blitzer falschangabe, straflich?

6 Antworten

wenn er Angaben zum Fahrer machen muss, dann bedeutet das, dass du so schnell unterwegs warst, dass mindestens ein Punkt in Flensburg droht, ggf. sogar ein Fahrverbot. Diese Sachen kann man nicht einfach bezahlen, da steht ja auch dann nicht, wieviel es kosten wird. (kann man aber einfach beim Bussgeldrechner rausfinden, was es als Strafe gibt. Und vor allem, ob ein Fahrverbot droht.

Sprich mit deinem Vater, wenn er damit einverstanden ist und sich Punkte leisten kann, dann soll er schreiben, er ist gefahren. Es gibt zwar ein Bild, aber die sind meist schlecht und ihr seid beide maennlich, oder? Ich bezweifle, dass die da so genau nach dem Geburtsdatum schauen und das anzweifeln. Zumindest ist die Chance gross, dass es nich auffaellt. Und dann bist du raus. Aber pass das naechste Mal bloss besser auf und fahr langsam.

Sollte es tatsaechlich auffallen, kann er immer noch sagen, er dachte, er waere es gewesen, an dich hat er gar nicht mehr gedacht, dass du mal mit dem Auto gefahren bist.

Es gibt zwar ein Bild, aber die sind meist schlecht

das original ist gestochen scharf und da fällt der Altersunterschied auf, keine Sorge:-)

Hallo

wenn du ein Aufbauseminar machen müsstest ist es über 21km/h gewesen.

wenn jetzt dein Vater angibt das er es war, fällt natürlich der Altersunterschied auf dem Bild auf!

dann wird weiter ermittelt!

dein Vater kann höchstens angeben das er den Fahrer nicht mehr weiß wer an diesem Tag/Stunde sein Fahrzeug geführt hat.

allerdings würde dann im schlimmsten Fall eine Fahrtenbuchauflage für deinen Vater anstehen.

kommt auf die Geschwindigkeitsübertretung an, meist einfach zahlen und die Sache ist vom Tisch, sollte auch in dem Wisch stehen.

bei denen nur mit einem Betrag kann man ja auch einfach zahlen, aber bei den Anhoerungsboegen, wer gefahren ist, da steht kein Betrag zum Zahlen drauf, weil es auch mindestens einen Punkt in Flensburg gibt, da geht das leider nicht, einfach nur zahlen. Da muss der Bogen schon ausgefuellt werden.

Es steht nicht auf der Rückseite, daß der Fahrer angegeben werden muß! Lies mal genau, da steht kann Dein Vater hat die Wahl. Er darf jedoch nicht schwindeln. Folglich sollte er angeben, daß er weiß wer gefahren ist. (genau so, ich weiß wer gefahren ist) Jedoch sollte er nicht angeben wer gefahren ist. Muß er auch nicht, denn er hat die Wahl. Wer verzankt sich schon gern mit Familienangehörigen wegen so etwas?

Also: ich weiß wer gefahren ist, ich war es nicht. Fertig. Das ist gängige Praxis.

Wenn es jedoch nur um 20€ Bußgeld geht, dann bezahle es und gut ist. Dann müßt ihr den Fragebogen auch nicht ausfüllen. Die Sache ist mit einer Zahlung erledigt. Das steht dann ebenfalls in dem Schreiben.

Was auf euch zu kommt, hängt von der jeweiligen Bußgeldstelle ab. Manche lassen es gut sein, manche forschen ein wenig und schicken Briefe an verschiedene Familienangehörige, manche schicken einen Beamten vorbei, der sich selbst überzeugt, daß der auf dem Foto nicht dein Vater sein kann...Meistens passiert garnichts weiter.

und schicken Briefe an verschiedene Familienangehörige,

Unsinn

was soll das bringen?

Familienangehörige müssen gar nicht darauf antworten

@ginatilan

Kein Unsinn, die Polizei erkennt:Vater ist es nicht. Wer hat noch in dem Haushalt einen Führerschein? Tochter, also bekommt Tochter noch einen Brief, oder Sohn oder Mutter. Haben wir alles durch, das glaubst du nicht. Passiert ist nichts, man muß halt alles ablehnen (nicht antworten ist gefährlich) und hat Papierkrieg.

@BenniXYZ
Tochter, also bekommt Tochter noch einen Brief, oder Sohn oder Mutter.

du schreibst aber Familienangehörige, also auch Onkel und Tanten usw..

hättest du geschrieben "Familienangehörige die im Haushalt wohnen" hätte ich nichts gesagt

Wollt ihr es echt auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen?

Du hast Mist gebaut, nun steh dazu.

Dein Vater kann jedenfalls nicht die Schuld auf sich nehmen.

Dein Vater kann jedenfalls nicht die Schuld auf sich nehmen.

Wenn in der Behörde nur Schnarchnasen sitzen, die sich das Foto nach der Einlassung nicht mehr ansehen, dann kann er damit schon durchkommen, ist halt eher unwahrscheinlich. Strafbar macht er sich mit einer Selbstbelastung auch nicht.

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