Darf die Arge das ganze Arbeitslosengeld 1 Streichen?

5 Antworten

Das ganze nicht meistens wird es im mehreren Schritten gekürzt also beim ersten verstoß 30%, beim 2.ten 60% bis hin zum kopletten entfahl. Wenn dieser Kurs dir nicht zu sagt, wende dich an die Arge und sag du möchtest was anderes machen, aber einfach nicht hin zugehen ist auch der Falsche weg.

ich habe sie gefragt und ich habe auch ihr erklärt warum ich dahin nicht gehen will oder möchte aber dadurch das ich wieder mein Maul nicht halten kann ist sie genervt gewesen denke ich und deswegen hat sie gesagt es gibt keine weitere oder andere kurse im momment.

@wildekatze

Bleib sachlich, du hast 2 Kinder die ernährt werden müssen, also sei schlau und frag nochmal nach auch wenns nervig ist, ansonst beiß dich durch und zieh es einfach durch 5 Moante gehen schnell rum. Alles gute!

wenn du dich weigerst an solchen Maßnahmen teilzunehmen, dich quasi nicht an Trainingsmaßnahmen beteiligst, die deine Chancen auf neue Arbeit verbessern sollen beteiligst, dann dürfen die dir das ALG sperren! Allerdings heißt das ja nicht, dass du di 5,5 Monate da drin sitzen musst - wenn du zwischenzeitlich ne arbeit findest, in eine andere Maßnahme kommst oder eine Umschulung erhältst bist ja wieder draußen.

Also Wie seht ihr das ich sitze hier in einem Kurs seit einer Woche und lerne eindeutig nix Wir haben einen Lagerkurs belegen müssen in dem wir leider nur 5Leute sind und dadurch das wir so wenig sind wurden wir in eine Gruppe gesteckt die gerade deutsch gelernt bekommen! Nun habe ich versucht mich dagegen zu wehren und da ich anscheinend zu sehr auf das recht poche was gelernt zu bekommen will man mich nun nächste Woche in ein Praktikum als Reifensortierer stecken! Mann muss dazu sagen das ich 28bin 3Aubildungen habe und außerdem 2Jahre in einem Lager gearbeitet habe Wie findet ihr so etwas ….ich sage nur hier werden die Steuergelder sinnlos rausgeschmissen Würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen könnte und sagen kann wie ich mich wehren kann!

Du erwartest von der AA eine Unterstützung während deiner Arbeitslosigkeit.

Also ist es doch das gute Recht der AA,auch von dir etwas zu erwarten.Nämlich daran mit zu arbeiten,deine Zeit der Arbeitslosigkeit zu verkürzen.

Und wenn du nicht dazu bereit bist,muss das Amt die Leistungen kürzen bzw.streichen.Es ist immerhin das Geld,das Arbeiter und Angestellte in den großen Topf einzahlen und somit hat die AA auch eine Verantwortung für die Gelder.

Aber der Kurs soll dir doch helfen, seh es doch als chance!

Mit kaputten Händen Berufsunfähig

Moin Moin!

Ich habe eine Ausbildung als Krankenpfleger gemacht. Gegen Ende meiner Ausbildung (Nach der praktischen Prüfung) stellte ich mit erschrecken fest, das meine Hände anfingen Bläßchen zu bilden, angeschwollen, die Bläßchen aufplatzten, Rötung und Schuppungen etc.. So weit so gut, Ich ging zum Hautarzt der schließlich die Berufsgenossenschaft eingeschaltet hat. War dann nach einer ca. dreiwöchigen starken Behandlung mit Kortison etc. wieder Arbeitsfähig und meiner Hände waren nahezu abgeheilt. Das war im August 2011. Nachdem die Prüfung erfolgreich abgeschlossen war und Ich einen Guten Job gefunden hatte, arbeitete ich dort ca. 1 1/2 Monate dann fingen die Probleme mit meinen Händen wieder an.

