Boden Schalldichter machen

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Du kannst mit der Kombination verschiedener Stoffe und mit Masse eine gute Schalldämmung erreichen, dazu sollten auch noch der Körperschall unterbrochen werden. Bei deinem Parkettboden wird der Schall schön reflektiert und der Körperschall leitet den Schall dann nach unten weiter. Wenn du dicke Teppiche verlegst und evenutell noch Stoff in den Dachgiebel hängst, dann wird die Reflektion des Schalls unterbrochen und der Schall geschluckt, dadurch wird es cshon mal besser. Dann solltest du deine Boxen /Subwoofer nicht auf den Boden stellen und auf eine Gummimatte stellen, damit der Schall nicht voll über das Möbelstück in den Boden eingeleitet werden kann. Damit solltest du schon mal eine Verbesserung erreichen!

Wie sieht denn dein Fussboden jetzt aus? Was liegt drauf? Wie groß ist die Fläche und wieviel könntest oder möchtest du ausgeben?

ich habe packet boden drauf stehen sachen wie bett schreibtisch komode schreibtischstuhl etc fläche weis ich leider nicht

Verlege einen Teppich. Alternativ leiser reden oder Musik nicht so laut machen.

Dämmung des Schrägdachs nachdem der Dachboden schon gedämmt ist - Worauf ist zu achten und wie dick kann/muss sollte die Dämmwolle sein ?

Wir haben eine Immobilie gekauft und den Dachstuhl (vorher nur Blanke Sparren) als Lagerfläche ausgebaut.

Nun zieht es im Winter aber "kalt" von oben und wir überlegen das Dach selbst auch noch zu dämmen um weniger Kälte rein zu lassen bzw. weniger Wärme zu verlieren.

Zum Aufbau im Anhang ein Bild das die aktuelle Situation verdeutlichen soll:

  1. Decke des Obergeschosses (Rigipsdecke abgehängt)

  2. 18cm Dicke Dämmwolle mit Alubeschichtung in der Decke des Obergeschosses

  3. 18mm Spanplatten Nut und Feder die als Boden für den Dachstuhl gelegt wurden

  4. Folie die beim Bau des Hauses (1984) unter die Dachpfannen gespannt wurde (guter Zustand)

  5. Aufgelegte Dachpfannen

Nun würden wir gerne zwischen die Dachsparren (16cm stark - 60cm Abstand) Dämmwolle packen und diese dann mit einer Dampfbremsfolie versehen um im Winter weniger Kälte und im Sommer weniger Hitze im Obergeschoss zu haben.

Die Frage nun: Wie dick kann/darf die Dämmwolle sein - insbesondere im Hinblick darauf, dass die Decke "darunter" ja schon gedämmt ist. Und wie viel "Luft" müsste man lassen damit dort noch Feuchtigkeit abziehen kann und es nicht gammelt ?

Die Fläche im Dachboden soll als reiner Lagerort - nicht als Wohnraum - genutzt werden, verfügt über keinerlei Heizung oder Wasseranschlüsse und Zugang ist nur durch eine Klapptreppe die einen U-Wert von 0,8 hat und 99,8% der Zeit geschlossen ist zu erreichen.

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Zugang zum Versorgungsraum des Hauses verwehren oder Miete mindern deswegen?

Ich wohne seit einem Jahr in einer Souterrain-Wohnung eines 3-Familienhauses. Meine Abstellkammer in der Wohnung ist gleichzeitig der Versorgungsraum des ganzen Hauses. Dort befinden sich die Stromzähler und Sicherungen von 3 Parteien, die Telefon-Hausverkabelung, ein Gaszähler sowie weitere techn. Einrichtungen zum Betrieb des Hauses (Wasser-Hebeanlangensicherung,div. Fallrohre,etc.). Beim Einzug in die Wohnung wurde ich auf diese Tatsachen nicht hingewiesen! Das wurde einfach verschwiegen. Bei Besichtigung der Wohnung vor Einzug hab ich zwar gesehen, dass ein Schaltschrank in der Abstellkammer ist, jedoch nicht, dass hier für alle im Haus die Anlagen hängen.

In diesem einen Jahr habe ich nun etwa 25 (!!) Besuche durch Vermieter, Techniker, Handwerker, Telekom, Stromversorger,etc. bekommen. Jedesmal wenn bei irgendwem der DSL/Telefonanschluss hakt, die Wasseruhren, Stromzählerstände, Gaszählerstände der Nachbarn abgelesen werden müssen oder bei einem Mitmieter eine Sicherung rausgesprungen ist werd ich damit belästigt. Jetzt will mein Vermieter sogar, dass ich meine halbe Küche abbaue, weil unter dem Boden eine Klappe sein soll worunter sich ein Gasventil befindet was alle 25 Jahre getauscht werden muss laut Strom/Gasversorger, das hiesse Schränke abbauen, Herd abklemmen, Boden entfernen,etc.

