Darf ein Wohnwagen dauerhaft in einer Wohnsiedlung stehen?

7 Antworten

Es ist vielleicht nicht jedem Wohnwagenbesitzer bekannt, aber ein
Wohnwagen darf nicht unbegrenzte Zeit auf Parkplätzen geparkt werden.
Das Parken von Wohnwagen auf allgemein zugänglichen Straßen ist in § 12
Abs. 3b Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt. Danach darf ein vom
Zugfahrzeug abgekoppelter Caravan nicht länger als 2 Wochen auf
öffentlichen Straßen und Plätzen abgestellt werden. Wird gegen diese
Regelung verstoßen, so wird ein Bußgeld
in Höhe von 20 Euro fällig. Anders verhält es sich jedoch, wenn der
Anhänger weiterhin mit dem Zugfahrzeug verbunden ist. Dann kann er
nämlich unbegrenzt lange dort abgestellt werden, wie übrigens auch
Wohnmobile.

Jetzt kommen wir der Sache schon näher!

Aber diese Frist von zwei Wochen wird angeblich immer wieder unterbrochen und beginnt von neuem, wenn der Wohnwagen zwischenzeitlich bewegt wurde.

So könnte jemand theoretisch seinen Wohnwagen dauerhaft irgendwo auf öffentlichem Raum parken, sofern er ihn nur alle zwei Wochen ein paar Meter bewegt.

Das kann doch aber auch nicht sein bzw. würde ja dem Sinn dieser Regelung widersprechen, oder?

@Franz577

Naja das deutsche Gesetz hat leider viele Lücken und das wissen die Meisten die es angeht auch.

Beim abgekoppelten Anhänger beginnt ein neuer Zweiwochen-Zeitraum erst dann, wenn der Parkplatz geräumt und so für andere frei gemacht wurde.
Die Polizei notiert daher die Ventilstellung parkender Anhänger, um
feststellen zu können, ob der Hänger durchgängig stand oder bewegt
wurde.

Also ja die 2 Wochenfrist beginnt von neuem, sobald man den Wohnwagen bewegt. Und es bringt auch nichts da dann die Polizei hinzuzuziehen.

Aber jetzt mal im Ernst im Alltag kann es schon mal passieren dass der Wohnwagen länger als 2 Wochen steht... Vielleicht mal aufschreiben nach Kennzeichen? Hoffe ich konnte helfen.

@Dinahmaus14

Tja, das ist ja das Absurde daran.

Da wäre ein Gesetz besser, welches vorschreiben würde, daß Wohnwägen grundsätzlich entweder nur auf Privatgrund oder auf ausgewiesenen Stellplätzen/Stellflächen (für die dann natürlich eine Gebühr zu entrichten ist) dauerhaft geparkt werden dürfen.

Und in diesem Fall geht es ja nicht um einen Parkplatz, sondern einfach um eine öffentliche Straße. Da würde ein Rangieren von ein paar Metern schon genügen, um die Ventilstellungen zu verändern.

Die 14tägige Frist gilt nicht nur für Wohnwagen sondern für Anhänger allgemein.

Ein Anhänger muss nach den 14 Tagen den Parkplatz verlassen und seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt werden. So muss also ein Wohnwagen nicht nur den Parkplatz verlassen, sondern auch zum Wohnen genutzt werden. 

@Schnarchix

Oder er muß eben, wenn das nicht zutrifft, auf privatem Gelände geparkt werden.

Nur wie will man nachweisen, daß der Wohnwagenbesitzer nicht einen Tag irgendwo gecampt hat? Denn dann würde die Frist ja wieder von neuem beginnen.

Oder sind damit 14 Tage pro Jahr gemeint?

@Franz577

Zeugen? Fotos?

Aber mal ehrlich, warum stört dich das so? Ich will dich mit dieser Frage nicht provozieren, ich will dich nur verstehen.

@Schnarchix

Naja, das kann ich dir schon sagen und ist auch eigentlich selbsterklärend:

Zum einen verengen immer mehr abgestellte Fahrzeuge die Straßen und versperren teilweise die Sicht, was den Verkehrsfluß stört und Gefahrenstellen schafft. Hier ein Wohnwagen, dort ein Anhänger usw. um die man herumfahren muß bzw. hinter denen man bei Gegenverkehr warten muß.

Dann ist es außerdem auch kein schönes Bild, wenn immer mehr solche Fahrzeuge herumstehen und man nicht mehr weiß, ob man auf einem Campingplatz oder in einem Dorf wohnt.

Es kann ja nicht angehen, daß sich die Leute alle möglichen Fahrzeuge und Anhänger anschaffen, aber dafür keinen Platz bei sich haben und diese Vehikel dann anderen vor die Nase stellen.

