Darf ein Vermieter den Transport von Möbeln in die Wohnung verbieten?

5 Antworten

Deine Vermieterin muss dich deine Wohnung nutzen lassen und in dem Fall kannst du das nicht wirklich. So ohne Möbel.

Andererseits, du hast deinen eigenen Eingang, warum der dunkel ist, kann ich nicht verstehen. Mach einfach Licht an ;))

Aber es ist echt eine blöde Situation, schade, dass man sich nicht versteht.

Es gibt 2 Eingänge. Der untere ist nicht wirklich ein Eingang. Der Transport meiner Sachen muss doch eigentlich durch den kürzesten Weg erfolgen können, den oberen Eingang. Da ist die Tür breiter und es sind nur ein paar Stufen zur Wohnung. Durch die anderen 3 engen Stockwerke mit dieser Badewanne kann man sich die Knochen brechen.

@Theresaa

Ich sag ja, es ist blöd, dass es so läuft.

Aber da es eh schon Stress gibt, kannst du ihr sagen, dass du, falls sie weiter verhindert, dass deine Sachen in deine Wohnung kommen, zum Mieterverein gehst und dir da helfen lässt.

Warum ist denn eine Badewanne im Treppenhaus? Die hat da nichts zu suchen, sie behindert den Fluchtweg.

@vanillakusss

Tut sie eben nicht, denn die FS hat ja einen zweiten Ein-/Ausgang, der zudem noch kürzer ist.

@TrudiMeier

Ja, man kann es einem richtig schwer machen.

Wenn es einfacher ist, die Möbel über den einen Eingang rein zu schleppen, ist es echt kleinlich von der Vermieterin das zu verbieten.

Außerdem steht die Badewanne im Weg, die hat nichts im Treppenhaus zu suchen.

Ich habe auch NULL Ahnung, was die Badewanne da macht. Seit dem Einzug liegt sie da.

Ich war bereits bei einem Anwalt. Der hat nur wegen der Mängel geschrieben - defekte Sprechanlage, zu unbestimmten Zeiten kein   warmes Wasser.

Wegen des nun sich wieder verschärfenden Mobbings wollte er einen neuen Beratungshilfeschein, den hatte ich nicht, und dann sagte er mir auch, dass er sehr wenig Zeit hat.

Ich habe nun selbst dieses alles einmal dem AG geschrieben, mit der Bitte um Überprüfung einer einstweiligen Verfügung wegen Unterlassung von tätlichen, verbalen, schriftlichen Attacken, von persönlicher Verfolgung, um diese Belästigungen und alle Grenzen überschreitenden Eingriffe in meine Privatsphäre zu stoppen.

Wegen der Badewanne hat der Anwalt um Auskunft gebeten, wann sie eingebaut wird. Ich meine, es müsste gefordert werden, dass sie unverzüglich entfernt wird.

Daher hole ich mir morgen einen neuen Beratungshilfeschein und gehe noch zu einem anderen Anwalt,den ich bereits informiert habe.

Diese Eingriffe gehen ja soweit, dass heute ein Besucher von mir unten auch geklingelt hat, und da kamen die beiden Kinder der Vermieterin als ich auch herunterkam und haben diesen mit grossen Augen angesehen und wollten gar nicht fortgehen. Ich fragte sie, was es sie eigentlich angehe, wer mich hier besucht. Die standen direkt dahinter, wie Spione. Dann haben sie sich zögerlich wieder entfernt.

Auch am Sonntag hatte mir jemand etwas gebracht, der fuhr zum oberen Eingang, wurde von der Vermieterin darauf hingewiesen, dass er dort nur kurz stehen dürfe, und sie hat dann seinen Wagen fotographiert. Der kleine Sohn strich um uns herum, hautnah, das auch wie ein Spion, wie eine Klette.

Das geht absolut alles zu weit.

Ich hoffe, der Anwalt kann da etwas machen, und ich hoffe, dass ein Richter am AG auch meine Schilderung ernst nimmt, und einer Verfügung auf Unterlassung solcher Handlungen statt gibt.

