Darf ein Mieter einfach eine Kamera einbauen die, die Auffahrt überwacht?

5 Antworten

Nein, das darf er nicht. Und was soll das mit seiner Behinderung zu tun haben? Und wohin wird das Bild übertragen (oder sogar gespeichert?)?

würde mich interessieren, wie er das mit seiner behinderung begründen will; klingt ziemlich absurd^^. ich würde mich an den vermieter wenden, denn ohne absprache mit dem kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, dass das in ordnung ist.

Ohne Einwilligung des Vermieters geht gar nix. Behinderung hin oder her. Wozu soll die Kamera gut sein? Braucht er sie wegen seiner behinderung?

Ruf den Vermieter an und frag nach.

Nein, eigentlich nicht - er benötigt dazu die Erlaubnis des Vermieters.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Urteile_zu_Video%C3%BCberwachungen

Falls die Erlaubnis vom Vermieter verweigert wird, muß der Mieter wohl im vorliegenden Fall dagegen klagen. Ob das Gericht dann in der Behinderung des Mieters ausreichende Gründe für eine Videoüberwachung sieht, muß dann wohl entschieden werden.

Das Gericht wird im Grunde abwägen, welche Gründe schwerer wiegen, die Persönlichkeitsrechte der anderen Mieter oder das Recht des Mieters.

ich denke, dass das nicht vom Vermieter gestattet werden sollte. Genaugenommen kann man auch mit einer Anzeige drohen. Du hast recht, wenn du dich in deinem Persönlichkeitsrecht gestört fühlst. Alles darf man sich auch als Behinderter nicht rausnehmen. Zumal ich nicht ganz einsehe wie diese Kamera dem Behinderten helfen soll.

ich selber wohne nicht in dieser Wohnung, der Vermieter ist ein bekannte der Familie. Und er hat definitiv nicht die erlaubnis zu gegeben . Und sein Anwalt begründet es daraufhin das er behindert sei und des bräuchte umd zu gucken wer klingelt

Rauchmelder mit Fernwartung, Kamera und Funk: Wie schützen?

Hallo.

Es ist schon beängstigend.

Selbst in Medien, die bei der Mehrheit noch als Qualitätsmedien gelten, lässt sich nachlesen, dass von den per Gesetz zur Pflicht gemachten Rauchmeldern zumindest die potentielle Gefahr ausgeht, dass man sich mit denen ein trojanisches Pferd in seinen privaten Wohnräumen installieren lässt.

Allein der Gefahr wegen hatten schon viele Mieter gegen diese Zwangsinstallation geklagt - leider erfolglos.

Ob es tatsächlich schon Praxis ist, dass wir in unseren privaten Wohnräumen bereits schon überwacht werden, ließ sich aus den bisherigen Berichten nicht zweifelsfrei entnehmen.

Fakt ist jedoch, dass es rein technisch gesehen kein Problem wäre, in den Rauchmeldern eine Kamera oder eine Wanze zu verstecken. Die Gehäuse bieten dafür mehr als reichlich Platz.

Was jedenfalls schon Mißtrauen provoziert ist...

a) ...dass man schon gesetzlich dazu verpflichtet wird, Rauchmelder in seinen Wohnräumen zu installieren oder dessen Installation zu dulden

b) ...dass man laut Informationen keine eigenen Rauchmelder anbringen darf, sondern nur die staatlich angeordneten

c) ...es bereits schon Rauchmelder zu kaufen gibt, in denen schon Kamera und Mikrofon mit installiert sind

d) ...dass selbst die Demontage, ein äußerlicher oder ein innerer Eingriff am Gerät schon den Alarm auslösen kann

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Wenn ihr drüber nachdenkt, macht Euch das etwa nicht stutzig, dass sich Rauchmelder auf dieser Art mißbrauchen lassen?

Was würdet Ihr tun, um bspw. einer derartigen Überwachung entgegenzuwirken?

Gäbe es vielleicht geeignete Störer, die ein Tonaufnahmegerät (bspw. ein Mikrofon) bspw. mit Rausch- und Kratzgeräuschen überlagert?

Danke schon mal für Eure Antworten.

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Hund in Mietwohnung verschwiegen?

