Bezahlte Umfragen - Steuern - Bafög?

5 Antworten

ab 400 Euro IM JAHR muss man es steuerlich angeben. Das, was man bei solchen Umfragen verdient, ist aber so gering, dass man da nicht drüber kommt.

Ich mache das seit vielen Jahren bei verschiedenen Meinungsforschungsinstituten (ca. 7). Das ist schon zeitaufwendig, ich mache es, weil es mir Spaß macht und ich es zu Hause abends in Ruhe auf der Couch machen kann. Meist wird man nach Eingangsfragen aussortiert. Ansonsten gibt es für 20 - 30 Minuten Umfrage gerade mal 20 - 50 Cent. Bis man sich da was auszahlen lassen kann (meist Amazon Gutscheine, manchmal auch auf paypal oder Girokonto) , dauert es meist über ein Jahr und dann gibt es 10 - 20 Euro Auszahlung.

Da brauchst du dir über Steuern keine Gedanken zu machen. Aber davon leben kann man auch nicht, denn pro Monat gibt das nicht mehr als 1 - 2 Euro Taschengeld und selbst das muss nicht sein, wenn es nicht so viel Umfragen gibt.

Suche dir einen richtigen Nebenjob mit Mindestlohn, wenn du auf das Geld angewiesen bist.

Ich mache bezahlte Umfragen. Seit gut über einem Jahr bei einem großen Anbieter. Da habe ich nicht mal 80,- Euro bis jetzt zusammen. Und diese kann ich mir nur gestückelt auszahlen lassen. Bei diesem Anbieter immerhin direkt als Geld aufs Konto und nicht, wie in der Regel üblich, per Gutschein bei dem hier genannten oder einem anderen digitalen Kaufhaus.

Es gibt noch manche andere digitale kleine Zusatzverdienste. Allerdings

solltest Du unbedingt zur Kenntnis nehmen, dass Aufwand und Lohn nicht zusammen passen. Nirgendwo.

Es gibt Apps, mit denen kann jeder Kassenzettel eines Einkaufs eingescannt werden und es gibt kleines Geld dafür. Muss aber eben auch erst mal Geld ausgegeben werden.

Es gibt Apps, da wird der Mensch dafür bezahlt, dass er in einen normalen Laden geht und da bewertet, wie das Produkt des Arbeitsanbieters dort präsentiert wird. In der Regel wird verlangt, dass ein Bild im Laden gemacht wird und als Aufgabenerfüllungsnachweis eingestellt wird.

Nicht jeder Ladenbesitzer ist mit so einem Bild einverstanden. Tatsächlich ist diese Sache juristische Grauzone und kann durchaus zu einer Anzeige führen.

Wenn Du dagegen bei einer Gebäudereinigung einen Minijob morgens früh oder abends spät hast, dann hast Du einen garantierten Mindestlohn, bist versichert, hast Anspruch auf Urlaub.

Denn nein: All diese digitalen Angebote beinhalten keine Sozialversicherung und scheren sich auch nicht um Verdienstnachweise für das Finanzamt.

Alternativ kannst Du nach Hilfe im Haushalt suchen. Hier ist dann oft die Zeitgestaltung Absprachesache.

Oder Du gehst regelmäßig zum Arbeitsamt und schaust da nach, ob die zeitlich begrenzten angebotenen Jobs Dich ansprechen.

Natürlich kannst Du auch alternativ Nachhilfe anbieten. Entweder machst Du das einfach von Dir aus oder nutzt die Möglichkeit, bei einem Anbieter gemäß Deiner Möglichkeiten zu arbeiten.

Hi,

also ich habe auch bezahlte Umfragen gemacht, aus Spaß an der Freude. Ich wurde 1x in der Woche eingeladen dazu, bei nur 2 im Monat konnte ich mitmachen. Das gab dann pro Umfrage 1€. Ab 25€ konnte man es sich auszahlen lassen bzw. Amazon-Gutschein. Das konnte ich dann 1x im Jahr machen. Lukrativ ist was anderes ;)

Aber ja, das musst du angeben.

Bezahlte Umfragen lohnt sich nicht, das ist Zeitverschwendung und dient nur zum Daten sammeln

du musst auch alles unter 450€ angeben

Aha - darüber hinaus nicht?

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