Darf ein Ausbilder mit Nebengewerbe jemanden Ausbilden?

4 Antworten

Wer einen Ausbildereignungsschein hat, darf ausbilden; damit er diese Funktion wahrnehmen kann, ist seine überwiegende Anwesenheit in der Ausbildungsstätte erforderlich.

Wenn er regelmäßig nur wenige Stunden im Betrieb ist, könnte die Kammer die Ausbildung untersagen - dies ist jedoch im Einzelfall mit der Kammer zu klären, der Azubi und der Ausbilder müssen natürlich auch zu den gleichen Zeiten anwesend sein (z. B. Ausbilder nur morgens da und Azubi nur nachmittags - das geht nicht)

Wenn du meinst, dass er in seinem Nebengewerbe ausbildet, dann ja. Er muss nur die Genehmigun von der IHK/HWK haben.

ja mein ich weil er muss immer von 5 bis 12 uhr morgens arbeiten ab dem zeitpunkt macht er fahrradhandel

Ja, warum sollte er das nicht dürfen?

hat er denn für das "nebengewerbe" einen ausbilderschein oder den meistertitel?

ich bezweifele das eher, könnte aber sein.

deine frage ist etwas nebulös. bist du der ausbilder oder der azubi?

wieviel std. arbeitet derjenige eigentlich am tag?

Nach versauter IHK Prüfung - Betrieb verpflichtet mich auf die Wiederholprüfung drauf vorzubereiten?

Hallo, ich habe leider bei meiner schriftlichen IHK Prüfung ein Teil versaut, der Betrieb ist ja Verpflichtet mich das erste Halbjahr weiter anzustellen damit, da gab es auch keine Probleme. Nun hat man mich jetzt von der Berufsschule freigestellt, warum auch immer, warscheinlich weil es keine direkte Wiederholerklasse gibt und ich dann in ein Klasse gekommen wäre wo das 3. Lehrjahr erst anfängt. Jetzt ist es so, das ich mich mithilfe der Ausbilder an bestimmen Tagen für die Prüfung vorbereiten möchte.(In meiner Freizeit bereite ich mich ebenfalls vor doch mit einem Ausbilder lernt es sich dann doch etwas besser) Meine Ausbilder haben anscheint auch kein Problem nur der "Chef" der Ausbilder hat ein Problem damit, und möchte dies nicht zulassen. Die Begründung sei, das er mich nicht in der Geschäftsstelle (wo die Ausbilder sind - Berlin - ich habe meinen Praktischen teil in Frankfurt a. M. absolviert) nicht sehen möchte und ich nicht mit den demnächst kommenden Auszubildenden Lernen soll. Nun kam jetzt ein Brief von der IHK, in diesem steht: „Während der Verlängerung wird der Auszubildende den Auszubildenden insbesondere auf den Gebieten unterweisen und fördern, in denen dieser in der Prüfung nicht ausreichende Leistung erbracht hat.“ Jetzt ist die Frage, habe ich ein Recht darauf das mich meine Ausbilder darauf vorbereiten ? Als ich dann den Chef der Ausbilder angesprochen habe wie er sich das vorstelle wenn ich fragen habe bezüglich eines Themas wie meine Ausbilder mir helfen soll, darauf hin war die Antwort ruf Sie an. - Sehr witzig - Nun ist es ja so, das ich so gar nicht unterstützt werde, ich habe theoretisch Zeit bekommen, wenn ich Grade mal nichts zu tun habe das ich diese Zeit während der Arbeitszeit nutzen kann und mich da drauf vorbereiten darf, nur die Zeiten gibt es kaum. Habe ich ein Recht auf Unterstützung ?

Gruß

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