Darf man die AGBs eines anderen Unternehmens kopieren und zum eigen machen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht. Auf den AGBs liegt kein Urheberrecht, und du nimmst sie ja nur als Hilfe und Gerüst für deine eigenen und passt diese an.

Ich sehe darin nichts Ungesetzliches.

Merci!

@semen

Danke fürs Sternchen und viel Erfolg mit der Firma.

@teddybaeruj

is fürn Chef! aber trotzdem DANKE!!!

Wer will Dir das nachweisen, daß Du sie "geklaut" hast? Ich würde, wenn es sowieso überarbeitet wird, auch einige Formulierungen ändern - aber im großen und ganzen sind es ja allgemeingültige Textbausteine, auf die nicht eine einzige Firma das Besitzrecht hat.

Vielen Dank!

Die Frage ist ob das sinnvoll ist... Es kommt ja auch auf das Geschäft an. Meist sind die AGB ja sehr lang, und vielleicht steckt dort etwas drin was auf das eigene Geschäft gar nicht zutrifft oder gar schädlich ist. Ich würde eine Muster AGB im Internet suchen und diese von einem Anwalt überarbeiten lassen. So kann man sicher sein das die AGB okay sind, und außerdem keine andere Firma wo die AGB "geklaut" wurden Regressansprüche stellt, denn merke, auch AGB sind Geistiges Eigentum, sie zu kopieren ist also Contentdiebstahl.

Es handelt sich um die Hotellerie, entschuldige bitte habe ich vergessen zu erwähnen. Vielen Dank für deinen Scharfsinn! semen

Na klar darfst/kannst Du das - vorausgesetzt, die Angaben "passen" zu Deinem Unternehmen.

Vielen Dank!

Wenn du die AGBs anpasst, hier und da eine Formulierung änderst, unnötige Passagen weglässt und für deine Firma erforderliche Dinge hinzuschreibst, würde ich das nicht mehr als Kopieren bezeichnen.

Eher als "Anregung holen".

AGB sind ohnehin häufig gleich.

Vielen Dank!

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