Die Vermieterin hält sich an kein Gesetz und an keine Wahrheit, leider. Sie hat nicht einmal die Kaution verzinst. Sie meint, sie kann alles so machen wie sie es will, und ihr Nachbar, "Bevollmächtigter", schreibt mir, ich sei hier "nur Mieterin" und hätte mich an die Gepflogenheiten des Hauses zu halten. Besucher würden dann abgeschleppt. Für 720 Euro Miete, die ich hier bezahle.

Ich suche ja auch nach einer anderen Wohnung, aber das ist nicht so einfach, mit HartzIV und einem Instrument, Flügel.

DANKE für Eure Antworten!

@Theresaa

Die, scheinbar kleinen, Kinder der Vermieterin wohnen auch dort. Und sie dürfen sich dort überall und zu jeder Zeit bewegen, nur nicht in deiner Wohnung. Denn nur die hast du gemietet. Wegen der Anwesenheit eines kleinen Kindes in einem Bereich den du zwar nutzen darfst aber nicht gemietet hast, sich in seiner Privatsphäre verletzt zu fühlen, finde ich nun doch etwas übertrieben.

@TrudiMeier

Also, so klein sind die Kinder nicht. 9, 11 und 17 Jahre alt. Die wissen sehr wohl was sie tun und können sich gut äussern.

Was wäre denn, wenn ich dieses tun würde? Mich an die Vermieterin und die Kinder kleben und hinter ihnen herlaufen, und wenn unten jemand für sie klingelt, dann herunterkommen und mich zwischen oder hinter sie und den Besucher klemmen und gross anschauen?

Der jüngste Sohn hat einen Besucher von mir im Auto, der mich hier hoch gefahren hatte, weil ich Schmerzen im Rücken hatte und nicht laufen konnte, dann vor dem unteren "offiziellen" Hauseingang umfahren, hat gerufen "Mama, Mama, komm schnell, der Typ parkt jetzt vor unserem Haus", und dieses schon zweimal.

@Theresaa

Samstag 07.11. war mein Geburtstag - alles wirklich tolle Geschenke...........keiner geschrieben, keiner angerufen, und noch Mobbing pur.......beobachtet, bespitzelt.....alle Sachen weg............einfach toll. Geld wollen alle immer gerne.......

Menschen, die sich so verhalten, sollen sich selbst erst einmal zu Menschen erziehen, meine ich.

@Theresaa

Oh Mann, du sollest dir wirklich eine neue Wohnung suchen, das ist ja furchtbar so zu leben.

Ich hätte, ehrlich gesagt, auch keinen Nerv darauf, dass die Kinder um mich rumschleichen, das ist schon sehr seltsam....

@vanillakusss

Ja, das ist wirklich seltsam.

Der eine Sohn ist anders, er ist zurückhaltend, und wenn er mich sieht glänzen seine Augen immer und er ist freundlich.

Die beiden anderen Kinder, der Sohn und die ältere Tochter, sind frech, und haben den bösen finsteren Blick der Mutter.

Nach diesem Erlebnis gestern wegen der Möbel haben bei mir dann auch die Alarmglocken geklingelt. Nein, hier werde ich gewiss keinen Frieden finden. Ich hoffe, dass sich bald etwas anderes findet.

DANKE für die Anteilnahme.

@Theresaa

Und vor allen Dingen schleichen die Kinder nicht nur um mich so herum, sondern sie schleichen auch um meine Besucher und mich herum, stehen plötzlich zwischen mir und dem Besucher, mischen sich da ein, und rufen ihre "Mama, Mama, "DER TYP" parkt jetzt vor unserem Haus. Also, mein Besucher ist "ein TYP", der darf nicht vor "unserem Haus parken". Das ist Verachtung, und totales Unrecht.

Stell Dir vor, Du besuchst mich hier, und der Sohn kommt und umschleicht Dich und ruft "Mama, Mama, komm schnell, da parkt eine Typin vor unserem Haus".......

@Theresaa

Und dann willst Du hier zu mir nach oben gehen, und dann läuft er Dir noch nach, hier bis vor meine Wohnungstür, verfolgt Dich, und ruft vielleicht noch "Mama, Mama, komm schnell, die Typin geht jetzt oben in die Wohnung"..........

Nein, das kann sie nich.