Ich suchte mir einen neuen Hautarzt, da ich für den Job in eine neue Stadt gezogen war. Sofort wurde ich Krank geschrieben, mein ehemaliger Arbeitgeber (dazu gleich mehr) war sehr freundlich und nett, unterstützte mich beim Beschaffen von PflegeMitteln etc. Aber als sich nach einem Monat immernoch keine Besserung einstellte, musste mein Arbeitgeber a.D. mich kündigen. Da sich keine Besserung einstellte fing ich an eine Teilstationäre Therapie in der Hautklinik durchzuführen.

Als ich merkte das sich eine Besserung einstellte, schrieb ich Bewerbungen und bekam eine neue Stelle in einem Krankenhaus. Dort war ich wieder nur 1 1/2 Monate bis meine Hände anfingen wieder aufzuplatzen. Das gleiche Spiel fing von vorne an, seit Mitte Februar bin ich Arbeitsunfähig, wurde gekündigt und zu allen Überfluss muss ich Mitte April zu dem Medizinischen Dienst, da die Krankenkasse vermutlich denkt ich habe nur keine Lust zu arbeiten und mir das Krankengeld streichen will.

Mein Plan war und ist, ein stationärer Aufenthalt in einer Dermatologischen Klinik von dreiwöchiger Dauer und anschließend ein erneuter Arbeitsversuch in/an einer Psychatrischen Einrichtung (weil ich dort niemanden Waschen muss und mir nicht so oft die Hände desinfizieren muss). Der Termin ist am 8.5 dieses Jahr.

Mittlerweile, wie ihr euch sicher auch vorstellen könnt, sind meine Hände dermaßen vernarbt (wegen der ständigen offenen Stellen) und sowas von Kaputt das ich nur noch weinen könnte. Ich fühle mich dermaßen Miserabel das ich das ganze am liebsten beenden würde und dabei jede Möglichkeit in betracht ziehe. Ich fühle mich von den Institutionen, die mich eigentlich unterstützen müssten total in Stich gelassen. Ich habe absulut keinen Rat mehr wie ich weiter vorgehen könnte.

Ich bitte euch um Antworten in denen ihr alle Möglichkeiten schreibt, nichts ist zu abwegig. Egal ob Ideen für Arbeitsstellen, Therapiemöglichkeiten oder sonstiges.

Meiner bisherige Therpie:

  • Puva Bäder mit Lokaler Bestrahlung
  • UV A/B Bestrahlungen
  • Kortison Therpie
  • Iontoforese Bäder
  • Diverse Pflegemaßnahmen

Freundliche und verzweifelte Grüße

Eddy

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Wer bestimmt die Urlaubsvertretung? (BESONDERER FALL)

Hi Community,

ich weiß, dass diese Frage schon ein paar mal gestellt wurde, aber in meinem Fall ist die Lage etwas spezieller und darum weis ich nicht ob die Antworten auf die anderen Fragen auch hier gelten.

So nun zur Frage und zur Sachlage:

Frage: Muss ich mich selbst um eine Urlaubsvertretung kümmern oder mein Arbeitgeber?

Sachlage: Ich bin durch das Projekt BÜRGERARBEIT der ARGE in den auf ein Jahr befristeten Arbeitsvertrag mit der CARITAS gekommen und arbeite in einem kleinen Second-Hand-Buchladen. In dem Laden waren bis Ende Oktober 1 Bürgerarbeiter (BA - also ich) - 1 1-Euro-Jobber und 6 Ehrenamtliche (EA) tätig, da ging das ganze noch Recht einfach und ich hatte mir auch keine Gedanken darum gemacht ob ich für Vertretung sorgen muss oder mein Chef. (Ich hatte mir auch nur 2 Urlaubstage in der Zeit genommen)

Seit Ende November arbeiten aber nur noch 1 BA (ich) und 4 EA in dem Laden. 2 EA können nur Freitags von 10-13 Uhr und die anderen 2 EA nur Nachmittags ab 14 Uhr.

