Beschwerde wegen Trittschall,

3 Antworten

Als Untermieter hat man keine geringeren Recht als ein Hauptmieter. Und dass die Nachbarin Deine Schritte immer noch vernimmt, ist nicht Deine Schuld. Du hast schon so viel unternommen, dass der Boden gedämpft ist. Es scheint ein baulicher Mangel vorzuliegen, den Du als Mieter nicht zu verantworten hast. Die Nachbarin kann Dir auch nicht verbieten, Dich in der Wohnung angemessen zu bewegen. Vielleicht besprichst Du bzw. Du mit dem Hauptmieter das mal mit dem Vermieter. Dieser kann sich dann von Deinen Bemühungen überzeugen und entsprechend gegenüber der Nachbarin (re-)agieren.

Hallo Critter, danke für die schnelle Antwort. Es gibt da mehrere Probleme gleichzeitig in meinem Haus.. zum einen muß ich rausfinden , inwieweit ich als Untermieter auch ohne Genehmigung des Hauptmieters agieren kann, zum 2.gibt es in meinem Haus wenig leute, die sich zu irgendwas äußern, vielleicht weil sie Angst haben rauszufliegen, 3.Die besagte Nachbarin macht ihrerseits tagsüber ebenfalls einen ohrenbetäubenden Lärm mit Techno - zum Ausgleich, oder als Retourkutsche - das ich mich teilweise nicht mehr in der Wohnung aufhalten kann, was leider beisher niemand gehört hat ausser mir, da keine zeugen zur richtigen zeit vorhanden waren, auch war sie bisher allen Vorschlägen gegenüber resistent und völlig unkooperativ, Umgangston etc. wo man sich fragt, wie solch eine Person überhaupt mit anderen zusammenleben kann..?... So müßten viele dinge getestet werden...und ob ich dann als nur Untermieter das verlangen kann, das ist hier auch eine primäre Frage. Ich versuche trotzdem mich mal an einen Vertreter des Vereines ranzutasten. Vielen Dank erstmal.

@rudolfnaomi

Scheint ja ein sehr egoistisches Persönchen zu sein: Alles verbieten wollen, was sie selbst gern tut. Ich wünsche Dir viel Glück!

Ob ein Mangel vorliegt oder nicht, lässt sich so nicht sagen. Fakt aber ist, dass gewisse Geräusche des normalen Lebens von Wohnungsnachbarn hinzunehmen sind. Läuft jemand ständig mit Pumps in der Wohnung, sollte man das aber weitestgehend unterlassen. Etwas mehr Toleranz von beiden Seiten wäre hier angebracht. Ist die Person "überhörig" und empfindlich, so ist ein Vermieter hier nicht gezwungen etwas zu unternehmen. Bald wird das dann wieder etwas anderes sein...

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Jahrzehntelange Erfahrung

Hallo Padri, danke für deinen Kommentar.Das Problem ist hierbei,das ich als Untermieter keine Zeugen habe,wenn die Nachbarin ihrerseits rücksichtlos Lärmbelästigung betreibt.Ich müßte dauernd Nachbarn bescheid sagen, sobald der Lärmpegel unerträglich erscheint...und das ist in diesem Fall nicht mal nur relativ, denn ich habe ja durchaus schon Zeugen dafür gehabt,die z.B. 3 Stockwerke unter ihr wohnen. Insofern würde ich mich nicht als überhörig bezeichnen.Andererseits beschwert sich diese Nachbarin dann wiederrum,wenn ich dann nachts eine Stecknadel fallen lasse,weils sie so empfindlich hört...das passt ja irgendwie nicht zusammen...doch leider gehört sie zu der Personengruppe, die immer nur ihr eigenes Leid in den Vordergrund stellen und sich nicht um andere kümmern.Ich werde weiterhin mit dem Zustand leben müßen.Es wäre ja nicht mal damit getan,wenn ich ausziehen würde,denn das Problem wäre mit dem nächsten Mieter ja auch wieder da.Ich versuche meine Nachbarn weiterhin zu sensibilisieren, aber ein Dauerzustand für besseres Wohnen ist das nicht. Gruss rduolfnaomi

