Betriebs/Heizkosten vom Vormieter auch zahlen?

5 Antworten

Innert des 12monatigen Abrechnungszeitraumes ist dein konkreter Nutzungszeitraum auszuweisen. Nur die in dieser Zeit angefallenen Hausneben- und Heizkosten musst du bezahlen. Die Heiz- und Wasserwärmungskosten müssen nach Verbrauch abgerechnet werden, Leerstand geht zu Lasten des Vermieters. Erfolgte keine Ablesung bei Einzug, kann nach der Gradtagstabelle abgerechnet oder auch geschätzt werden. Wird nicht nach Verbrauch abgerecnet, sind die Heiz-/Wasserwärmungskosten um 15% zu kürzen.

Nein du musst nicht die Heizkosten von deinem Vormieter bezahlen, nimm das Schreiben und gehe zu deinem Anwalt, der Vermieter hätte bei dem Auszug des Vormieters die Heizung ablesen müssen. Du brauchst sie nicht bezahlen, da du die Whg ja erst im Mai bezogen hast

Ja das mit der zwischenablesung sagte mir der typ am telefon auch allerdings sagte er das niemand die kosten dafür tragen würde bzw das ich sie hätte tragen müssen. Also entweder steh ich hier grade wie blöd aufm schlauch oder aber der hat mich nicht verstanden.

Ist nicht rechtens und brrauchst dafür auch keinen Cent bezahlen.Da du ja erst ab den Zeitpunkt zahlen musst,wo der Mietvertrag abgeschossen wurde und nicht früher.Die Vermieter versuchen das mit allen Tricks. Würde dem das klipp und klar sagen,das du nicht für die Kosten des Vormieters aufkommst.

Der Unterschied zur Nachbarin kann kann sich auch durch unterschiedliche Höhe der Vorauszahlungen ergeben. Wenn Sie monatlich mehr vorauszahlt, ist am Ende eine geringere Nachforderung. Man sollte aus der Abrechnung schon erkennen können, ob die Abrechnung anteilig für den Nutzungszeitraum im Verhältnis zur gesamten Abrechnungs-periode steht. Der vorab liegende Zeitraum (Leerstand) muss eindeutig zu Lasten des Vermieters gehen. Info-nebenkosten.de

Ja aber ich kann ja wohl nur das vorraus zahlen für den zeitraum ab wann ich dort auch wohne bzw ab wann er mietvertrag gilt und das war der 16.5.10 gewesen und nicht der 1.1.10 und genau ab diesen zeitraum berechnen die das.

Ich würde nicht die Kosten von meinem Vormieter bezahlen, dazu bist du auch nicht verpflichtet da in dieser Zeit auch kein Vertrag zwischen dir und deinem Vermieter bestanden hat. ;)

Das sagte ich dem Typen am Telefon auch das es auch nicht fair wäre,da ich für das Heizverhalten des vormieters nichts kann und nicht grade stehen werde. Er sagte da etwas von irgendwas davon das sie ja auch nur den regelungen nach gehen müssten.Mehr könne mir die dame morgen aber sagen da er nicht in die abrechnung einsehen könnte. Wie gesagt es steht nirgends etwas drin das es geteilt wird denn dann würde der betrag anders aussehn aber der ändert sich von der ersten bis zu letzten seite nicht.

Muss ich den Strom von meinem Vormieter zahlen?

