Darf man einen Strandkorb auf einen hängenden Balkon stellen?

5 Antworten

solltest dich mal erkundigen, wieviel der balkon belastet werden darf, nicht dass da was schlimmes passiert. Die Balkone sind für bestimmte Höchstlasten und lastverteilung ausgelegt, weiß vllt. der vermieter. Die genehmigung würde ich mir auf jeden fall einholen.

Also die Wohnung gehört uns, trotzdem danke, ich guck mal wegen dem Gewicht.

Ein frei auskragender Balkon wird mit einer Nutzlast von 400 kg/m2 bemessen, ist also überhaupt kein Problem. Selbst mit 2 Erwachsenen Personen kommt man nicht in die Nähe der Verkehrslast.

Selbstverständlich also man kann einen strandkorb ja mit den armen verschieben dementsprechend wiegt der keine tonne ;) 

In der Regel darf ein Balkon mit 4 kN/m²(400kg/m²) belastet werden. Wenn es ein älteres Gebäude ist wird das wohl nicht so ganz passen, aber ich denke die wiegen nicht so viel. (Schon mal geforscht?)

also ein Korb 1,25x0,94x1,68m (LxBxH) soll 65kg wiegen. somit bist du bei 55,32 kg/m² jetzt kommen noch 2 Personen dazu. biste ungefähr bei 225,53kg/m² bei einem Gewicht von jeweils 100kg pro Person (rechnet man im Bauwesen so(1kN/Person).

Beim Altbau würde ich mich schlau machen welche Nutzlast angesetzt wurde, ansonsten alles was relativ neu ist sollte das schaffen.

@Bauing85

Ja das Haus ist 1995 gebaut worden, also kein Altbau. Danke!

@Schneerose92

Dann kannst du noch davon ausgehen das die Belastung mit 1,5 multipliziert wurde als Sicherheitsbeiwert. Und ich habe gerade mal in ein Buch von 2001 geguckt und da steht noch 5kN/m² also nochmal 100 kg mehr auf einen qm. weiß jetzt aber nicht was 95 so Standard war.

Wenn der Balkon vorschriftsmäßig gebaut wurde bestehen keine Bedenken.

Brauche ich Genehmigung von Vermieter für Sperrriegelschloss bei meiner Haustür, Fensterschlösser, Pilzzapfen?

Fallls ja,

1) Darf er die Genehmigung überhaupt verweigern, wenn bereits im Haus ein anderer Mieter ein Sperriegelschloss bei Ihrer Türe angebracht haben?

Falls der Vermieter zustimmt, 2) was gilt dann bei einen späteren Auszug aus der Wohnung. Welche Vereinbarung kann ich bereits vor Einbau mit dem Vermieter treffen.

EIN weiteres Problem/FRAGE: Ich habe auch eine Feuerrettungsleiter auf meinem Balkon; über eine Klappe im überdachten Balkon können alle Mieter der oberen Stockwerke praktisch jederzeit über die Dauerleiter auf meinen Balkon gelangen (was eigentlich nur im Notfall seien soll - ab meinen Balkon im 2.Stock geht's dann aber nicht mehr weiter nach unten) Die Balkontür sowie ein Fenster liegen direkt vom Balkon zugängig. D. h. ich kann bei Abwesenheit oder nachts nicht die Balkontür offen oder das Fenster offen / gekippt lassen. Ich habe eine kleine Whg. mit offener Küche (ohne Fenster) Bad (ohne Fenster) und ansonsten nur ein Fenster im sep. Schlafzimmer (über das jedoch selbst ungeübte Akrobatenh leichtens über den Balkon einsteigen könnten).

3) Darf ich an meinen beiden Fenster Schlösser anbringen lassen, welche auch die Kippstellung ermöglichen, so dass ich während meiner Abwesenheit guten Gewissens und sicher meine Wohnung durchlüften kann. Und bei der Balkontür Pilzzapfenverschlüsse, damit diese nicht in Nu aufgehebelt werden können. Die Bewohner, die über mir wohnen und ständig für den Notfall Zugang auf meinen Balkon haben, haben an ihren Haustüren (Treppenhaus) nur sehr billige einfache Türschlösser. Wenn bei denen eingebrochen werden würde, ist der Einbrecher auch in Nu bei mir unten. Darf der Vermieter hier überhaupt eine mögliche Genehmigung verweigern?

Kann ich den Vermieter zumindest beim Balkon wegen der Situation (ständigen Leiter für den Notfall) an den Kosten beteiligen?

Zudem nervt mich, dass ich meinen kleinen Balkon kaum nutzen bzw. möblieren kann z.B mit Pfanzwannen und Tisch/Stühle. Die Dauerfeuerleiter (da nicht an der Wand angebracht, sondern im Raum stehend) zur Einstiegsklappe des oberen Balkonse nimmt viel Platz ein und muss dauerhaft frei gehalten werden auch für den möglichen Besuch von bis zu 10 Personen im Notfall. Muss ich diese Einschränkung hinnehmen? Auch finanziell; denn der Balkon wird mir voll angerechnet, als sei keine Einschränkung in der Nutzung vorhanden. Ist das eigentlich zulässig?

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