Für solche Fälle wie deinen: Es gibt Möbelaufzüge.

Möbelaufzug>>>vorausgesetzt, es ist eine Stellfläche dafür vorhanden und die Größe der Fenster der Wohnung lässt das zu.

Nein! Nein! Nein!

Eine Wohnung gehört ausgestattet.

Selbst der Vermieter würde zu solchen Mitteln greifen..

Wie sonst möchte man schwere Möbel in die Wohnung bringen?

Meine ich ja auch. Es muss doch der kürzeste Weg gewählt werden können. Wenn es hier oben einen Eingang gibt, direkt unterhalb der Wohnungstür, dann kann doch nicht verlangt werden, dass ich die schweren Sachen durch dieses enge dunkle Treppenhaus schleppen lasse durch 3 Etagen mit der Badewanne.

Aber ich kann das gar nicht verhindern. Ich kann von hier oben nicht sehen, wann jemand kommt. Wenn es klingelt, weiss ich nicht von welchem Eingang. Meist dann ganz unten. Da muss ich schnell laufen, damit die, die klingeln, nicht schon wieder fort sind, wegen der defekten Sprechanlage. Und dann sagen sie mir, die Vermieterin habe sie fortgeschickt.

Im Sommer wollte ein Schreiner zu mir, wegen eines defekten Rolladens, der hat mich dann vom Auto aus angerufen und gesagt, die Vermieterin habe ihn fortgeschickt. Den Schreiner, den ich bestellt hatte. Ich habe ihm dann gesagt, er solle unbedingt hochkommen. Im Flur hat ihn die Vermieterin dann böse angemacht, sie werde nichts bezahlen. Der Schreiner hat mich sehr bedauert, dass ich hier wohnen müsse.

Das geht doch einfach zu weit. Oder nicht?

Ich hoffe, dass der Anwalt und das AG da nun einschreiten werden.

Ganz einfach: Nein, kann sie nicht.
Aber du kannst gegen sie vorgehen, wenn sie dich mobbt.

Danke.

Was schlägst Du vor, wie soll ich vorgehen?

@Theresaa

Immer freundlich bleiben aber ganz klar erklären, dass die Möbel über den kürzesten Weg in die Wohnung gebracht werden. Am besten holst Du Dir ein paar Freunde als "Helfer" ... die dann auch bezeugen, wenn die Verieterin dich mobbt.  Nötigenfalls machst Du die Vermieterin darauf aufmerksam, dass Du, wenn sie noch ein unangebrachtes Wort sagt, in ein Hotel ziehst .. und dann kann sie das Hotel bezahlen. Und wenn sie Dich weiter mobbt, dann zeigst Du sie an. 

Es gehört zum vertraglichen Gebrauch des Mietobjekts, dass Du Einrichtungsgegenstände in Deine Wohnung bringst, bzw bringen lässt ... dafür kannst Du den praktischsten Weg nehmen. Du musst nicht die Möbel "zersägen" und sie, wie der Weihnachtsmann, durch den Kamin in die Wohnung bringen. Eine Badewanne hat auch nichts in einem Treppenhaus zu suchen. Wegen dieser Badewanne kannst Du sogar die Behörden informieren ... wenn die den "Fluchtweg" versperrt, ist das streng verboten.

@azervo

Es gehört zum vertraglichen Gebrauch des Mietobjekts, dass Du Einrichtungsgegenstände in Deine Wohnung bringst, bzw bringen lässt ... dafür kannst Du den praktischsten Weg nehmen.

Für diesen Blödsinn kannst du bestimmt einen  Rechtsgrund benennen, oder? Was genau ist ihr an dem Begriff "Privatweg" unverständlich? Er ist privat, also bestimmt der Eigentümer, wer ihn nutzt, gar befährt oder darauf parkt. Und nicht der Mieter, der Anspruch auf Gebrauchsüberlassung von Wohnraum im DG, kein Wegerecht erworben hat :-O

@imager761

Na ja... deine Ausbrüche sind wie so oft nicht von Sachkenntnis getrübt.