Kann ja nicht immer so weitergehen, denn Platz ist nicht unbegrenzt vorhanden. Die Leute sollen ihr Geraffel also gefälligst entweder auf ihrem Privatgrund abstellen oder auf einem gemieteten Stellplatz, aber nicht auf öffentlichem Raum. Darum geht es!

@Franz577

Der Verkehrsfluss kann dadurch tatsächlich etwas erschwert werden. Es gibt aber kein Recht auf freie Fahrt (für freie Bürger). Wenn dadurch die Zahl der Unfälle steigen sollten, dann kann die zuständige Behörde immer noch verkehrslenkende Maßnahmen, z.B Halteverbote einrichten. Die gelten dann aber auch für alle.

Ob Campingfahrzeuge schön sind oder nicht ist eine sehr persönliche Ansichtssache. Für mich z.B. sehen sie nach Freiheit und schönem und entspanntem Urlaub aus. Wie heißt doch das Motto der dokumenta in Kassel so schön? Kunst entsteht im Auge des Betrachters. Hast du schon einmal Urlaub im Wohnmobil gemacht?

Es gibt in Deutschland zum Glück keine Vorschrift, nach der man für jedes gekaufte Fahrzeug auch einen Parkplatz vorweisen muss. Nur mal ein Beispiel von uns (= Großstadt): Da sind die Straßen vollgeparkt und die Mietgaragen stehen leer,denn die kosten ja bummelig 70 EUR im Monat. Trotzdem stehe ich zeitweise auch mit meinem Wohnmobil dazwischen, ob es den Nachbarn nun gefällt oder nicht.

Die Entscheidung, wie der öffentlichen Verkehrsraum genutzt wird bzw. genutzt werden darf obliegt nicht dir. Dafür sind die entsprechenden Behörden zuständig.

So, ich bin aus dieser Diskussion jetzt endgültig raus, da bei mir der Eindruck entstanden ist, dass du, aus welchen Gründen auch immer, nur Argumente suchst um Druck gegen eure "Neubürger" zu machen. Eigentlich schade...

@Schnarchix

Alles schön und gut, was du sagst. Ich habe auch nicht pauschal etwas gegen Wohnwägen oder Wohnmobile (im Gegenteil, hab sogar selbst mal drüber nachgedacht, mir eines anzuschaffen).

Aber ich habe etwas gegen die rücksichtslose Nutzung solcher Fahrzeuge.

Wenn ich mir sowas anschaffe, dann mache ich mir vorher auch Gedanken darüber, wo ich es dauerhaft abstellen kann und kaufe nicht einfach drauflos nach dem Motto "Wird schon irgendwie gehen".

Und sorry, aber wer sich sowas kauft und dann Probleme damit hat, die Miete für einen Stellplatz zu bezahlen, der macht irgendwas falsch. Insofern würde ich es tatsächlich sehr gut finden, wenn man für jedes Fahrzeug, das man besitzt, einen Stellplatz nachweisen müßte. Glaub mir, das wird auch noch so kommen, denn die Leute werden immer mehr, aber der Platz ist nunmal begrenzt. Und wir leben hier in Deutschland und nicht in den USA.

Eine Situation so wie bei dir (also mit leeren Stellplätzen und vollgeparkten Straßen) ist ja wohl ein Witz. Da läuft doch irgendwas grundlegend schief und daß so eine Entwicklung irgendwann an ihre Grenzen stößt, dürfte auch jedem einleuchten.

Eine Straße ist in erster Linie eine Fahrbahn und kein Parkplatz, darin sind wir uns doch hoffentlich einig.

Mir geht es daher nicht darum, gegen irgendjemanden "Druck" auszuüben, sondern nur um einen rücksichtsvollen Umgang miteinander. Und die Straßen mit Anhängern und Wohnwägen zuzuparken (noch dazu dort, wo man gar nicht selbst wohnt), gehört für mich da einfach nicht dazu.


was in wohngebieten parken darf, kannst du googlen. bei LKWs hängt das bpw. von der tonnenzahl ab.


normale anhänger dürfen 14 tage am stück an ein- und dergleichen stelle parken, sofern sie zugelassen sind.


wohnwagen, also ich meine damit nicht reine anhänger, sondern eher wohmobile dürfen immer und überall parken, solange sie mögen, sofern sie zugelassen sind.


Ok, aber in diesen Wohnwägen darf aber dann nicht gewohnt bzw. campiert werden, oder?

Denn das ist meines Wissens nach nur auf ausgewiesenen Campingplätzen erlaubt, oder etwa nicht?

@Franz577

ob in deinem dorf campiert werden darf, weiss euer bürgermeister.. wir nicht...

@Sansiverien

Warum Bürgermeister? Ist sowas nicht allgemein in der StVO geregelt?