Bevor es vor den Kadi geht: Es gibt in vielen Orten "Schlichter" die sollten sich Dein Getrabse mal anhören und eine Lösung vorschlagen. Dein guter Wille ist laut Dir zu sehen bzw. nicht zu überhören. Leider gibt es nun mal Gegebenheiten, die rein technischer Natur sind. Einen direkten Nachteil sehe ich nicht in Deinem Mietsverhältnis. Bitte die andere Mietpartei doch mal, das jeweils schriftlich. Zu machen. Mir würde es auf den Senkel gehen, enn jemand nach 22 Uhr an meiner Tür klingelt, egal ob derjenige vermutet, ob ich wach bin oder nicht. Dafür gibt es auch Telefone.

Hallo Paperkite, danke für den tipp sich auch an die anderen Mieter zu wenden. Ich wohne dort nun schon seit 8 Jahren, aber es ist da sehr anonym. Es ist relativ schwierig an die anderen Mieter ranzukommen. Ich habe das Gefühl, das sich da niemand wirklich gerade machen will, vielleicht weil es eine Genossenschaft ist. Ich habe lediglich eine Mieterin, die dort schon sehr lange wohnt und die ganzen Vertreter des Vereines kennt. Mit ihr verstehe ich mich recht gut. Ich werde mit ihr versuchen , an die richtigen Leute im Verein zu gelangen. Ich hätte auch nichts gegen eine professionelle Dezibelmessung. Aber soweit gehen die Schlichter wohl erstmal noch nicht. Danke für die Antwort! rudolfnaomi

Möbiliertes Zimmer gemietet - Bett auseinander gebrochen - Miete kürzen?

Guten Morgen euch allen :)!

Ich habe folgendes Problem:

Ich wohne seit gut 1 1 / 2 Jahren in einer 2er WG in Frankfurt Sachsenhausen, die der Vermieter immer wieder untervermietet.

Im Mietvertrag selbst sind alle Möbel so wie das gesamte Inventar aufgelistet.

Mein Bett machte seit sehr langer Zeit schon bedenkliche Geräusche und so wies ich den Vermieter schon vor fast einem halben Jahr auf diesen Zustand hin. Er versuchte es erst zu reparieren was total daneben ging (Lattenrost verstärkt obwohl ich zehnmal sagte es sei das Gestell). Daraufhin versprach er vor 3 Wochen es auszutauschen... seit dem habe ich nichts mehr von ihm gehört.

Inzwischen ist das Bett um 01:00 Uhr morgens zusammen gebrochen. Da ich derzeit keinen anderen Mitbewohner habe, konnte ich zum Glück das Bett im anderen Zimmer nutzen (ohne Wissen des Vermieters).

Neben dem Bett sind auch der Tisch und ein Stuhl in der Küche vor dem zusammenbrechen. Der Ofen ist außerdem total verkeimt weil kein Untermieter ihn je gereinigt hat.

Ich weiß nicht wann ich endlich ein neues Bett bekomme und was ich genau machen kann bis die Mängel behoben sind.

Ab wann und wie viel Miete kann ich bis die Mietmängel behoben sind einbehalten? Muss ich diesen Schritt schriftlich ankündigen und den Vermieter vorher in Kenntnis darüber setzen?

Ich habe bereits vor 3 Wochen angekündigt weiter Schritte einzuleiten, wenn der Vermieter seinen Pflichten nicht nachkommt.

Sein Kommentar: "Ich habe nichts dagegen wenn sie sich eine andere Wohnung suchen!"

Ich war noch nie in so einer Situation und beruflich meist 12 Stunden am Tag gebunden was es für mich nicht gerade einfacher macht.

Habt ihr vielleicht ein paar Tipps und könnt mir helfen?

Danke euch für alle Antworten!

MFG strkth

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Nachtarbeit - Nachtzuschlag nur für die Stunden in der Nachtarbeit?

