Berufsunfähigkeitsversicherung ist an LV gekoppelt

5 Antworten

Hallo liebes Schnabeltier, in der Regel werden erst mal beide Leistungen entsprechend dem neuen (reduzierten) Beitrag gekürzt! Ein Beispiel: Du hast eine LV-Summe von 100.000 € mit 12% BU-Jahresrente abgeschlossen, also bei einer BU würdest du dann mtl. 1000 € bekommen. Angenommen du halbierst die LV-Summe, dann wären das in der BU-Rente prozentual auch die Hälfte, also nur noch 6000 € BU-Jahresrente und demzufolge auch nur noch 500 mtl. BU-Rente. Natürlich gibt es auf schriftliche Anfrage bestimmt auch noch Alternativen, lass dir einfach von deinem Vertreter mal die Möglichkeiten aufzeigen! "Getrennt regeln" wie du meinst is nich, liebes Schnabeltier, denn deine BU-Absicherung ist normal immer von der LV-Summe abhängig. Du kannst evtl. die prozentuale BU-Rente reduzieren, aber da lass dich lieber mal von deinem Versich.fachman aufklären! Du mußt dabei unbedingt beachten dass später, solltest du die Absicherung wieder erhöhen, die Gesundheitsfragen neu anzugeben sind ! ! !

Ist doch kein großes Problem. Du kannst doch Deine Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt verkaufen. Du musst natürlich einen Käufer wählen, der die Lebensversicherung weiterführt und nicht kündigt. Es gibt ja auch Policenankäufer, die ausdrücklich betonen, daß Sie die Lebensversicherung samt Berufsunfähigkeitszusatzversicherung nach Ankauf weiterführen, z.B. Hier: http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=117292

da musst du die Vresicherung anrufen, normalerweise ist es aber möglich, den LV Beitrag ruhend stellen zu lassen, ohne das davon die BU betroffen ist...

Normalerweise eher nicht ! Früher wurden meistens BUZ-Versicherungen mit Lebensversicherungen gekoppelt, wobei die Lebensversicherung die Hauptversicherung darstellte. Wenn nun der LV-Beitrag ruhen soll, also kein Beitrag für die Hauptversicherung mehr gezahlt wird, dann ist auch kein Schutz bei der Zusatzversicherung mehr vorhanden!

Hier ist es wirklich am Besten die Versicherung anzurufen, und dort nachzufragen. Bei solchen Verträgen ist es zwar möglich die BU aus dem Vertrag herauszukündigen, aber nicht umgekehrt. (Die LV zu kündigen, und die BU zu behalten) Die Höhe der Versicherungssumme aus der LV ist meist prozentual an die Höhe der BU gekoppelt. D.h. Wenn Du die Versicherungssumme der LV verringerst, verringerst Du damit sehr wahrscheinlich auch die Höhe der BU. Du siehst, das ist nicht einfach. :) Also die Versicherung anrufen.

Die Frage ist auch, ob Du die LV unbedingt benötigst? (Wenn Du Single bist, vielleicht nicht unbedingt) Es gibt auch eigenständige BU-Versicherungen (ohne LV), und das sogar mit Beitragsrückgewähr, wenn Du nicht berufsunfähig werden solltest. Ein Wechsel würde aber nur dann Sinn machen, wenn Du völlig gesund bist.

Nachdem sich alle wieder über das Für & wieder eine LV mit BUZ ausgelassen haben ..BWV Fachmänner diese Konstellation dann auch noch aus Gründen des "Einvertragssystems" für eine günstigere Lösung halten ? ..und SBU ja generell teuerer (Hmm, ach ja..? ) sind..wollen wir mal die Frage beantworten : Da es sich hier nicht um eine , wie viele hier behaupten miteinander gekoppelten ,sondern um einen kapitalbildenen Haupvertrag mit einem Vertragzusatz handelt ! werden sie bei Zahlungsschwierigkeiten auch die BU & Buz beitragsfreistellen oder bei einem reduzierten Beitrag auch die Summe zur BU reduzieren..das wird man ihnen dann auch netterweise mit einem Nachtrag zur Police mitteilen..