@Franz577

Das einmalige Übernachten im Wohnmobil oder angekuppelten Wohnwagen ist zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit des Fahrers zugelassen. Die Dauer ist dabei in der Regel auf ca. 10 Stunden begrenzt. Ein campingartiges Verhalten (z.B. Markise, Stühle vor dem Fahrzeug) ist verboten.

Sorry, das Wohnwagen stehen können solange man will stimmt nicht!

14 Tage ist die erlaubte standhielt im öffentlichen verkehrsraum

Deshalb mieten sich die meisten Wohnwagen Eigentümer auf Bauernhöfen Stellplätze um die Hänger von der Straße zu bekommen

@Vampire321

@Vampire321

So war mir das eigentlich auch bekannt, nur wie weist man nach, daß jemand seinen Wohnwagen dauerhaft in einem Wohngebiet parkt? Wenn er ihn innerhalb der 14 Tage auch nur geringfügig bewegt, dann zählt die Frist wieder von neuem und so steht die Kiste gefühlt immer an derselben Stelle, aber niemand kann was dagegen unternehmen, oder doch?

@Franz577

aber niemand kann was dagegen unternehmen, oder doch?

genau

@Sansiverien

Tolles Gesetz! Und dann sind wieder diejenigen die Bösen, die nachts mit ihrem Küchenmesser spazierengehen (nur zum Selbstschutz natürlich, denn wir leben ja in einer gefährlichen Zeit) und dann ausgerechnet beim Wohnwagen stolpern und sich mit dem Messer versehentlich am Reifen abstützen.

@Franz577

oder dir ist rein zufällig aus versehen eine spax aus der tasche gefallen die sich genau unter den reifen stellt,lach

@Vampire321

Deine Aussage gilt für Wohnwagen (= Anhänger). 

Wohnmobile (= Kraftfahrzeuge) dürfen, wie andere Kraftfahrzeuge auch, so lange parken, bis der Arzt (= TÜV) kommt.

Sie müssen nur angemeldet sein, sind sie abgemeldet (z.B. durch ein Saisonkennzeichen außerhalb der Saison) dürfen sie von der ersten Minute an nicht auf öffentlichem Verkehrsraum stehen. Das wäre dann eine unerlaubte Sondernutzung.  

@Schnarchix

Das mit Wohnmobilen leuchtet mir ein und war mir auch so bekannt, aber es geht mir speziell um Anhänger und Wohnwägen.

@Sansiverien

Zeugen und Fotos sollten ausreichen.

@Franz577

Ein Anhänger muss nach den 14 Tagen den Parkplatz verlassen und seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt werden. So muss also ein Wohnwagen nicht nur den Parkplatz verlassen, sondern auch zum Wohnen genutzt werden. 

 

Ein einfaches Hin- und Herfahren reicht dafür nicht aus.

@wollyuno

Auch indirekte Aufrufe zu Straftaten sind rundweg abzulehnen.

Übrigens: Mein Wohnmobil hat eine selbst auslösende 360Grad-Kameraüberwachung. Da gibt es dann ganz hübsche (und teure) Portraits. :-)

@Schnarchix

Ja, sofern die gefilmte Person und eine Straftat darauf zu erkennen wären. Und selbst dann ist es fraglich, da solche privaten Aufnahmen des öffentlichen Raumes vor Gericht nicht verwertet werden dürfen.

Aber für Wohnmobile gibt es ja auch kein Verbot des dauerhaften Parkens, nur für Wohnwägen und Anhänger.

Und wenn der Gesetzgeber erreichen will, daß diese nicht länger als 14 Tage im öffentlichen Raum geparkt werden, dann darf er das Gesetz nicht so bescheuert formulieren, daß es mit Leichtigkeit umgangen werden (Stichwort Bewegung) und ein Verstoß dagegen praktisch nicht nachgewiesen werden kann.Und selbst wenn, dann schreckt ein Bußgeld in Höhe von lächerlichen 20 Euro auch niemanden sonderlich ab.

Das erzeugt dann nämlich Wut bei anderen, die durch diese Kisten belästigt und behindert werden, aber keine richtige legale Handhabe dagegen haben und kann dann zu solchen "Selbsthilfe-Aktionen" führen.

Etwas bewirken könnte man nur mit einem generellen Park- und
Abstellverbot für Wohnwägen und Anhänger auf öffentlichem Raum (also ein Verbot, das greifen würde, sobald der Wohnwagen oder Anhänger vom Zugfahrzeug getrennt wird) und mit saftigen Geldbußen bei Verstößen dagegen (mindestens 100
Euro beim ersten Mal, danach immer mehr und auch Punkte).

Das würde alle Wohnwagen- und Anhängerbesitzer dazu
verpflichten, ihr Gefährt entweder nur auf Privatgelände oder falls nicht möglich auf einem gemieteten Stellplatz abzustellen und die Dinger wären aufgeräumt.