Huhu hab eine Frage zum Nachtzuschlag: Es gibt einen Nachtzuschlag von 23-06 Uhr der 25% des Stundenlohns beträgt. Der Stundenlohn beträgt 20,00 Euro.

Nun arbeitet man in Schichtdienst. Eine Woche Nachts von 22-07 Uhr. Die andere Woche dann von 08-18 Uhr.

Bekommt man den Nachtzuschlag bei der Schicht von 22-07 Uhr nur auf die geleisteten Stunden von 23-06 Uhr oder bekommt man auch noch die Stunde von 22-23 Uhr und von 06-07 Uhr bezahlt?

Wie sieht es mit der Tagesschicht aus? Dort dürfte man ja keinen Nachtzuschlag bekommen, weil man ja nicht nachts arbeitet, aber der Gesetzestext vom ArbZG sagt als Nachtarbeiter zählt derjenige der Schichtdienst leistet oder 45? Tage im Jahr Nachtarbeit leistet. Deshalb bin ich unschlüssig, weil es ja auch bedeuteten könnte das jemand der z.B. 10x im Jahr bis 2 oder 3 Uhr nachts arbeitet kein Nachtarbeiter ist und dann kann kein Nachtzuschlag erhalten muss für die Stunden oder täusche ich mich da?

Weitere Frage: Bei einen festen Bruttoeinkommen darf der Nachtzuschlag dort mit einbehalten sein, oder muss dieser gesondert berechnet werden? Damit man es aus der Abrechnung entnehmen kann und ist dieser Steuerfrei?

Letzte Frage: Freizeitausgleich in der Nachtarbeit. Man bekommt wie gesagt 25% auf den Stundenlohn von 20 Euro. Nun entscheidet sich der Arbeitsgeber jedoch anstatt zu bezahlen einen Freiteitausgleich zu gewähren. 4 geleistete Stunden wären also 1 Stunde bezahlte Freizeit. Muss der AG dies dann von der vertraglichen Arbeitszeit abziehen?

Beispiel: man hat 40 Stunden Nachtarbeit geleistet. Das sind 10 Stunden bezahlte Freizeit. Dann hat man anstatt eine Woche 40 Stunden wie vertraglich festgelegt, stattdessen 30 Stunden. Wäre dies so richtig?

Danke im Voraus und sorry für den langen Text.

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Geister oder nicht? Woher kommen die Geräusche etc.?

Zu erst einmal, ich glaube eigentlich nicht an Geister oder andere übersinnliche Wesen, jedoch sind mir seit unserem Umzug einige Sachen im Haus aufgefallen die ich mir nicht erklären kann.

Im September sind wir in ein Haus mit drei Wohnungen gezogen, die anderen Wohnungen sind jeweils auch besetzt. Am Anfang ist mir das ganze noch nicht so aufgefallen, sicherlich auch weil wir beide (Mein Freund & Ich) ziemlich müde und im Umzugsstress waren.

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Einige Tage später saßen wir bei unseren Vermietern und haben im Gespräch über die Schritte berichtet, und da wir nicht für verrückt erklärt werden wollten haben wir erstmal alles auf die Holzdecke geschoben. Unsere Vermieterin meinte dann nur:"Ach bei uns fallen auch Gegenstände aus unerklärlichen Gründen um, das ist sicher unser Poltergeist!" Das mit dem Poltergeist meinte sie scherzhaft, aber ist schon seltsam sowas.

Wir haben es sogar selbst einmal mitbekommen , das einfach irgendwas im Regal umgefallen ist, aber immer nur Abends.

Meine Vermieterin sagte mir gerade, das es am Anfang als sie hier einzogen wohl extremer gewesen ist mit den Umfallenden Gegenständen.

Baujahr vom Haus ist 1953, falls es wen interessiert.

Bitte erspart Euch Kommentare ala "Du bist verrückt" , "Geh zum Psychologen" oder ähnliches. Ich hätte lediglich gerne eine Erklärung.

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