Bereitstellungspauschale

1 Antwort

Sorry, das ist blanker Unsinn.

es wird lediglich der Grundsatz WIEDER richtig gestellt, dass derjenige, der Makler beauftragt, auch die Rechnung zahlt. das war eigentlich schon immer so. Da es aber weniger Wohnungen, als Wohnungssuchende gibt, hat sich die bisherige Praxis eingebürgert. Rein rechtlich, ändert sich eigentlich überhaupt nichts.

Wieso sollte das blanker Unsinn sein ? 

Wenn der Eigentümer zwar seine Wohnung zur Verfügung stellt, aber die Annehmlichkeit haben möchte, eigentlich nichts mit dem Vertrag den Besichtigungen und  der Auswahl  zu tun zu haben (ganz zu schweigen von dem Risiko einen Mietnomaden zu bekommen, da der Makler andere Prüfungsmöglichkeiten als eine Privatperson hat) . Ich kann das schon nachvollziehen.Warum soll er für die Vermietung - Vermittlung bezahlen ? 

@Huflattich

Dann steht es dem Vermieter doch frei, einen Makler zu beauftragen. Der Makler wird dann aber mindestens für 6 Monate einen Alleinauftrag haben wollen. Außerdem kann der Vermieter ohne weiteres die Kosten für den Makler in die Wohnungsmiete einkalkulieren. Der Mieter kat keine Möglichkeit die Provision an irgendjemanden weiter zu berechnen.

Du schreibst selbst, dass der VERMIETER eine Dienstleistung in Anspruch nimmt. Wieso soll er dafür nicht zahlen?

@DerHans

Nun weil er die Wohnung hat ?

Der Mieter kat keine Möglichkeit die Provision an irgendjemanden weiter zu berechnen.

Unehrliche Augenwischerei .....

Warum soll er Nachteile in Kauf nehmen ? Wenn die "Dienstleistung" eh auf die Miete geschlagen wird, wer zahlt die denn dann eh - letztendlich ?

@Huflattich

Der Mietinteressent muss die Wohnung mit der erhöhten Miete nicht mieten. 

@Gerhart

Ergo der Vermieter kann die Kosten vorab in einer  "Bereitstellungs- zahlung/pauschale" einfordern. Der Mieter muss die Wohnung ja nicht mieten..... gezahlt wird der Makler vom Vermieter .

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