Das nervt ziemlich...übrigens nicht nur mich, die Nachbarn haben auch schon ein schlechtes Gewissen dass sie mich dauernd wegen sowas behelligen müssen. Darüberhinaus bin ich alleinstehend und voll berufstätig, sodass ich laufend iwelche Termine wahrnehmen muss in meiner Wohnung, mit denen ich garnichts am Hut habe.

Kann ich irgendwas dagegen tun oder vom Vermieter verlangen, ggf. die Miete mindern oder sonstiges? Bitte keine Ratschläge auszuziehen.

Danke für Ihre / Eure Kommentare :-)

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Die Holzbalkendecke unseres EFHs knarrt. Zudem knackt sie von selbst seit 2 1/2 Monaten so laut, dass man im EG darunter nachts davon aufwacht. Wer hat Ideen?

Zwischen EG und OG ist eine Holzbalkendecke (EFH, Baujahr Ender 70er Jahre). Der Vorbesitzer hatte im OG Teppich, darunter waren scheinbar direkt Spanplatten verlegt und verschraubt. Ca. bei jedem 2-3 Schritt hörte man beim Betreten des OG ein Knarren unter seinen Füßen. Ein von uns beauftragter Handwerker hat dann die Spanplatten angeblich mit über 1000 Schrauben fest verschraubt, darauf kamen Estrichelementplatten mit Trittschaldämmung (Fermacell mit Mineralwolle), eine Trittschallbremse (Parkettunterlage 5mm) und eine Ausgleichsmischung. Darüber kam dann eine Schicht vom Bodenbeleger und Venylboden (also PVC), der verklebt wurde.

Nun haben wir das folgende Ergebnis: 1.) Es knarrt längst nicht mehr bei jedem Schritt. Immer, wenn man mehrere Stunden nicht im OG war, knarrt es in einigen Räumen sehr, sehr stark. Aber an jeder Stelle nur einmal. Scheinbar wird irgendetwas durch das Gewicht „zurechtgedrückt“. Geht man danach wieder über den Boden, knarrt es nicht mehr. Nach einiger Zeit ohne Belastung jedoch wieder. Dies ist allerdings scheinbar wetterabhängig, da dieses Phänomen an sehr warmen Tagen noch nicht festgestellt werden konnte. 2.) Noch viel schlimmer ist aber ein anderer Punkt: Nachdem der oben beschriebene Bodenaufbau ca. 2 ½ Monate drin war, fing es extrem laut zu knacken an. Dieses Phänomen begann ca. Ende März. Ohne das sich jemand im Obergeschoss befindet, knackt es. Mal leiser, oft aber sehr laut, als wenn der Boden auf Spannung steht und sich irgendetwas löst (wir hören es im Schlafzimmer im EG). Dieses Geräusch ist so laut, dass wir danach nachts bereits des Öfteren aufgewacht sind. Dieses Problem tritt jedoch auch nicht immer auf. Möglicherweise hat auch dies etwas mit Wetter oder Wind zu tun.

Zur besseren Orientierung noch ein paar Eckdaten: Wir haben uns natürlich gefragt, warum das Problem 2 ½ Monate nicht aufgetreten ist. In dieser Zeit wurde auch unser Dachboden isoliert und wiegt jetzt natürlich deutlich mehr. Im OG gibt es zwei nicht tragende Holzahmenwände, Möglicherweise drückt das Gewicht des Dachbodens auf diese Wände, diese geben es weiter und es knackt dann, sodass wir es im EG hören. Daher wurden nun testweise zwei Stützen im OG installiert (zwischen OG und Dachboden). Das Geräusch tritt aber weiterhin auf.

Außerdem wurden die Fußleisten mit der Wand verklebt. Auch diese Änderung wurde durchgeführt, kurz bevor das Knacken begann.

Möglicherweise ist auch irgendetwas zu schwer (Dachboden oder OG), da ein Betonfußboden im OG vom Statiker abgelehnt wurde. Eine weitere Idee des Handwerkers war Feuchtigkeit, die sich noch im Boden befindet und das Knacken verursacht, da mit etlichen Litern Wasser gearbeitet wurde (alle Räume wurden neu tapeziert, gestrichen und dann kamen noch die Ausgleichsschichten für den Fußboden).

Daher nun meine Frage: Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte? Wie können wir das Problem eingrenzen? Und vor allem, wie kann es gelöst werden?

Vielen Dank schon mal für eure Unterstützung!

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