Beitragsservice fordert Nachzahlung!

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Deinen Text lese ich nicht, ist mir zu lang.

Einfache Hinweise:

  • Jeder der eine Wohnung hat muss den Beitrag bezahlen. Ob dort 0, 7 oder 18,4 Geräte stehen, ob dort 1, 5 oder 57 Menschen drin wohnen spielt keine Rolle.
  • Wer befreit werden kann steht in § 4 RBStV. Befreiung nur auf Antrag und nicht rückwirkend!

@kevin1905,

Deinen Text lese ich nicht, ist mir zu lang.

dann halte Dich doch ganz raus oder sammelst Du Punkte?

@IngaClaus
dann halte Dich doch ganz raus oder sammelst Du Punkte?

Hab ich nicht nötig.

Die Thematik ist alt und bereits dutzendfach in diesem Forum beantwortet gefunden und meine Antwort war sogar noch hilfreich und das ohne den Text zu lesen, herrlich, ich weiß ;-)

@kevin1905

Die Info hat mir weitergeholfen, auch wenn du trotzdem absolut unhöflich warst @Kevin. Statt einfach deine "Einfachen Hinweise" zu posten, musste dies aber wohl, einfach noch dazu. Manche Menschen haben eben so etwas nötig wie es scheint. MFG

Hallo Anerev84,

Du wirst, wie auch ich und viele tausend andere tatsächlich zahlende Beitragszahler im schlimmsten Fall irgenwann einen Gerichtsvollzieher vor der Tür haben. Das hat leider mit der jahrzehntelangen Dummheit und Ignoranz der GEZ / des mutierten Beitragsservice zu tun. Um zu verstehen, warum diese Entwicklung eintreten wird musst Du leider in das Jahresende 2013 zurückreisen.

Bis 2013 ist jeder Bürger der GEZ beitragspflichtig gewesen. Damit
hat die GEZ die Teilnehmernummer je Bürger entwickelt. Seit Janur 2014 ist der "große Wurf" durch die Politik entstanden, daß N U R jeder Haushalt einmal den Rundfunkbeitrag entrichten muss. Alle im Haushalt wohnenden Personen sind gesamtschuldnerisch für den einen Rundfunkbeitrag verfplichtet. Also ist die Teilnehmernummer nun die Wohnung mit allen darin Wohnenden Personen.

Irrigerweise ist der Beitragsservice ist der Ansicht, dass nach der grundlegenden Änderung die Teilnehmernummer aber noch immer an einer Person zuzuordnen ist. Das has zwischenzeitlich zu einem unüberschaubaren Durcheinander geführt, den der Beitragsservice im Geschäftsbericht 2015 dann auch eingestanden hat. Man hat eben über die Änderung nicht nachgedacht und die EDV nur ein bischen angepasst.

Wer einmal umgezogen oder aus Wohn- und Lebensgemeinschaften
ausgezogen ist, wird sich vor den Mahnschreiben des Beitragsservices
nicht mehr retten können. Bei 20 Millionen Haushalten und 10 % Umzügen
wechseln 2 Millionen Teilnehmernummern die Adresse. Und noch einmal für 2
Millionen Wohnungen müssen "neue" Teilnehmernummern (Personen) als
Beitragspflichtige benannt werden. Da hat die GEZ, äh zum
BeitragsSERVICE mutierte Verwaltung, ein tolles Chaos gestartet.

BEITRAGSSERVICE: Geschäftsbericht2015 Seite 8 "Rahmenbedingungen. 
"Danach hat "...der Beitragsservice mit dem neuen Verfahren der
Direktanmeldung keinerlei Erfahrungen.." 
Und dann stellt der Beitragsservice fest, "Auch die Komplexität der
Bearbeitung hat durch die Klärungssachverhalte zugenommen." "...vor
allem dann, wenn der Vorgang sämtliche Bearbeitungsstufen bis hin zum
Mahnverfahren oder zum Widerspruchsverfahren durchläuft."

LEIDER HILFT KEIN SCHREIBEN, KEIN HINWEIS AN DEN BEITRAGSSERVICE AUF DIESE URSACHE ZU DEM AKTUELLEN CHAOS

Der Beitragsservice ist weiterhin die von äußerster Ignoranz geprägte GEZ. Man hat ja nur den miesen Namen gewechselt...

siehe auch      www.beitragsservice-deutschland.de

Das ist halt so eine Abzockmethode dieses Schei**vereins, und da das Ganze von unseren netten Politikern - mit denen die Rundfunkanstalten ja auch verbandelt sind - ausgeheckt und abgesegnet wurde, wirst du leider wenig dagegen tun können.

Die Typen schnüffeln zwar rum, um zu erfahren, wenn du irgendwo deinen Wohnsitz anmeldest (was ohnehin IMHO eine Schweinerei ist), aber dass schon jemand aus der "alten" oder neuen Wohnung zwangskassiert wird, hindert die nicht, das gleich nochmal zu fordern. BTDT.

Und die Gerichte trauen sich nicht, denen mal auf die Finger zu klopfen bzw. wurde das von der Mauscheltruppe aus Rundfunkräten, Politikern etc. so zusammengebastelt, dass auch vernünftige Richter da kaum dazwischen kommen.

Alleine, dass praktisch für jede Wohnung gezahlt werden muss, völlig egal, ob du da irgendwelche Staatsmedien konsumierst (oder überhaupt irgendwelche Medien), oder nicht, schreit doch zum Himmel.

Und dennoch werden diese Typen immer wieder gewählt...

Gegen diese "Hirnwäsche" empfehle ich mal:

http://www.nachdenkseiten.de/

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