coeo inkasso- abzocke?

2 Antworten

Sind es denn Schulden, die dein Freund irgendwann gemacht hat, sollte auf einem ordentlichen Schreiben erkennbar sein. wenn nicht den Brief erst mal ignorieren, wenn jedoch ein Brief vom Amtsgericht kommt müsst ihr sofort reagieren, und eventuell Einspruch einlegen, sonst muß er die Fordeungen bezahlen, berechtigt oder nicht

Nein, es steht nicht dabei für wen diese coeo inkasso GmbH und Co Kg arbeitet...wie gesagt, da steht dann nur iwann "coeo - gläubiger" gegen ".........(mein Freund) - Schuldner" aber bei einem inkasso Büro mit dem wir nie was zu tun hatten und auch nicht mit dem der an das alles abgegeben hat kann man keine Schulden machen, ich würde auch sagen erst mal ignorieren. Denn es beinhaltet auch noch rechtschreibfehler etc

@SameeyLove0503

private Anmerkung von mir :
Indiz dafür das es eine alte Acoreus (Pleite 2012) Forderung ist

Fordere die Unterlagen wie oben beschrieben ein und poste wieder wenn die antworten - Nicht vorher irgendwas zahlen oder unterschreiben

Nicht anrufen

Ich würde an das zuständige Oberlandesgericht (Düsseldorf) schreiben. Dort eine Beschwerde einreichen. Inhalt der Beschwerde: Vorspiegelung, man habe einen Titel, Anscheinend bewusste Personenverwechslung (total falsche Daten und man hat nie dort gewohnt), keine sichtbaren Hintergründe (Vertragsschluss, Vertragsgegenstand, ursprünglicher Gläubiger sind unbekannt).

Dazu könnte man über eine Strafanzeige wegen Betrugs nachdenken. Begründung: Die versuchen mit falschen personenbezogenen Daten so zu tun, als hätten die einen Titel, wollen also Geld erpressen für etwas, wo man keine Ahnung hat, was das sein soll. Dabei haben die nur einen vorgedruckten Antrag losgeschickt.

Coeo würde ich vorerst nicht anschreiben. Die bekommen schon mit, dass man sich bei der Polizei und dem OLG gemeldet hat.

Ach ja: Von Coeo würde ich bestenfalls ein T5F verlangen :-)

Woher ich das weiß:Beruf – Mitglied AK Inkassowatch

TS5???

COEO Inkasso und Klarna, wie gehe ich vor?

Ich habe mir vor einigen Monaten auf Spotify die Premiumversion geholt. Da mein Paypal aber aus irgendwelchen Gründen nicht funktionstüchtig war, habe ich Klarna als Bezahlmethode gewählt, auf Rechnung. Nun, es kamen Rechnungen per Mail, da ich aber unregelmäßig mein Mailfach überprüfe, kam ich in Verzug und es flatterte die erste Mahnung ins Haus. Die ich dann auch fristgerecht bezahlte. Zwei Wochen später erhielt ich wieder eine Mahnung, kurz darauf dann der Brief vom Inkassobüro, in dem ich dazu aufgefordert wurde, rund 70€ zu zahlen. Anbei war ein Anschreiben, in dem ich die Forderung akzeptieren oder ablehnen konnte. Da ich noch nie mit dem Inkasso zutun hatte und mir die Firma Klarna und ihre Machenschaften nicht bekannt war, akzeptierte ich die Forderung aus Angst und vereinbarte eine Ratenzahlung von 15€ im Monat. Es dauerte ewig, bis eine Bestätigung des Inkassobüros bei mir ankam, zwischendurch wurde ich natürlich wieder aufgefordert, den Betrag zu zahlen, die Kosten wurden immer höher. Nun nach Erhalt der Bestätigung und einer Erinnerung von Coeo per Sms, ich solle die Rate bitte bezahlen, tat ich dies, welche den eigentlichen Hauptbeitrag von 9.99 und die Mahngebühren seitens Klarna komplett abdeckte. Coeo bestätigte mir per SMS das meine Zahlung eingegangen wäre, Pipapo. Jetzt ein erneutes Anschreiben, in dem die Ratenzahlung aufgehoben wurde, wegen angeblich verspäteter Zahlung, jetzt soll ich den gesamten Betrag innerhalb weniger Wochen bezahlen, sonst werden rechtliche Schritte eingeleitet. Da mir das alles sehr dubios vorkam, kam ich (zu spät) auf die Idee, nach diesem Unternehmen im Internet zu suchen, und zack: nur negative Erfahrungen, man liest von Betrug, Nötigung, Drohungen seitens der Firma. Wie soll ich jetzt weiter verfahren, meine 15€ sind weg und wurden in keinem Wort in dem Anschreiben erwähnt, habe die Forderung aber im ersten Schreiben akzeptiert. Was soll ich tun? Ist das überhaupt rechtens, bzw. darf ich damit rechnen, dass wenn ich weitere Schreiben von Coeo ignoriere, der Vollstrecker vor meiner Tür steht, ich vor Gericht gezogen werde?

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Gepfändetes Konto (Freigabe verweigert, obwohl beglichen). Evtl. weiß ja einer von euch, was da zu machen ist bzw. ob das überhaupt rechtens ist?

Hallo,mein bester Freund kam zu mir und bat mich um Rat in einer Sache, womit ich mich eigentlich nur oberflächig auskenne. Dabei erzählte er mir etwas, was ich aber nicht ganz verstehe, aber wirklich andem so liegt, wie er es mir berichtete.

Näheres:Er bekam vor einigen Tagen eine Kontopfändung von knapp 1000 Euro (Gläubiger ist eines der masseninkassos namens "Wehnert u. Kollege"), die wohl auch schon sehr bekannt sein sollen, Schabernack mit Schuldnern zu treiben bzw. nicht zu beanspruchende Gelder einzufordern, die nicht existieren, nur um noch mehr geld aus jeweiligen Schuldern sprichwörtlich auszquetschen.

Jedenfalls bekam er von seinen Eltern in bar die komplette Summe geliehen. Diese brachte er unverzüglich zur Bank, zahlte sie ein und ließ die Gesamtforderung der Pfändung vom Servicemitarbeiter der Bank direkt an den Gläubiger überweisen. Nun heißt es auf der Bank, der Gläubiger lässt die Pfändung auf dem Konto aufrecht halten, angeblich verlange der Gläubiger weitere knapp 500 Euro (angeblich anfallende Kosten), die gepfändet werden sollen.

Ist sowas überhaupt möglich? Darf die Bank bzw. muss die Bank ohne weiteres eine Pfändung aufrecht erhalten, obwohl die komplett zu schuldende Summe aus dem Pfändungsbeschluss, welches an die Bank ging, bereits beglichen ist? Das kann doch nicht rechtens sein, dass ein Gläubiger dann einfach mal so entschließt noch weitere Summen zu verlangen, die nicht mal tituliert worden sind bzw. unklar ist, woher diese auf einmal kommen sollen. Zumal muss doch die Bank das Konto von ihm doch wieder freigeben, sobald die zu pfändende Summe auf seinem Konto bis auf den letzten Cent beglichen wurde, wie im Pfändungsbeschluss angegeben, oder täusche ich mich da etwa!?

Da ich selbst keinen Rat weiß, aber mich selbst diese Frage brennend interessiert, frage ich mal im Forum nach, evtl. weiß ja einer von euch, was da zu machen ist bzw. ob das überhaupt rechtens ist, dass die Bank trotz abbezahlter Pfändung, die Kontopfändung aufrecht hält, nur weil der Gläubiger einfach mal so noch mehr Geld haben will.

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