Bundesstrasse Fahrrad

 - (Fahrrad, Straße)

10 Antworten

Es macht gewiss keinen Spaß, auf einer stark befahrenen Bundesstraße außerhalb der Ortschaft mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Schwerlastverkehr, der mit Tempo Hundert vorbeirast, Autos, die in viel zu geringem Abstand überholen, das Radfahren auf Bundesstraßen gleicht nur zu häufig einem Überlebenstraining. Deshalb sind Radwege an Bundesstraßen sinnvoll und notwendig. Im Straßenbaubericht 2006 der Bundesregierung liest man nun, dass Ende 2005 die Länge der Radwege an Bundesstraßen insgesamt 16.900 Kilometer betrug. Im Jahr 2005 sind 380 km neue Radwege hinzu gekommen. Bei einer Gesamtlänge aller Bundesstraßen von 40.183 km haben nun exakt 41,23 Prozent aller Bundesstraßen einen Radweg. Die Zunahme gegenüber 2004 beträgt ein knappes Prozent. Es ist also noch sehr viel zu tun in den nächsten Jahren.(internet)

Hast Du einen Nachweis, dass Radwege an Bundesstraßen das Risiko für den Radfahrer senken? Meines Wissens nach ist das untersucht worden, aber eben nicht nachgewiesen...

Grundsätzlich ja! Es gibt aber zwei Ausnahmen:

1. Die Straße ist als Kraftfahrstraße ausgeschildert oder

2. An der Straße befindet sich das Schild Verbot für Radfahrer

Das Tempolimit beträgt 100 km/h, sofern nicht durch Schilder ein niedrigeres festgelegt ist.

Solange sie nicht als Kraftstraße gekennzeichnet ist, und keine Einfädelspuren hat, und nur eine Fajrspur pro Fahrtrichtung vorweißt ja!

Aber auf eigenes Risiko, gerade unter der Woche, wo auch viele 40-Tonner unterwegs sind!

Wenn kein Radweg vorhanden ist,darfst du das.Ansonsten ist der Fahrradweg zu benutzen.

Auch mit vorhandenem Radweg darf man in vielen Fällen auf der Fahrbahn fahren. Genaueres Regelt §2 StVO.

wenn kein fahrradweg vorhanden ist meines wissens nach ja.

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