Hallo,

ein Mieter hat sich einen Hund angeschafft und dies verschwiegen. Er hat mich als Vermieter weder informiert noch um Erlaubnis gefragt. Lt. Nachbarn ist der Hund schon mind. 6 Monate da... Bei Unterschrift des MV hatte ich ausdrücklich gesagt, dass ich kein Hunde und Katzen in der 1-Zi.Wohnung möchte, außerdem ist im MV folgendes geregelt:

"Die Tierhaltung, insbesondere von Katzen und Hunden, ist generell untersagt, wenn nicht nachfolgend etwas anderes vereinbart ist. * Die Tierhaltung bedarf der vorherigen Erlaubnis des Vermieters. Die Haltung kleiner Haustiere, die in der Regel in geschlossenen Behältnissen gehalten werden, wie zum Beispiel Zierfische, Ziervögel oder Hamster, ist immer erlaubt."

Hätte der Mieter von Anfang an was gesagt wäre ich zwar nicht begeistert gewesen und hätte schon gesagt er soll schauen, dass das Tier wo anders unterkommt, aber es so lange zu verschweigen finde ich nicht in Ordnung.

Im Gegenteil, auf Nachfrage hat er mich sogar noch angelogen und gemeint, das Tier sei bisher nur in Pflege und tagsüber da gewesen (die Nachbarn haben aber anderes berichtet).

Daraufhin habe ich dem Mieter eine Abmahnung geschickt mit der Aufforderung der Unterlassung der Tierhaltung, ihn auf den MV aufmerksam gemacht und eine Frist gesetzt.

Da das Tier nichts dafür kann habe ich mir dann doch noch lange überlegt was ich mache und wollte eigentlich eine Einigung finden, dass man das Tier nachträglich dann doch erlaub - auch wenn es mir eigentlich nicht passt. Allerdings hätte ich dann schriftlich mit dem Mieter vereinbart, dass er für sämtliche Schäden aufkommen, die das Tier verursachen könnte. Dazu gehört für mich auch, dass - falls der Mieter mal auszieht - er dafür sorgt, dass die Gerüche so gut wie möglich entfernt werden.

Ich war also schon fast soweit, den Hund nachträglich zu erlauben, da kam mir mein Mieter zuvor und sagt mir, es sei ihm total egal, er würde den Hund auf jeden Fall behalten, das stünde für ihn fest!!!

Da ist mir echt die Spucke weggeblieben und ich bin jetzt echt total verärgert über so eine Reaktion. Da ich ihm meine ursprünglich Entscheidung noch gar nicht sagen konnte bin ich natürlich jetzt nicht mehr gewillt, das Tier weiter in der Wohnung zu lassen.

Wäre mir der Mieter nicht zuvor gekommen wäre es ganz anders ausgegangen, aber so geht es dann auch nicht.

Die Unterlassungsfrist läuft demnächst ab und ich möchte die Kündigung aussprechen.

Was muss ich hier beachten?

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Was darf der Vermieter von der Mietkaution abziehen?

Guten Tag, alle zusammen!

Wir haben eine Frage zum Mietrecht.

Am 01.05. übergaben wir die Wohnung mängelfrei an den Vermieter und hielten natürlich alles schriftlich und fotografisch fest. Die dortige, etwa 20-Jahre-alte, Einbauküche gehört zur Wohnung und somit dem Vermieter.

Beim Einzug damals (15.08.2015) bekamen wir schriftlich die Erlaubnis, die Geräte durch unsere eigenen auszutauschen, sofern wir die Geräte des Vermieters trocken und geschützt im Keller lagerten und bei einem Auszug wieder zurück tauschten. 

Am 01.05. diesen Jahres vereinbarten wie zusätzlich, dass wir unsere Spülmaschine dem Nachmieter überlassen können, wenn der jeweilige Nachmieter sie gerne haben möchte, da wir sie für die neue Wohnung nicht mehr benötigten. Andernfalls sollten wir die Spülmaschine entfernen und den kleinen Kühlschrank, der dort ursprünglich stand, wieder an diese Stelle stellen.

Zwischenzeitlich wurde festgestellt, dass der Gurt der Jalousie etwas ausgefranst war. Unser Vorschlag, es selbst zu reparieren wurde abgelehnt, ein Handwerker wurde vom Vermieter bestellt und die Rechnung wurde von der noch ausstehenden Mietkaution abgezogen.

