Besteht die Möglichkeit das ein Polizist sich gesetzlich anstatt privat krankenversichert?

5 Antworten

Ein Polizist der keine Heilfürsorge (je nach Bundesland) sondern Beihilfe erhält hat das Recht auf die freiwillige Versicherung in der GKV. Guggst Du hier: http://info-beihilfe.de/krankenversicherung/beamte-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv/

Zwar dürfte in den meisten Fällen die Variante mit der Privaten besser sein, aber das hängt von vielen persönlihcen Kriterien ab. Allerdings verzichtet man damit in den weitesten Bereichen auf die Beihilfe.

Ist der Polizeibeamte bereits privat versihcert gibt es aber keinen Weg zurück in die gesetzlihce Kasse! (Es sei denn er verliert den Beamtenstatus und wird wieder sozialversicherungspflichtig Angestellter - aber da gibt es eine Vielzahl von Bestimmungen und Voraussetzungen).

Also dürfen Ja, ob es Sinn macht ist von den persönlihcen Verhältnissen abhängig. Ich würd mal einen Experten oder die Beihilfestelle fragen was besser ist.

Da ich nur einen Link setzen kann: Die Beihilfestellen findest Du auch auf der zuvor genannten Seite, musst halt guggen.

Viel Erfolg!

Ein beamteter Polizist bekommt Beihilfe. Die Differenz bis zu 100% kann bei privaten Krankenversicherern abgesichtert werden.

Eventuell ist eine freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Das geht z.B. bei nicht berufstätigen Ehepartnern von Soldaten (keine Versicherungspflicht). Sofern Polizisten nicht auch wie Soldaten freie Heilfürsorge haben.

wenn der Polizist Beamter ist kann er sich privat versichern ... ansonsten muss er über der Bemessungsgrenze liegen

unfug...

Nein, Polizisten und sonstige Beamte auf Lebenszeit genießen freie Heilfürsorge (i.d.R. 50%). Sie decken den Rest dann privat ab - und das ist auch gut so...

Freie Heilfürsorge heißt doch deshalb frei, weil sie kostenlos ist (z.B. bei Soldaten)

@Maximus40

Sorry, das richtige Wort muß natürlich BEIHILFE heißen.

Genau, dat heisst Beihilfe. Allerdings haben sie trotzdem die Wahl in der GKV zu bleiben. Dann aber haben sie keinen Beihilfeanspruch und müssen 100% Beitrag zahlen.

@IchSchauMal

na endlich mal eine vernünftige Aussage.

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