Bezahlt die arge sachkundeprüfungen?

5 Antworten

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Wenn du einen Job in Aussicht hast und es nur an der Prüfung hängt, ob du eingestellt wirst,

sollte die ARGE theoretisch bezahlen.

Meine Aussage ist die bessere ...

Doch, die Arge bezahlt die Sachkundeprüfungen. Mein Freund selbst macht §34A Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe. Die zahlen dann auch noch, wenn du ein mal durchgefallen bist. Doch würde mich auch eines interessieren. Mein Freund selbst hat zuerst die schriftliche gehabt. Ist beim ersten mal durch gefallen. Beim zweiten mal hat er bestanden aber ist anschließend durch die Mündliche durch gefallen. Könnte er dann nochmals die kosten beantragen für die Mündliche? Er hätte ja schließlich auch eine Festanstellung in Aussicht falls er die besteht.

Wenn die Sachkundedingends dem neuen Job dienlich ist, dann bekommst Du es von der ARGE bezahlt. D.h.: Wenn der neue Job davon abhängt und Du ihn dann auch daraufhin bekommst, dann bez die ARGE das.

Nicht in jedem Fall bezahlt das Amt die Prüfung, aber fast immer.... wenn die Möglichkeit besteht würde ich das aber mit einer Vorbereitung auf die Prüfung kombinieren (2-6 Wochen) um sinnig vorbereitet zu sein... die meisten scheitern bei eigener Vorbereitung am Lernverhalten... einfach Deinen Berater ansprechen.

nein, schon nachgefragt

Hartz IV Empfänger ist Nacherbe. Wie ist der Pflichtteilsanspruch des Geschwisters durchsetzbar?

Eltern verstorben - lt. handschriftlichem Testament (auslegungsbedürftig gem. Gericht) ist der Sohn und Bruder Nacherbe (Hartz IV Empfänger). Es geht um ein kleines Einfamilienhaus Nähe Köln, in dem der Bruder immer noch wohnt. Er zahlt seit Jahren keine Miete und erhält daher von der ARGE nur Leistungen zum Lebensunterhalt und keine Miete oder sonstigen Kosten, da mit dem verstorbenen Vater kein Mietvertrag gemacht wurde. Er will keinen Erbschein beantragen, da das Jobcenter angeblich zwei Jahre nichts unternimm, er Kontovollmacht hat und noch Deckung auf dem ehemaligen Konto des Vaters ist. Der Notar hat gesagt, der Erbschein kann nur einvernehmlich beantragt werden. Der Bruder will aber nichts unterschreiben (es geht um die Urkunde die der Notar erstellt, damit der Richter urteilen kann, wie der Erbschein auszustellen ist). Wie kann die Schwester zu Ihrem Pflichtteil kommen und was sollte der Bruder tun, da eine Zwangsversteigerung des Hauses sicher für beide Parteien die schlechteste Lösung wäre. Von einer Beratungsstelle der Caritas ist uns geraten worden (damals war der Wille zur gemeinsamen Lösung noch vorhanden) das Haus zu verkaufen, da der Bruder dann vielleicht noch mal einen Neubeginn starten könnte (jahrelang arbeitslos, 49 Jahre). Dann von dem Erbe eine zeitlang zu leben, eine kleine Mietwohnung zu suchen oder eine kleine Eigentumswohnung zu kaufen und eine große Summe in einen Rürup Vertrag einzuzahlen, da dies auch später bei erneutem Hartz IV Bezug behalten werden könnte. Wer kann etwas zu den geschilderten Sachverhalten sagen und Tipps geben, welche Schritte eingeleitet werden sollten.

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