So nun brauche ich 1 Woche Urlaub wegen eines Krankheitsfalls in der Familie. Die zuständige Person für Personalangelegenheiten sagt dazu nur: "Ich muss mich um Vertretung kümmern ansonsten kann ich keinen Urlaub nehmen." Wenn das stimmt dann siehts schlecht aus mit dem Urlaub, das geb ich zu.

In meinem Arbeitsvertrag steht aber nicht drin, dass ich für Vertretung sorgen muss. Was eigentlich heisst: Der Arbeitgeber muss für Vertretung sorgen.

Wie siehts nun aus? Kann die Caritas meinen Urlaub einfach streichen/nicht genehmigen?

Dann gibt es noch eine zweite Frage: Mein Vertrag läuft Ende April aus: Kann ich dann auf den restlichen Urlaub bestehen und meine letzten Arbeitstag am 19.März antreten oder verfällt dann mein Urlaub einfach?

Danke schonmal im Vorraus fürs Lesen und Antworten Gruß soluto

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ALG 2 komplett gestrichen! Postzustellungsurkunde mit Eingliederungsvereinbarung nicht erhalten!

Hallo! Ich habe folgendes Problem: Mein ALG 2 wurde nun von Januar bis 31.März 2013 komplett gestrichen. Begründung seitens des JobCenters: Ich soll am 31.10.2012 eine Eingliederungsvereinbarung per Postzustellungsurkunde bekommen haben, in der steht, dass ich mich 4x im Monat bewerben muss und dies dann beim Sachbearbeiter einreichen soll. Soweit so gut. Nun folgendes: Ich habe dieses Schreiben nie erhalten. Bekomme seit September keine Post mehr und auch keine Einladungen mehr vom Jobcenter. Ich hab mir da auch ehrlich gesagt keine Gedanken gemacht, da ich täglich bei meiner Oma war um sie zu betreuen ( Alzheimer ). Erst habe ich einen Brief bekommen, in dem steht, dass mein Geld bis auf die Miete und Nebenkosten gestrichen wird. Eine Woche später ( genau ! ) erhalte ich einen Brief in dem mir alles gestrichen wird. Also auch Miete und der Rest. Sowie meine Krankenversicherung. Wo das nächste Problem liegt: Ich habe eine Herzschwäche und hohen Blutdruck. Sowie eine Schilddrüsenerkrankung. Bin also auf meine Medikamente wirklich angewiesen.

Natürlich habe ich bereits einen Widerspruch eingelegt. Bis dato kam aber auch noch nichts zurück. Ich bewerbe mich, brauche aber für die ein oder andere Stelle einen Vermittlungsgutschein, auf den man aber auch nicht reagiert ( per E-Mail angefragt ).

Nun meine Frage: Was kann ich tun? Und ist das überhaupt erlaubt mir mein Geld ohne Vorwarnung einfach zu streichen? Für Januar habe ich noch keinen Cent bekommen. Der erste Brief kam aber auch erst am 11. Januar an. Man hätte mich ja vorher schon drauf hinweisen können, oder? Und was ist nun mit der Miete? 420 € hab ich nunmal nicht in Geldbeutel.

Ganz schöner Mist.. Ich hatte schon das ein oder andere Mal mit dem Jobcenter Theater. Letztes mal haben Sie mir vorgeworfen ich hätte mich nicht entschuldigt für einen Termin. Hatte ich! Hab danach sogar nochmal das Duplikat eingereicht. Widerspruch stattgegeben, mit der Aussage: Bitte nehmen Sie den Widerspruch wieder zurück, da dieser bei uns "nur in der Luft hängt". Na klar, wer bin ich denn? Mich so anzuschwärzen. Mein Geld zu 30 % sanktionieren und das, obwohl ich keine Schuld hatte? Wie dem auch sei. Die Sache jetzt ist viel schlimmer. Ich bin schon die ganze Zeit am Bewerbungen Schreiben. Bisher nur leider ohne Erfolg. Werde auch ab September wieder die Schule besuchen, weswegen ich jetzt erstmal einen Übergangsjob suche. Im Übrigen bin ich 23.. Gehöre also noch in die Kategorie unter 25.