Am 01.07.2018 berichtete uns dann der Vermieter, dass ein Nachmieter gefunden wurde und dieser kein Interesse an einer Spülmaschine hat. Wir wurden gebeten, zeitnah bitte die Geräte unter Aufsicht des Vermieters wieder auszutauschen; dies erfolgte dann am 09.07.

Dazu musste der Backofen und die Herdplatte ausgebaut werden, um den dahinter liegenden Anschluss der Spülmaschine freizulegen und sie somit auszubauen. Der Vermieter war in dieser Zeit die ganze Zeit dabei und stellte den Strom aus. Die Spülmaschine wurde erfolgreich ausgetauscht, der (einwandfrei funktionierende) Backofen und die Herdplatte wieder eingebaut und angeschlossen. Wir verabschiedeten uns, der Vermieter blieb noch und sagte, er würde selbst nachher den Strom wieder anstellen.

Am 16.07. erhielten wir dann einen Anruf, dass bei der Übergabe am 15.07. an den neuen Mieter festgestellt wurde, dass die Herdplatte nun nicht mehr funktioniert (geht nicht an). Unser Vorschlag, selbst nachzusehen (ob eventuell etwas falsch angeschlossen wurde) wurde abgelehnt. Es wurde ein Elektriker bestellt und die Rechnung soll nun wieder von der Kaution abgezogen werden.

Frage: kann der Vermieter das machen?

Bei der Jalousie können wir das nachvollziehen. Im Mietvertrag ist geregelt, das Kleinreparaturen bis 100€ auf den Mieter übertragen werden können. Die Rechnung für einen neuen Jalousie-Gurt inklusive Kosten für den Handwerker betrugen 108€.

Ggf. überlege ich mir, auch eine rechtliche Meinung zu holen. Was meint ihr?

Mich würde einmal eure Meinung interessieren; bitte bleibt höflich und antwortet nur mit angebrachten, ernstgemeinten Antworten!

Vielen lieben Dank im Voraus!

Liebe Grüße!

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Darf der Nachmieter vor Mietbeginn ohne die Erlaubnis des Vermieters einziehen?

Hallo,

wir sind gestern vom Spanienurlaub wieder gekommen, und guckten erstmal erstaunt was da passiert ist.

Der "Noch" Mieter war weg, und die "Neuen" schon lang drin !! Wir sind am 27.07.2014 in den Urlaub gefahren für 3 Wochen was der "noch" Mieter auch wusste. Hatte Ihm auch bei der Kündigungsbestättigung aber nochmals darauf hingewiesen weil er die Kaution und die Endabrechnung sofort wieder haben wollte, das die Ablesefirma nochmal kurz vor Mietsende Ablesen kommt und dann die Abrechnungen erstellt werden. Die Nachmieter hatten auch mal nachgefragt ob Sie den eventuell etwas früher rein dürften. Wo ich Ihnen das gleiche gesagt hatte, und das man dann nochmal mit dem Vormieter darüber reden müßte.

Offizieller Mietbeginn wäre 01.09.2014 gewesen!!! Es wurde: - keine ordentliche Wohnungsübergabe des Vormieters - keine Schlüsselübergabe - keine Endabrechnung, da die Ablesefirma noch nicht mal da war - keine Kaution überwiesen

also kurz um Chaos !

Ich weiß jetzt nicht mal genau seitwann Sie genau schon drin sind, mal heißt es 2 Tage dann aber doch letzte Woche. Das Sie dem Vormieter 250 Euro geben werden für die Zeit. Die Wohnung ist renoviert und wohnen tun Sie auch schon komplett drin. Hinzu kommt das der "Noch" Mieter uns seine Einbauküche verkauft hatte, weil er Sie nicht mitnehmen konnte. Der Nachmieter eigenmächtig Sie abgebaut hat und sie im Keller gelagert hat angeblich"Fachmänisch"...Als wir in den Keller kamen traf mein Mann fast der Schlag.

Jetzt kommt hinzu das wir sie gar nicht testen konnten ob alles funktioniert und ob schäden dran sind. Kommen aber an das sie noch in der Wohnung mängel gefunden hätten die wir beheben sollen.

Dürfen Sie das den alles einfach so ?

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