Tenor daraus, wie der Kollege Systemgf sagt, es wird in Zukunft darauf hinaus laufen Sparanteil und Risiken (wie auch eine BU) zu trennen ! Ich würde in Ihrem Fall dafür plädieren ,sich Vergleiche zu getrennt erstellen Angebote SBU / Kapital einzuholen und dann den Vertrag der AXA zunächst beitrags zu stellen ,wenn sie Alternativen haben oder geschlossen worden sind. Eigenständige SBU müssen auch demnach nicht teurer sein ,als die BU Zusätze in einer kapitalbildenen Form ,die hier auch durch den Risikoanteil eine größeren Spareffekt verhindern !

..und by the Way : Die AXA bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm bei B.U. & Bedingungswerken !

Nachteile ist natürlich das sie bei neuen Verträgen auch nochmals neue Abschlußkosten haben ( diesie natürlich nicht selber zahlen, aber man muß es fairerweise aussprechen) nur, wenn sie dadurch eine bessere (S)B.U. erhalten und die (Gott bewahre) in Anspruch nehmen müßten und das über Jahre, denken sie darüber bestimmt nicht mehr nach...

HG DerMakler

Wer hat Rat: Über 20 psychiatrische Diagnosen / Multiple Persönlichkeitsstörung + Multiple Schizophrenie + Autismus?

Bei mir kamen im Laufe der Zeit immer mehr Diagnosen zusammen. Die Probleme bestehen bei mir schon seit frühster Kindheit und ich weiß mittlerweile nicht mehr weiter. Ich habe schon über 20 Diagnosen, dabei unter anderem mehrere Persönlichkeitsstörungen, Autismus, ADHS, schwere psychotische Depressionen, Schizophrenia, usw... Es ist auch schwierig, mich genau zu diagnostizieren.

Ich werde einfach mal alle Diagnosen auflisten, die ich bisher bekam:

  • Soziale Phobie
  • Schizophrenia
  • Zwangsgedanken
  • Paranoide Schizophrenie
  • Schwere psychotische/wahnhafte Depressionen
  • Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Schizophrenia Simlex
  • Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens (ADHS)
  • Sozio-Emotionale-Störung
  • Essstörung
  • Suchtproblematik (Diätpillen / Kohlenhydratblocker, etc.) + Kaufsucht
  • Entwicklungsstörung
  • Autismus
  • Störung des Sozialverhaltens
  • Persönlichkeitsstörungen (Borderline-, Schizotype-, Schizoide-, Antisoziale-, und Multiple bzw. Dissoziative Persönlichkeitsstörung.
  • Störungen des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen (F 91.1)

Einige Diagnosen wurden in meiner Jugend diagnostiziert, andere erst als ich über 18 war. ADHS wurde bei mir 2014 noch mal bestätigt. Die Essstörung fing bei mir mit etwa 14 an, wurde mit der Zeit schlimmer und ging mit Medikamentenabhängigkeit bzw. Suchproblematik einher. Ich hatte Problematik mit Kohlenhydratblocker, Fettblocker und Sättigungskapseln, was nicht zuletzt dazu führte, dass ich mich mit 16/17 hoch verschuldete und letztendlich in einer Psychiatrie landete.

Bei den Persönlichkeitsstörungen konnte nicht sicher abgegrenzt werden. Sicher ist, dass sie Antisoziale schon seit Kindheit besteht und nun chronisch wurde.

Einige Persönlichkeitsstörungen wurden von einer Gutachterin während einem Gerichtsverfahren diagnostiziert. Das Gutachten wurde dann vorgelesen. Von einer anderen Ärztin wurde dann (2016) noch angedeutet, dass ich eine Bipolare Störung, Narzissitsche Persönlichkeitsstörung oder Ticstörung haben könnte. Später wurden dann auch noch Zwangsgedanken und Schizophrenia diagnostiziert (was ist überhaupt mit Prodromals gemeint?). Ich selber vermute, dass ich Hebephrene Schizophrenie und das Schizophrene Residuum noch dazu habe. Eine Reha zur Eingliederung wurde bei mir schon mit 18 von der Versicherung abgelehnt.

