Darf man eigentlich dauerhaft im Wohnwagen oder in einer Schreberhütte wohnen?

14 Antworten

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Wer soll Dir das verbieten. Gibt doch schon genug, die sich keine Wohnung mehr leisten können.

Bitte nicht falsch verstehen, ich habe das nicht vor, aber da ich grade auf Wohnungssuche bin, schoß mir der Gedanke durch den Kopf...

@Fenchurch

Ist doch ein legitimer Gedanke. Ein Freund von mir wohnte auch in Berlin. Teure Miete. Seit 2 Jahren wohnt er 20 Autobahnminuten vom Zentrum entfernt auf einem gepachtetem Privatgrundstück mit Finnhütte. Hat alles, inkl. 600 qm Garten und zahlt monatlich 200 EUR. Wenn man in der Lage ist, ein paar Tausender für einen Bungalow zu zahlen, sind die Chancen nicht schlecht.

@gamasche

Siehste. Ich finde die Idee nämlich richtig gut. Da ich selber schon seit Kinderzeiten immer campen war, hätte ich keine Probleme damit.

Wenn Du ein eigenes Grundstück besitzt, kannst Du wohnen worin Du willst. Die von den Gemeinden angebotenen WE-Grundstücke unterliegen fast immer ausschließlich einer Nutzungsbeschränkung zur Erholung/ kein Wohnrecht. Mietest Du aber ein Grundstück von privat und wenn der Eigentümer nichts dagegen hat, kannst Du auch dort in einem Wohnwagen, sogar im Zelt wohnen.

ähm ich hätte gedacht des man schon auf dem campingplatz wohnen kann weil ich bin selbst camper un ich war schon auf vielen campingplätzen wo welche gewohnt haben deswegen also so weit ich weiß kann man schon auf dem cp wohnen man hat ja wie ich es shcon oben geschrieben habe hat man ja die adresse von dem cp als anschrieft un da hat man eigendlich auch ein briefkasten. ich hoffe mal ich liege jetzt net zu falsch naja ok. gruß stiefelchen

@Stiefelchen

Nö, falsch liegste nicht. Ist legal und heißt Dauercamping. Grüße erwidert!

Man kann sehr günstig auf dem Campingplatz als Dauercamper wohnen. Da hat man dann auch gleich die sanitären Anlagen und Waschmaschine usw....

Ich kann als ehemaliger Dauercamper (und wahrscheinlich als wieder baldiger Dauercamper) kompetente Auskunft geben: Es gibt viele Campingplätze wo es erlaubt ist nur bei den meisten kann man den ersten Wohnsitz nicht anmelden und somit gibt es auch keinen Briefkasten. Die meisten Schrebergärten erlauben es nicht, auch keine Anmeldung. Privatgründstück wäre ideal. Fortsetzung folgt....

Es soll Städte geben, in denen das toleriert wird, aber die meisten weigern sich wohl, die Ummeldung in einen Schrebergarten als Erstwohnsitz zu akzeptieren.

Genaueres erfährst du im Rathaus bzw. im Bürgerbüro.

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