Bis zu welcher Grenze und Preisdifferenz kann man ein Auto in Zahlung geben?

5 Antworten

Hallo!

  • Ja, das ist machbar! Der Händler zahlt dir die Differenz bar aus.
  • Jetzt ist es aber so, dass der Händler natürlich ein Geschäft machen muss! Das bedeutet, das der Preis, den er dir für deinen teuren Wagen macht, das unterste Limit sein wird (Händlereinkauf).
  • Dies wiederum bedeutet, dass du nicht so viel Geld bei diesem Geschäft erzielen kannst, wie wenn du den Wagen eventuell privat verkaufst. Dafür bist du aber sofort alle Sorgen los und das Fahrzeug ist "verkauft". Und du hast ein neues Fahrzeug und etwas Geld in der Hand.

LG Bernd

Du könntest einem Händer ja auch ein Auto verkaufen, völlig ohne dort etwas zu kaufen - also ja, das geht.

Je nachdem, wie knapp der Händler bei Kasse ist, hat er möglicherweise gerade keine Lust, noch mehr Geld in seinem Gebrauchtwagenbestand zu binden - einige bieten dann abschreckend niedrige Preise oder lehnen ab; generelle Regeln gibt es dafür aber nicht.

Ich bin zum Glück meine Autos immer privat losgeworden - meist ist man da preislich besser bedient, weil sich Käufer und Verkäufer so gewissermaßen die Händlermarge teilen. Achte beim Verkauf grundsätzlich auf einen gültigen Ausschluss der Sachmängelhaftung.

Der Händler muss in der ganzen Aktion ein Geschäft (für sich) sehen. Es muss sich also für ihn lohnen. In diesem Fall wurde mir beispielsweise mal angeboten, meinen (bisherigen) Wagen in Kundenauftrag verkaufen zu wollen. Der Händler stellt also meinen (bisherigen) Wagen auf seinen Hof, bietet ihn im Kunden-auftrag an und verlangt dann beim Verkauf Provision. Den (anderen, neuen) Wagen hingegen verkauft er mir dann ganz regulär.

da wird sich kein Händler drauf einlassen. Verkauf Privat

Da gibt es keine Grenze. Das entscheidet jeder Händler für sich.

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