Könnt ihr mir helfen? Ich bin hier leider echt am Ende.. !

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Alte Häuser Kaufe, Sanieren und dann Verkaufen?

Hallo Leute, ich hab eine Frage, und zwar mein Vater hat ein Bauunternehmen und wir machen alles aus einer Hand (Fliesen, Bode, Wasser, etc. )außer spezielleren Fällen Fenster, Heizung etc. da haben wir Partner Firmen die es für uns machen. Da das Unternehmen schon seid 30 Jahren steht, und wir schon lange mit unseren Großhändlern zusammenarbeiten, haben wir auch dem entsprechend beim Waren einkauf Rabatte auf die Produkte. In ungefähr 5-8 Jahren werde ich die Firma übernehmen und auch weiterführen. Ich hab da aber eine etwas andere Vorstellung wie die Firma weiter funktionieren sollte. Ich würde gerne ältere und herunter gekommene Immobilien einkaufen, die dann dem entsprechen Sanieren und dann wieder Gewinn erzeugend weiter Verkaufen. Rechnerisch wäre das auch möglich (dazu mache ich unten noch ein kleines Beispiel) das was mich Interessiert, weshalb ich hier auch meine Frage stelle, wie sieht es Rechtlich gesehen aus? Gibt es irgendwelche Gesetze die ich da beachten muss usw?

Jetzt mal zu meinem Beispiel, wie das ganze so ungf. funktionieren sollte: Ich kaufe im Umkreis von einer großen Stadt (Berlin, München etc.) ein Haus. Das haus würde 470000€ (den Preis habe ich gerade auf die Schnelle im Internet gesucht) das ist eine Immobilie Baujahr 1974. Hat 140 m² Wohnfläche und 220 m² Grundstückfläche. 5,5 Zimmer. Was ich auf dem Bildern erkennen kann, sieht das Haus innen so aus als ob es über 20 Jahre nicht mehr Renoviert worden wäre. Also würde ich sagen ungf 7000€ fürs Bad, 3500€ für das Gäste WC, die Zimmer mit Boden verlegen und streichen würde auch so um die 25000€ kosten. Dazu kommt die Küche 4500€. Elektrik 3000€ und die Fassade sieht noch recht frisch aus. Zusammen ergibt das ungf. 43000 € Brutto. Das ist natürlich nicht der 100% Preis ich würde sagen die ganze Renovierung würde um die 50000-55000€ Kosten. Jetzt wird sich der ein oder andere Fragen, warum ich auf so niedrigen Preisen bin. Das sind nicht die Preise für die wir es bei Privatkunden anbieten sondern so ungf. die Preise, für die wir das Material einkaufen. Das mach ja schon automatisch um die 40-50% Preis unterschied. Das wären so ungf. 470000€ + 50000-55000€ = 520000/525000€ und das wäre ja schon der Preis für den Kauf der Immobilie und die Sanierung. Jetzt sagen wir mal dazu noch die Anfahrtskosten und da läuft mal was schief und das kommen extra kosten also ich würde mal sagen mit 560000€ hätte ich den Preis. Die Immobilie könnte ich dann wieder für 780000-800000€ Verkaufen. das wäre ein Gewinn von ungf. 300000€. Das ist ja alles schön und gut, aber gibt es da ein Gesetz was meinen Plan kaputt machen könnte? (z.B das man beim verkauf einer Immobilie z.B. 40% des Gewinns abgeben muss?) um sowas geht es mir ungf. ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

Mit freundlichen gruß

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