Der Mieter hat das Recht, seine Wohnung auszustatten. Und wenn das der einzig zumutbare Weg ist, die Ausstattung in die Wohnung zu bekommen, darf der Vermieter diesen Weg nicht verbieten.

@furbo

deine Ausbrüche sind wie so oft nicht von Sachkenntnis getrübt.

? Tatsächlich sind azerbo wie du substantiierten Sachvortrg schuldig geblieben, wonach mietvertraglich die Nutzung eines Nebeneingangs oder gar eines Privatweges vereinbart und damit geschuldet wäre :-O

Und wenn das der einzig zumutbare Weg ist, die Ausstattung in die Wohnung zu bekommen, darf der Vermieter diesen Weg nicht verbieten.

Genau diesen rechtsirrigen Blödsinn meine ich: Dem M ist Gebrauchsüberlassung und damit ein Zugang zu seiner Mietwohnung zu gewähren, hier über den Haupteingang und das Treppenhaus hinreichend, keinesfalls eine "zumutbare" Alternative :-O


@imager761

Deiner kruden Logik zufolge müsste also neben dem Mietvertrag noch ein Vertrag über eine ungehinderte Zugangsberechtigung abgeschlossen werden.

Würdest du nicht jedesmal deine Rechtsirrtümer derart aggressiv an den Mann/die Frau bringen, würden sich wohl weniger daran stören. Aber so...

@imager761

Wohne ich dann hier also in einem  "Privathaus", in dem die Eigentümerin das alleinige Entscheidungsrecht hat, wer hier hineingeht und wer nicht?

Mit dem Mietvertrag mit einer Miete von immerhin 720 Euro p.m. habe ich das Hausrecht erworben, und somit auch das Recht, die Zufahrtswege zum Haus zu benutzen, auch den Privatweg zum Privathaus, schon gar zum be- und entladen. Der erste Besichtigungstermin fand ganz selbstverständlich über diesen unteren Eingang über den Privatweg statt. Dann hätte mir gesagt werden müssen, zu bedenken, dass dieses nicht der wirkliche Eingang ist. Dieses war aber nicht der Fall, und alles erweckte den Anschein, dieses sei der normale Eingang. Ich muss nicht mit einer Leiter über den Balkon hinaufsteigen.

Gerne. :) Einfach mal mit 'ner Anzeige drohen.

Leider habe ich nicht viele Freunde, ich wohne hier noch nicht lange, seit Juni, und da kamen diese ganzen bösen Überraschungen, dass meine Sachen fort sind, dann hatte ich auch noch eine Lumbago, Hexenschuss, weil dieser Umzugsunternehmer von mir verlangt hatte, dass ich hier Sachen montiere, obwohl er wusste, dass ich körperlich nicht mehr belastbar bin. Fast 3 Monate konnte ich nicht richtig laufen. Und so wie es jetzt aussieht, Baustelle immer noch, kann ich auch niemanden wirklich einladen.

Gute Freunde - sehr schwierig.

Anzeige geht nur wegen Stalking, das muss ich mit dem Anwalt abklären. Ich habe diese Frage dem AG, dem zuständigen Richter, der darüber entscheidet, gestellt. Das ist alles schon recht heftig.

@Theresaa

Deine Aussagen sind grenzwertig  - mit Stalking hat das nichts zu tun.

@Gerhart

Meine Aussagen sind absolut nicht grenzwertig. Dieses grenzt mit Sicherheit an Stalking.

Kann sie dieses verbieten, dass mir Möbel angeliefert werden zu dem oberen Eingang?

Ja, sofern es sich bei der Zufahrt um einen Privatweg handelt oder die Zuwegung für tonnenschwere Fahrzeuge ungeeignet ist, darf sie das.

In dem Fall steht dein Interesse, möglichst einfach, auf kürzestem Weg und in nicht demontiertem Zustand Möbel in deine Wohnung angeliefert zu bekommen oder sie nicht zum günstigeren Nebeneingang weit tragen zu wollen ihrem Schutzinteresse nach :-O

da die Sprechanlage noch immer defekt ist

Dein Anwalt scheint von Inverzugsetzung bei Mängelbeseitigungsverlangen und Ersatzvornahme nichts zu verstehen oder dich ausnehmen zu wollen :-(

Sie mobbt mich ungeheuerlich.