Hallo alle zusammen, ich habe folgendes Problem:

Am 11.10.2013 bin ich in meine erste eigene Wohnung gezogen, habe bei der Übergabe aber den Strom-Zählerstand nicht notiert, es gibt demnach auch kein Übergabeprotokoll dafür. Über mehrere Wochen habe ich versucht meinen Strom online anzumelden, da ich nicht wusste wer mich beliefert. Ich bin dann zum öffentlichen Versorger. Der Berater sagte mir, dass ich entweder einen Zählerstand angeben muss oder der Zählerstand des Vormieters genommen wird. Ich übernahm also den Stand des Vormieteres. Daraufhin erreichte mich eine horrende Nachzahlung (mir wird bei der Höhe der Rechnung immer noch schlecht)

Ich fragte meine Vermieterin, ob sie einen Namen und einen Zählerstand vom Vormieter hat, damit ich diesen mit dem in meiner Rechnung angegeben abgleichen kann. Sie antwortete, dass Hr.XY im September 2013 zwangsgeräumt wurde, bis zu meinem Einzug stand die Wohnung leer. Sie hat auch keinen Zählerstand. Der letzte Zählerstand von der Abmeldung des Vormieters war am 15.05.2012 (!). Was heißt, dass ich auch für Strom vom 15.05.2012 zu meinem Einzug am 11.10.2013 zahlen soll.

Mein Stromversorger meinte nun, er braucht ein Übergabeprotokoll oder anderes Dokument um den Zählerstand bei meinem Einzug nachzuweisen (dass ich auch ja nicht versuche mich um die Kosten meines Stromverbrauchs zu drücken)

Ich habe nun zwei Fragen: Was wäre wenn ich einen Zählerstand hätte und sich rausstellt, dass ich große Teile des Stromverbrauchs nicht bezogen habe sondern noch der Vormieter? Wer muss diese Kosten tragen?

Gibt es für mich noch irgend eine Möglichkeit aus dieser Nummer rauszukommen? Ich sehe es ja ein, den Strom den ich verbrauche zu zahlen. Aber den Strom vom Vormieter? Außerdem muss ich auch meinen eigenen Stromverbrauch im Auge behalten, denn meine Heizung und Wasserboiler läuft über Strom. Nicht dass ich da was checken lassen muss auf Verkalkungen oder ähnliches.

Ich hoffe es hat jemand einen Rat für mich.

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Stromanbieter verstößt gegen seine eigenen AGB. Ergibt sich daraus ein Sonderkündigungsrecht?

Hallo,wir haben nun seit einem Jahr einen neuen Stromanbieter. Das erste Vertragsjahr endete am 30.06.2016. Wir warten seit dem auf die Aufforderung zur Ablesung des Zählerstandes. Gestern, also am 16.08. kam die Abrechnung per Mail, mit einem Zählerstand, der unter dem tatsächlichen Verbrauch liegt, daher wurde ein Guthaben von ca. 200 € ausgewiesen.

Da wir nächstes Jahr nicht so viel nachzahlen wollen, rief ich heute bei dem Stromversorger an und sagte dass ich mich über die Abrechnung wundere und wir bis heute auf die Aufforderung zur Ablesung warten.

Der Mitarbeiter sagte, dass es keine Aufforderungen gäbe und man den Zählerstand zum Ende des Verbrauchsjahres selbst mitteilen müsse und sie ihn geschätzt haben. Er meinte, dass nun eine korrigierte Abrechnung erstellt werde.

Danach hab ich dir die AGB angeschaut, darin steht:"... *Die Ablesung der Messeinrichtungen wird vom Messdienstleister, Netzbetreiber, dem Lieferanten oder auf Verlangen des Lieferanten oder des Netzbetreibers auf eigene Kosten vom Kunden durchgeführt. Der Lieferant wird den Kunden rechtzeitig zu einer Selbstablesung auffordern."

Der Anbieter seine eigenen AGB nicht eingehalten und muss nicht die Abrechnung 6 Wochen nach Ende des Belieferungsjahres erstellt werden? Ferner ist doch der Anbieter nur unter bestimmten Voraussetzungen berechtigt, den Stromverbrauch zu schätzen?

Was kann ich jetzt machen? Wenn sich daraus ein Sonderkündigungsrecht bzw. Grund für eine fristlose Kündigung wegen Vertragsverletzung ergeben würde, wär ich schon froh, da ich sowieso kündigen wollte, aber die Frist verschwitzt habe.

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