Darf das Arbeitsamt zu viel gezahltes BAB zurückfordern?

5 Antworten

BAB wird natürlich nur solange gezahlt, solange die Anspruchsgrundlagen (nämlich Ausbildung) vorleigen ... wer nicht mehr in Ausbildung ist, hat keinen Anspruch und muss das zuviel gezahlte erstatten .. im Übrigen bist Du auch verpflichtet die Beendigung der Ausbildung und damit den Wegfall der Anpsruchsgrundlage mitzuteilen (= Mitwirkungspflicht) ... wen es anderweitig "rauskommt", kann der Leistungsträger auch eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Betrugs erstatten ..

Du bekommst das BAB für die Teilnahme an dieser berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme & das wird in solchen Fällen auch taggenau abgerechnet.

Das bedeutet: Dir stand das Geld bis zum 20.05. zu & nicht länger. Die Überzahlung wird zurückgefordert & die musst Du auch zurückzahlen.

Du MUSST das zurückzahlen, falls es zu Überschneidungen gekommen ist. Prüf das aber in deinen Fall...in Einzelfällen kann man das auch Erschleichung von Dienstleistungen nennen, was strafrechtliche Folgen hat. Meistens ist aber eine Stundung einräumbar, wenn der Betrag nicht auf einmal zahlbar ist.

Ich empfehle dir, selbst auf die Behörden zu zugehen, da sowas buchhalterisch registriert ist und irgendwann auffällt.

Ja klar dir steht nu das Geld bis zum 20ten zu, das restliche wird zurückgefordert.

Das Geld wird ja für jeden Tag berechnet, und ab dem 20ten warst du ja nicht mehr gemeldet.

Wirst du dann anteilig zurückzahlen müssen !

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