Darf das Arbeitsamt einen zu einer Ausbildung zwingen

5 Antworten

Hat sie denn dem Arbeitsamt die Situation dargelegt?

Aber - im Prinzip ist alles kein Hindernis - ein Kindergartenplatz/Grosseltern/Tagesmutter vorausgesetzt. Auch die Matheschwäche ist kein grosses Hindernis.

Schlimmstenfalls würde ich das so machen (auchtung ungewöhnlich): Wenn ich für die Zeit niemanden finde, der auf das Kind aufpasst, dann würde ich es einfach mitnehmen - so sieht der Ausbildungsbetrieb, das etwas verlangt wird, was wohl etwas schwierig ist. Und wenn das Kind krank ist, dann muss Mama eben zuhause bleiben, dazu hat sie das Recht - auch in der Ausbildung.

UND - auch bei der Ausbiildung gibt es eine Probezeit - wenn der Ausbildungsbetrieb merkt, das der Beruf nichts für den Auszubildenden ist, dann wird der schon von alleine das Ausbildungsverhältnis kündigen.

Ich würde das ganze erst einmal auf mich zukommen lassen - vielleicht macht der Beruf ja doch keine Schwierigkeiten sondern Spass...


UND - auch bei der Ausbiildung gibt es eine Probezeit - wenn der
Ausbildungsbetrieb merkt, das der Beruf nichts für den Auszubildenden ist, dann wird der schon von alleine das Ausbildungsverhältnis kündigen.

Diese Pauschalisierung stimmt nicht und trifft nicht auf vermittelte Leute vom Arbeitsamt zu.Ich habe eine aufgezwungene gemacht und obwohl man deutlich gemerkt hat, dass diese nihts für mich it und ich extra dDauerkrank war hat man mich diese Ausbildung gezwungen zu Ende zu machen

nein, da habt ihr keine chance. alternativ, drei monate sperre. zumutbarkeitsgrenze liegt bei 50km. natürlich kommt es immer noch auf die kulanz des sachbearbeiters an

Und das ist gut so

nun ja da schauts schlecht aus, aber lass sie den vertrag doch unterschreiben, wenn sie den job wirklich nicht will, dann zu spät kommen, krank sein, dann wird ie die probezeit nicht überleben somit keine sperre :-)da nicht geeignet, besser noch das kind ist krank als sie , für kinder hat man anspruch daheim bleiben zu können, wenn diese krank sind, denke der arbeitgeber hat da keine lust drauf

Ich musste eine gezwungene Ausbildung vomArbeitsamt sein. Mit Krank sein war bei mir kein Hindernis.

Dafür gibt es Anwälte und Beratungsstellen. Vielleicht sollte sie einen Antrag auf Sozialhilfe (nicht Hartz IV) stellen, wenn sie wegen Kind und Krankheit nicht arbeitsfähig ist.

Wenn deine Freundin arbeitssuchend gemeldet ist, heißt das für die AA: Sie will und kann arbeiten, und zwar Vollzeit und auch einige Kilometer entfernt! Als Lageristin allerdings muss die Bestände zählen können, das klingt mit einer Matheschwäche gerade nicht gut. Das war ja nur ein Vermittlungsvorschlag, warum redet sie nicht heute mit ihrer Beraterin? Das hätte sie längst tun sollen! Mein Tipp: Sie braucht eine Ausbildung, und sie muss ihren Hintern hoch kriegen! Eine Ausbildung als Kindergärtnerin oder Altenpflegerin wäre vielleicht passender!

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