@Schnarchix

Ja, nachts um 2 hat man vermutlich viele Zeugen. :D

Und wie gesagt, sei dir mit den Fotos mal nicht so sicher.

Bilder von Dashcams im Auto können auch nicht als Beweis bei einem Unfall herangezogen werden, weil private Aufnahmen des öffentlichen Raums eigentlich unzulässig sind.

Dringt jemand in dein Privatgrundstück ein, dann könnte es anders aussehen, denn dort darfst du filmen wie und was du willst.

Aber eben nicht auf öffentlichem Raum, weshalb dir diese Aufnahmen im Zweifel nichts nützen würden.

@Vampire321

Die Aussage war, bezogen auf Wohnwagen, schon korrekt.

Wohnmobile sind keine Wohnwagen (= Anhänger) und fallen von daher nicht unter die 14tägige Frist aus §12 Abs. 3b StVO. 

Dieser Unterschied ist klein aber fein.

@Franz577

Es leben die Rechtsirrtümer.

Ob die Aufnahmen von Dashcams als Beweis herangezogen werden, darüber entscheidet ausschließlich der Vorsitzende Richter, niemand sonst.

Es handelt sich dabei übrigens nicht um Dashcams, sondern um eine recht neue Einrichtung, die eigentlich eine 360Grad Rundumsicht um das Wohnmobil zum Einparken bieten soll, aber eben auch zu diesem Zweck genutzt werden kann. :-)

@Schnarchix

Was trotzdem nichts daran ändert, daß öffentlicher Raum nicht privat überwacht bzw. gefilmt werden darf.

@Franz577

Eine permanente Überwachung wie bei einer Dashcam findet nicht statt. Das System schaltet sich nur ereignisbezogen ein.

Welche Ereignisse das System einschalten verrate ich hier aber nicht. ;-)

@Schnarchix

Egal wie "ereignisbezogen" dieses System arbeitet, aber du kannst mir nicht erzählen, daß er erkennen kann, ob jemand eine Straftat oder Sachbeschädigung plant. Es wird also vermutlich schon auslösen, wenn jemand das Fahrzeug nur berührt oder nur etwas näher daran vorbeigeht. Und das rechtfertigt keine Aufnahme oder Fotografieren von Personen, weil darauf sowieso nichts oder nichts Relevantes zu erkennen sein wird.

Ja, das ist zulässig, aber nur für 2 Wochen.

Siehe §12 StVO:

 (3b)
Mit Kraftfahrzeuganhängern ohne Zugfahrzeug darf nicht länger als zwei Wochen geparkt werden. Das gilt nicht auf entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen.

Hallo .

Ich wollte nur ergänzend zu den 2 Wochen Standzeit anmerken, dass egal um was es sich handelt, auch eine gültige Zulassung haben muss.

Einige Wohnwagenbesitzer lassen ihren Wohnwagen nur für ein paar Monate im Jahr zu...Saisonkennzeichen.
Ausserhalb dieser Zeit dürfen sie nicht im öffentlichen Raum stehen. Allein schon wegen Versicherungstechnischen Gründen. Auch wenn sie nur dort stehen, geht trotzdem eine mögliche "Gefahr" von ihnen aus.

Vielleicht hilft diese Info. ?

LG

Danke, aber das war mir bekannt.

Nein, die Fahrzeuge, um die es geht, sind schon zugelassen bzw. haben ein normales Kennzeichen (ohne Saison).

Ansonsten wäre es ja relativ einfach, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben.

Ein Wohnwagen ist ebenfalls ein Anhänger. Auf privaten Grundstücken solange man will und auf öffentlichen Flächen max. 14 Tage ohne darin zu Campem. Campen nur für eine Nacht, sonst auf dem Campingplatz.

Und wie will man Verstöße dagegen nachweisen?

@Franz577

Zeugen suchen, Fotos machen.

Ich frage mich nur, warum diesen Hype? Und dann wundert man sich hinterher über den schönsten Nachbarschaftskrieg.

@Schnarchix

Wer sich an geltende Regeln hält, hat auch keine Feidseligkeiten zu befürchten. Du scheinst hier zu verwechseln, wer der Verursacher dieser Probleme ist. Sicher nicht der, der sich über dauerparkende Wohnwägen aufregt, sondern die Dauerparker selbst!

@Franz577

Dafür ist das Ordnungsamt zuständig! Nicht DU!

@Franz577

Das hört sich für mich so an, als wenn du einen Kleinkrieg nur um des Kleinkriegs führen willst. Tut mir Leid, hier bin ich raus.

@Alexander Schwarz

Sehr gerne, wenn dieses auch wirklich etwas unternimmt.

@Schnarchix

Kannst du gerne so sehen, nur dann siehst du es eben leider falsch.

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