Bürgschaft aussteigen

5 Antworten

Bei den summen kan dein freund nur noch eins tun zum anwalt und vorher zur schuldenbereatung den bei diesen summen sind das bestimt nicht nur zinsen und im schlimsten fall einen offenbarungseid ablegen Vorher sollte er nioch sein konto zu einem Pfändungschutzkonto Ändern lassen. Wen die mutter eine bürgschaft übernommen hat hätte sie zb zumindestens ein haus oder wohnung als sicherheit haben müßen den ohne einkommen und sicherheit wird da was nicht gestimmt haben.Außerdem sollte mal eine experte sich diese zinsen ansehen den wen das Wirklich nur zinsen sind könnte das schon wucher sein.

  1. Kündigung und Anfechtung des Bürgschaftsvertrages

Ein Bürgschaftsvertrag ist zunächst nur gültig, wenn er schriftlich geschlossen wird. Die Kündigung der Bürgschaft ist möglich, wenn im Bürgschaftsvertrag ein Kündigungsrecht vereinbart wurde. Ansonsten ist die Bürgschaft zeitlich unbegrenzt und unkündbar. Sie erlischt erst, wenn die zugrundeliegende Forderung beglichen wurde.

Beachten Sie! Die für den guten Freund übernommene Bürgschaft kann daher bei Bruch der Freundschaft ebensowenig gekündigt werden, wie die Bürgschaft für den Ehepartner nach einer Scheidung.

Bei einer schon bestehenden Bürgschaft können Sie die Haftung für neue, zusätzlich entstehende Schulden ausschließen, indem Sie die Bürgschaft mit Wirkung für die Zukunft kündigen. Diese Möglichkeit der Kündigung kann bei Kontokorrentbürgschaften eine wichtige Rolle spielen.

Für alle bis zur Kündigung entstandenen Schulden haften Sie natürlich trotzdem.

Der Bundesgerichtshof hat die strengen Grundsätze über die Mithaftung von Ehepartnern und nahen Angehörigen in den letzten Jahren allerdings gelockert: Wenn der Bürge oder Mitdarlehensnehmer an dem Verbrauch des Darlehens nicht beteiligt war, da es sich z. B. um ein Betriebsdarlehen gehandelt hat oder Altschulden umgeschuldet wurden, kann ein Bürgschafts- oder Darlehensvertrag sittenwidrig und damit unwirksam sein. Das gleiche gilt, wenn der Bürge oder Mitdarlehensnehmer nicht einmal in der Lage ist, aus seinem pfändbaren Einkommensanteil die laufenden Zinsen der Hauptschuld zu zahlen.

Beachten Sie! Die neue Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sollte nicht als Freibrief für den sorglosen Umgang mit Bürgschaftserklärungen missverstanden werden. Denn grundsätzlich sind abgeschlossene Verträge auch einzuhalten. Bestehen allerdings nach den oben genannten Kriterien Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer übernommenen Bürgschaft, sollte man sich unbedingt von einer Schuldnerberatungsstelle oder einem Rechtsanwalt beraten lassen.

http://www.cawin.de/cawin_infothek/source/newtopic16.html

Ist das schon sehr lange her? Welche Bank war das denn?

gebe ihm doch das Geld, du hast doch "Geerbt" hast du nicht den "Kredit" aufgenommen ?? und kannst jetzt nicht mehr zahlen ? juhuuuuuhs erwischt

Geht zur Schuldnerberatung!

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