Und darf dir ohne Angabe von Gründen sogar kündigen, wenn man seine (Anspruchs-)Haltung ihr gegenüber nicht überdenkt: http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__573a.html ;

G imager761


Es ist zwar ein "Privatweg", aber ich habe hier unten eine Eingangstür mit einer Klingel mit meinem Namen. Auch mein Rad s steht dort in einem Verschlag.

Die Zufahrt ist nicht gefährdet.

Dieses alles ist, wie mein jetziger neuer Anwalt sagt, der nun diese Sache übernimmt, "Schikane", mehr ist es nicht.

Die Mängel wurden angemahnt bis zum 31.07., und es geschah nichts. Daraufhin sagte mein Anwalt, ich solle selbst Handwerker holen. So organisierte ich einen Schreiner, der den herausgebrochenen Rolladen reparieren sollte. Als der Schreiner zu mir wollte, hat die Vermieterin diesen eigenständig fortgesandt. Er rief mich vom Auto an und sagte, er sei unsicher ob er kommen sollte. Ich sagte, ja bitte, kommen Sie. Die Vermieterin fuhr ihn sehr böse an im Hausflur und hat mich beschimpft und gesagt, sie bezahle nichts. Der Schreiner hat über den "Murks" an den Rolläden geschimpft und mich sehr bedauert, dass ich hier so wohnen muss. Er kann dieses gerne bezeugen. Er hat 100 Euro von mir bekommen, als Anzahlung, und dann hat sich die Vermieterin doch - "gnädigerweise" - entschlossen, diese Mängelbeseitigung zu bezahlen. Hierfür müsse ich ihr auch noch dankbar sein. Dieses ist kein Entgegenkommen, sondern ihre Pflicht. Genauso wie es ihre Pflicht ist, die Mietkaution zu verzinsen, die sie NICHT verzinst hat.

Ich holte auch einen Elektriker wegen der Sprechanlage. Als er kam, kam der Bevollmächtige, freche Nachbar dazu, und bäumte sich mir gegenüber auf, wollte mich zurechtweisen, in sehr demütigender Weise gegenüber dem Elektriker, und sagte, es sei eine neue Sprechanlage bestellt für September. Daraufhin ging der Elektriker wieder. Bis heute ist KEINE neue Sprechanlage eingebaut, dieses war Lug und Trug.

Der Anwalt, der dieses alles in die Wege geleitet hatte, hat mich dann nicht mehr vertreten weil er zu weit fort ist, er ist in Fulda und ich bin hier in Sasbachwalden im Schwarzwald. Das war eine freundschaftliche Verbindung über einen guten Freund. Er sagte mir, ich solle mir hier vor Ort jemanden suchen. Aufgrund des Umzugsschadens, und anderer Dinge die mich noch belasten, habe ich dieses dann erst einmal ruhen lassen, habe auch noch nach einer anderen Wohnung geschaut, aber als ich merkte, dass sich keine fand, habe ich mich dazu entschlossen, hier doch weiter zu kämpfen und habe mich nun per Beratungshilfeschein an einen Anwalt hier vor Ort gewandt. Dieser hat ein Schreiben wegen der Mängel verfasst, aber wollte für alles andere neue Beratungshilfescheine und sagte dann auch, dass er eigentlich keine Zeit hat. Nun hole ich mir morgen beim AG einen neuen Beratungshilfeschein und gehe zu einem Anwalt, der mehr Zeit und Verständnis hat.

Die Vermieterin reagiert einfach auf nichts. Sie macht sich ihre Gesetze und Wahrheiten einfach selbst, und meint, sie sei hier die Herrscherin im Hause.


Bis zur Beseitigung der Mängel - kein warmes Wasser zu unbestimmten Zeiten, defekte Sprechanlage - hat er eine Mietminderung von 15 % angeordnet ab 01.12.

Dieses ärgert die Vermieterin natürlich, denn sie will hier nur 720 Euro Miete kassieren und nichts machen und mich noch gängeln und kontrollieren und zurechtweisen. Sie ist Erzieherin, und die Kinder, die ihr ausgeliefert sind, tun mir wirklich leid.

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