Das ADHS wurde bei mir nie behandelt, deshalb resultieren womöglich einige Folgeerkrankungen daraus.

Termin bei einer Psychiaterin hatte ich schon. Nächster Termin ist erst in vielen Wochen. Womöglich muss auch anderes abgeklärt werden wie z. B. hirnorganische Schäden, Epilepsie, Frontalhirnsyndrom. Beim nächsten Termin muss ich erst mal eine Elektroenzephalografie machen müssen. Einen Gendefekt würde ich auch nicht ausschließen. Erst mal Danke, falls ihr es bis hier hin gelesen habt.

Ich bin mittlerweile echt ein bisschen ratlos in meiner Situation, hat jemand Rat?

Ggfs. könnt ihr bei der Umfrage abstimmen, welche Diagnose ihr bei mir am wahrscheinlichsten vermutet, bitte mit Begründung.

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DVAG Provisionsrückzahlungen?

Hallo zusammen, ich brauche dringende Hilfe von wirklich fachkundigen Leuten und weiß mir auf die Schnelle nicht zu helfen.

Ich war von Februar 2018 bis Dezember 2018 als selbstständige Vermögensberaterin bei der DVAG tätig unter dem Vermögensberatervertrag. Aufgrund eines Umzugs habe ich die Tätigkeit mittels Aufhebungsvertrag beendet, dies hat das Unternehmen bewilligt. Ich war außerdem nie wirklich erfolgreich, da mir der Beruf schlussendlich nicht lag und ich demnach kaum verdient hatte. Lediglich wenige persönliche Kontakte haben bei mir Verträge abgeschlossen.

Trotz der Beendigung erhalte ich weiterhin monatliche Provisionsabrechnungen der DVAG, auf denen Kündigungen und Saldos meines Diskont-Kontos vermerkt sind. Nun kam eine seperate Zahlungsaufforderung von über 800,00 € und dass ich diese binnen zwei Wochen überweisen soll. Dazu jedoch keine weitere Info. Auf der Provisionsabrechnung lese ich heraus, dass gewisse Versicherungen gekündigt worden waren und daher die Zahlen stammen. Die Kunden wurden mir damals zugewiesen, persönlichen Kontakt hatte ich in der Zeit nie zu jenen Kunden. Auch die genannten Versicherungen habe ich nicht abgeschlossen, trotzdem verlangt die DVAG nun von mir, die Provision "zurückzuzahlen", welche doch gar nicht ich abgeschlossen und erhalten habe?! Schon länger wurden etliche gekündigte Versicherungen und die dazugehörigen Provisionseinbehalte über mein Diskont-Konto abgezogen, allesamt jedoch Verträge, welche nicht ich abgeschlossen hatte, sondern vorherige Berater. Da diese Kunden meiner Agentur erst später zugewiesen wurden, werden sie nun bei mir aufgelistet. Da mein Diskont-Konto (Provisionseinbehalt von mir früher) nun ausgereizt ist, verlangen sie alles darüber aus meiner eigenen Tasche, sprich Prov zurückzahlen.

Ich bin ratlos, da mir jetzt monatliche Forderungen drohen und ich das Geld niemals aufbringen kann. Mein Diskont-Konto ist bereits leer, da ich nie wirklich viel abgeschlossen und verdient hatte. Demnach kann das Konto Storno und Vertragskündigungen nicht mehr auffangen. Es sind nicht mal Versicherungen, welche ich verkauft habe, sondern welche, die einfach über meine Nummer liefen. Ich habe davor auch keine Info über Kündigung der Kunden erhalten, da ich ja nicht mehr für dieses Unternehmen tätig bin. Ich bin einfach nur noch verzweifelt und weiß mir nicht weiter zu helfen.

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