Berufserfahrung vs. Ausbildung - was zählt mehr?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

A 50%
B 50%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
B

Es kommt da natürlich auf das Unternehmen, die Struktur und vieles mehr an. Aber zb. jemand der schneller und problemlos am PC arbeiten kann (viele Altere tun sich da schwerer) ist in diesem Moment produktiver. Auch in kleinen Unternehmen wäre B sicher eher von Vorteil. Was Stabilität angeht, kann es natürlich sein, dass B schnell nach Höherem strebt und auch schneller weg ist als A.

Die Ausbildung ist die Theorie und Berufserfahrugn ist die Praktik... So ungefähr kannst du das sehen...

Gruß

Entscheidend ist die Leistung bei Gehaltsverhandlungen, dabei ist es egal, ob man eine gute Ausbildung und/ oder viel Berufserfahrung hat.

Einstellen würde ich ehr Person A. Wobei du ja nichts sagst um welche Stelle es geht. Könnte also auch B sein, je nachdem. Eine zu große Vielfalt bei der Arbeitserfahrung, kann auch ein Hinweis darauf sein, dass jemand nicht lange durch hält oder weis was er will. Und letztendlich zählt die ausgeschriebene Stelle und worum es geht. Wenn ich ne Kauffrau für Werbung suche, dann ziehe ich als Chef doch vor, dass der Bewerber 10 Jahre dieses Tätigkeitsfeld abgedeckt hat, statt 10 Jahre lang verschiedene Stellen als Kauffrau in wer weis was.

Das Gehalt kann hier aber nicht der Arbeitnehmer im alleingang bestimmt, sondern das legt der Chef vor. Und wenn man mehr will, muss man eben sehen ob dieser es auch zahlen will. Er ist nicht dazu verpflichtet, abgesehen von den Tarifgebundenen Löhnen.

Nur am Rande: Endlich mal jemand, der "Entgelt" richtig schreiben kann :))

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