Bin ich eine schlechte Arbeitskollegin?

4 Antworten

Bin ich eine schlechte Arbeitskollegin?

Du verhälst Dich nicht kollegial und bist des Chefes Liebling.

Du bist eine Einzelkämpferin und kein Teamplayer, da musst Du Dich nicht wundern wenn Du bei Deine n Kollegen nicht beliebt bist.

Aber man muss halt eben abwägen was einem wichtig ist. Deine Kollegen geben Dir mit Sicherheit nicht mehr Lohn bzw. können nicht dafür sorgen dass Du mehr Lohn bekommst, aber Dein Chef kann das.

Das sind nur Kollegen, Süsse.

Und der, der dauernd krank ist, sieht in Dir ein Problem, da der Chef bemerkt hat, dass Du Deine Sache sehr gut machst.

Der ist nur neidisch.

Mein Rat dazu: Lächeln ist noch immer die beste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen. :)

Nimm das bloss nicht zu ernst und konzentriere Dich auf die, mit denen Du Dich gut verstehst. Dass die vier immer zusammen halten, kommt Dir nur so vor. Das ist so ein "Männerding"...

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Danke für deine Antwort. Da ist aber eine Frau dabei und sie ist sehr beliebt

@DemiLooo

Auch das noch *augenroll*

Eine noch viel kompliziertere Bürosituation konntet Ihr jetzt nicht darstellen, oder?

@Wapiti201264

Allerdings habe ich auch eine Bürokollegin, von der ich lange Zeit dachte, sie sei sehr beliebt. Hübsch, blond, schlank...

Mittlerweile weiss ich, dass die meisten Angst vor der Ziege haben. Was die mit den Leuten hinter verschlossener Tür anstellt...

Glaubt natürlich niemand (ausser den selbst Betroffenen), weil sie sonst der personifizierte Sonnenschein ist...

Was soll ich tun?

Tja, mehr als mal miteinander zu reden und alles offen auf den Tisch zu legen, geht ja nicht, ansonsten, muss Du es eben akzeptieren wie es ist.

Man kann nicht immer alles ändern, vor allem Menschen nicht, und es gibt auch kein Patentrezept, wie man es schafft, sich mit allen gut zu verstehen - wenn es so ist, hat man Glück gehabt und kann dankbar sein, und wenn nicht, sollte man nicht darüber weinen und händeringend nach Lösungen suchen, sondern es akzeptieren - das nimmt den Druck, die Situation unbedingt verändern zu müssen und wirkt deshalb sehr befreiend.

Du bist wie Du bist und die Anderen eben auch - nimm es hin oder such Dir einen anderen Job, wenn es Dir zu schwer fällt - so hart das ist, aber anders gehts nicht.

Der tollste Job nützt einem nichts, wenn es menschlich nicht stimmt, und umgekehrt kann man die blödsinnigste Arbeit machen und dabei glücklich und zufrieden sein, wenn man tolle Kollegen hat - das ist mein persönliches Fazit nach jahrzehntelanger Berufserfahrung.

Und: Ohne Kompromisse funktioniert gar nichts und dazu gehört auch, die Menschen so zu nehmen wie sie sind - und wenn es wirklich gar nicht geht, muss man gehen, das ist gesünder.

Als ich diesen Text durchgelesen habe hast du mich mehr und mehr an meiner Kollegin erinnert. Sie bildet sich etwas auf sich ein, will alles im Alleingang bestimmen und mischt sich in Dingen ein von denen sie keien Ahnung hat. Anschließend schleimt sie sich beim Chef ein und gibt an wir würden nichts tun und sie sei unentbehrlich.

Denk mal darüber nach warum die sich so verhalten und wenn du es nicht weißt frag nach. Bei uns haben jegliche versuche bei ihr zu nichts geführt. Wir ignorieren Sie jetzt und schließen Sie im allen aus in der Hoffnung das sie von alleine verschwindet

Wieso hab ich dich an deine Kollegin erinnert? Wie kommst du darauf dass mich so verhalte wie sie? An welcher Textpassage ist das zur Geltung gekommen. Interessiert mich echt sehr.

An der Stelle wo der Chef alles ganz toll findet deinen kollegenen aber nicht

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