Darf man Auto verkaufen an 17Jährige der 1.800 Lehrlingsentschädigung bekommt?

5 Antworten

Genaugenommen war der Vertrag mit dem 17-jährigen schwebend unwirksam, weil er nicht voll geschäftsfähig ist. Wäre Mutti nun angekommen und hätte das Geld zurück verlangt, hättest du das rausrücken müssen. Da das Auto aber auf Mutti angemeldet wurde, kann davon ausgegangen werden, dass sie mit dem Kauf einverstanden war. Dann das Auto zu schrotten und das Geld zurückzuverlangen, weil der Kaufvertrag unwirksam sei, geht aber nicht.

Wenn der Kauf angefochten wird, muss die Kaufsache in dem Zustand zurückgegeben werden, die sie zum Zeitpunkt des Kaufs hatte.

Kaufen, kaputt machen und kaputt den Kauf anfechten wollen geht nicht.

die Mutter hätte den Kauf anfechten können.

Dadurch, dass sie das Auto auf ihren Namen angemeldet hat, war sie mit dem Kauf einverstanden.

Wende Dich also an sie.

Nach allem was Du in den Kommentaren geschrieben hast, bin ich überzeugt, dass er den Kauf nicht rückgängig machen kann.

seit wann kriegt denn ein Lehrling - wie du schreibst - 1700 €uro " Lehrlingsentschädigung " ? Und im übrigen, wie kommst du auf diesen abenteuerlichen Begriff? Ist ja ganz was Neues.... So ein Qua**sch hab`ich selten gelesen... auch die Sache mit dem Auto...

er ist im 3 Lehrjahr und Arbeitet als Maurer und er sagte mir er bekommt so viel..

@headc0dex

ja, wieviel will der Spund denn " verdienen ", wenn er mal ausgelernt hat?? (!) Da wundert mich natürlich nicht, wenn die Angestellten im Pflegebereich ob ihres Lohns auf die Barrikaden gehen... und die Letzteren müssen bestimmt härter arbeiten, wenn sie unsere Alten pflegen... (!)

also, dein Freund sagt leider die Unwahrheit und daher rührt auch dies ganze Durcheinander mit dem " Auto " ... Hat der Grünschna**bel denn überhaupt einen Führerschein (?!)

@bachforelle49

nein,Ich war dabei bei der Versicherungsstelle und Mutter auch

Auffahrunfall durch Hund, wer hat Schuld ?

Hallo erstmal, mir ist gestern was total bescheidenes passiert und zwar hatte ich einen Unfall. Ich war unterwegs zur Schule auf einer Landstraße wo 100km/h erlaubt waren, die ich auch gefahren bin. Ich hatte zu meinem Vordermann einen Abstand von ca 300m. Dieser hat aufgrund eines Hundes ( bis zu dem Zeitpunkt war er noch auf der anderen Fahrbahn abgebremst). Ich habe leicht abgebremst weil ich noch nicht sehen konnte, was dort ist. Dann hat er seine warnblinkanlage angemacht. Daraufhin habe ich meine auch direkt angemacht und habe eine Vollbremsung gemacht, was ( durch die stark benässte Fahrbahn & dadurch dass es weiterhin die ganze Zeit geregnet hat) nicht gereicht hat. Ich bin noch mit ca 10 km/h in ihn rein. Sein Schaden am Auto ist minimal, eine kleine Beule hinten. Mein Schaden dagegen ist ( wie auf dem Bild zu sehen ) nicht ganz so klein. Zu dem Unfall sollte man noch sagen, dass der Hund schon längst weg war, als ich kurz davor war in ihn reinzufahren & er noch genug Zeit gehabt hätte weg zu fahren. Er blieb aber stehen und meinte daraufhin nach dem aussteigen zu mir "ich habe schon gesehen, dass das nicht mehr passt und sie in mich reinfahren werden". Der Hundebesitzer wurde ausfindig gemacht, hat die Polizei aber nicht interessiert. Die polizei sagte zu mir " sie sind schuld, da sie nicht genug Abstand gehalten haben". Jeder in meinem Unfall& der ihn mitbekommen hat sagt irgendwie was anderes. Deswegen meine Frage: wer hat rein rechtlich schuld? Und lohnt sich ein Anwalt ? (Rechtsschutzversicherung vorhanden).

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