Buchhaltung: Rechnung EDV-Wartung, Auf welche Konten buchen?

5 Antworten

Auf 7200. Typische wiederkehrende Dienstleistung.

Ich würde ein neues Konto anlegen und es Dienstleistungen nennen. Aber das muss nicht unbedingt so gemacht werden, gibt viele wege. Wenn du nach deinen vorgegebenen Angaben gehen willst, ist es eindeutig die Instandsetzung.

Im SKR 04 heißt das Konto 6495 Wartungskosten für Hard- u. Software und ist ein Aufwandskonto. In meiner Buchhaltung werden Wartungskosten über dieses Konto verbucht. Näheres zu Betriebsausgaben kannst du unter http://www.betriebsausgabe.de/ erfahren.

ich würde sagen, instandhaltung, das ist bestimmt richtig.

Das Konto heißt nicht "Instandhaltung BGA".
Ich weiß ja nicht welchen Kontenrahmen Du verwendest. Im SKR03 gibt es dafür ein Extrakonto mit dem Namen "Reparatur und Instandhaltung Hard- und Software Konto-Nr. 4806".
Schau in Deinen Kontenplan.

Wartung Gastherme bezahlen?

Guten Abend,

ich habe eine Frage und hoffe sehr, dass ich hier eine hilfreiche Antwort bekomme.

Seit drei Jahren wohne ich nun hier zur Miete, in meiner Wohnung befindet sich eine Gastherme über die meine Wohnung beheizt wird. In meinem Mietvertrag steht, dass ich für die Wartung und Instandhaltung zuständig bin. Soweit so gut. Bisher lief es immer so ab, dass der Installateur kam und die Therme wartete. Den Tag darauf hing immer ein Zettel meiner Vermieterin an der Tür, welche Kosten ich bei ihr begleichen sollte. Wie gesagt es war immer nur ein handgeschriebener Zettel indem Sie den Betrag in Höhe von 80 Euro einforderte. Bisher bin ich immer zu ihr und habe diesen dann auch direkt beglichen, ohne mir jegliche Gedanken zu machen.

Seit dem 15. August bin ich jedoch arbeitslos geworden und habe bisher nur einen 400 Euro Job annehmen können, was bedeutet, dass ich seither aufstocken musste und ich genau auf meine Finanzen schauen muss, bzw. auch vom Arbeitsamt aufstocken musste.

Nun fand also die jährliche Wartung statt und sofort klebte wieder jener Zettel an der Tür. Ich suchte das Gespräch und bat Sie darum mir eine Kopie der Firma auszustellen, um diese einreichen zu können, damit ich einen kleinen Anteil erstattet bekomme.

Meine Vermieterin weigerte sich mir eine Kopie zukommen lassen, mit der Begründung, dass ich kein Anrecht habe diese einzusehen und ich ihr ruhig vertrauen könne. Der Betrag sei rechtens etc.

Ich will ihr da auch gar nichts unterstellen, dennoch denke ich, dass mir als Mieter auch eine rechtmäßige Rechnung bzw. eine Kopie dieser zusteht oder ?

Nun wäre meine Frage, ob ich den Betrag wirklich bei ihr begleichen muss , ohne vorher eine Rechnung bekommen zu haben? Ganz davon abgesehen, dass mir das Amt so keinerlei Kosten erstatten wird und ich das Geld momentan nicht locker sitzen habe, würde mich interessieren, wie hier die Rechtslage ist.

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Gehaltsabrechnung - Frage zu den Buchungen

Hallo,

ich arbeite seit kurzem in einem Unternehmen mit < 10 Mitarbeitern.

Neben mir ist noch eine weitere Person im Bürobereich beschäftigt.

Bezüglich der Lohnbuchungen gibt es unterschiedliche Ansichten:

Bzgl. SV: Hier wird bei uns erst Gehalt gezahlt, danach SV von den KK eingezogen

Ich:

Aufwand: AN Gehalt (Brutto)
Aufwand: VL-Zuschuss AG Aufwand: SV AG

an Bank (Überweisung des Nettos an den AN) an SV Vorauszahlung (AG+AN) an Vb an Finanzamt an Vb aus VL

Später

Vb aus VL an Bank (kompletter Sparbetrag)

Vb FA an Bank

SV Voraus an Bank

Kollege:

Aufwand: AN Gehalt (NETTO) Aufwand: VL (kompletter Sparbetrag) Aufwand: SV AN Aufwand SV AG Aufwand: Finanzamt an Bank (Finanzamt) Bank (Krankenkasse) Bank (VL-Versicherung) Bank (Netto an AN)

Kann jemand in diesem Wirrwar den Unterschied sehen? Ich mache das grad aus dem Kopf und habe keine Unterlagen dabei.

Ich buche aus Unternehmenssicht den Aufwand des Arbeitgebers separat, die Abzüge des AN kommen dann in Forderungen (SV) und Verbindlichkeiten (FA, VL)

Mein Kollege bucht das Netto des Arbeitnehmers als Gehaltsaufwand und anschließend SV, Steuern & VL auf andere Aufwandskonten.

Rechnerisch kommt bei der Sache das selbe raus. Meine Frage ist aber, ob die Netto-Rechnung korrekt ist? In wie weit sind die Regelungen zur Gehaltsverbuchung verbindlich? Mein Problem hierbei ist, dass hier die Steuern, die AV und die VL des AN für uns als separaten Aufwand gebucht werden, statt es komplett über das Gehaltskonto des AN zu buchen (also dort das Brutto zu buchen).

Wenn ich mir als irgendein Steuerprüfer, der diese Buchhaltung zum ersten Mal sieht, das Konto 6xxxx des Arbeitnehmers Müller raussuche, um die Gehaltsaufwendungen zu finden, habe ich hier den Jahres-Nettobetrag, was weit unterhalb der tatsächlichen Aufwendung liegt..

Was ist denn hier richtig oder nicht, oder nicht so richtig richtig, aber auch nicht so richtig falsch?

PS: Als Orientierung dient der IKR n. Deitermann.

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