechtsanwalt ohne Mandat/keine Beratung/Pro Bono trotzdem RE mit 600€?

Hallo, ich hoffe Ihr könnt mir eine Auskunft geben mir helfen. Also ich hatte jetzt 2 Gerichtsverhandlungen die Sache war die das der Rechtsanwalt einen Kollegen umsonst geholfen hat und er uns Quasi so helfen wollte. Zur Sache kein Vorgespräch hat stattgefunden wir trafen sich lediglich vor dem Gericht aßen eine Torte und plauderten eig. Nichtmal 1 Min über den Fall ich hatte lediglich kurze fragen und den Rest wollte ich selbst erledigen. Da der Anwalt aber schon vor Gericht war meinte er er würde mich trotzdem vertreten "pro bono" da wir kein Geld haben und ich lediglich Mindestsicherung bekomme und ich auch kein Geld für einen Anwalt habe. Er sagte das machen wir schon das ist kein Problem er hole sich das Geld von Leuten die mehr haben. Eig. wurde nur Geplaudert aber nicht über den Fall sondern eig. gemütliche Wirtshausstimmung ich dem Anwalt auch sagte das ich seine Hilfe nicht bräuchte.Somit kam er mit vor Gericht. Im Gericht sagte er lediglich ein Wort bzw. nichts er musste mich wegen keine einzigen Sache vertreten. Ja dann war das eig. erledigt ich sagte ihm das ich seine Hilfe auch nicht benötige und absehbar machte das hierzu auch nichts mehr notwendig sein wird auch in Zukunft nicht. Bis Dato wurde auch niemals Telefoniert/Email Kontakt oder ein Treffen in seiner Kanzlei. Nun kam es zur Wiederholten Vorladung vor Gericht. Da stand auf einmal der Anwalt wieder und wir ihm fragten was er den hier macht.Und er uns zu verstehen gab er sei wieder da. Da er das schreiben bekommen hat kam er ohne Aufforderung wieder vor Gericht. Der Vorfall dauerte wieder nur wenige Minuten und ich bekam ein Urteil das ich 2 Jahre auf Bewährung bin. Der Anwalt sagte nichts zu diesem Urteil wusste auch größteils garnicht was hier vorgefallen ist & machte auch keine anstanden mich zu vertreten. Vielleicht sagte er wieder ein einziges Wort.Ich niemals ihm einen Auftrag erteilte, ihm nicht aufforderte mich zu Vertreten er von sich selbst nur sagte er wolle mir helfen ich dachte echt ich lade diese Person zum Essen ein oder kaufe Ihn einen Wein. Da wir auch relative locker Gesprochen haben und eig nur über Urlaube gesprochen haben über alles andere als den Fall.Jetzt habe ich eine Rechnung bekommen für die erste Ladung 300 € und für die zweite Ladung auch 300 €.

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