Beinahe Unfall was für Folgen erwarten mich?

 - (Auto und Motorrad, Verkehrsregeln, Beinahe-Unfall)

3 Antworten

Da wird vermutlich nichts bei heraus kommen. Solche beinahe Unfälle hat jeder einmal und wie schnell das geht mal übersehen zu werden sollte jeder wissen der im Straßenverkehr teilnimmt. Versuche vorrausschauend zu fahren und denk dran, dass du durch so eine fahrweise Vielleicht nur ein paar Sekunden schneller da bist. Also lohnt es sich nicht

Eine wunderbare Zeichnung, alle Achtung!

Vorsichtiger fahren und sonst keine Gedanken machen. Fehler geschehen und man ist immer froh, wenn nix passiert. Der Radfahrer hat sicher keine Lust, dich anzuzeigen, der ist auch froh, das es nicht zu einem Unfall kam.

Wird nicht viel bei Rauskommen wenn es wirklich so war wie du es bei seiner Fotorealistischen Zeichnung gezeigt hast.

Lg

Verkehrsrecht - Unfall bei Überholung Linksabbieger

Hallo,

ich hoffe bei meiner Frage auf Anwälte, Jurastudenten oder Menschen zu treffen, die die gleiche Erfahrung gemacht haben wie ich.

Ich hatte vor einer Woche einen Autounfall.

Ich befand mich auch einer einspurigen Fahrbahn in der 50er Zone/Wohngebiet und wollte LINKS auf ein Grundstückabbiegen. Es war dunkel und die Straße nass. Ich setzte den Blinker, bremste ab und hielt an, um den Gegenverkehr durchzulassen. Das Auto (B) hinter mir hielt auch an. Als die Fahrbahn frei wurde, warf ich zur Kontrolle den Blick über die Schulter und in die Spiegel - nichts zu sehen. Ich bog ab. Als ich mit der Schnauze fast das Grundstück erreicht hatte, scherte (laut Zeugenaussage, ich selber habe leider nichts gesehen) Auto C hinter Auto B zum Überholen aus und fuhr mir mitten in die Fahrertür. Nun soll ich gem. Gesetz eine Teilschuld bekommen, da ich als linksabbieger eine gesonderte Sorgfaltspflich habe, obwohl ich alle Vorsichtsmaßnahmen eingehalten habe. Auto D fuhr noch hinter dem überholdenden Auto C und selbst dieser hat mich blinken sehen und mein Abbiegen registriert. Er wird auch für mich als Zeuge aussagen. Auto B, welches gleich hinter mir stand, fuhr leider weiter.

Wie stehen nun meine Chancen, wenn ich mir einen Anwalt nehme und das ganze vor Gericht kläre? Ich bin mir keiner Schuld bewusst, habe einen Zeugen, der dies bestätigen kann und dass der Unfall auf der entgegengesetzen Fahrspur passierte, beweist doch schon, dass ich mich bereits im Abbiegemanöver befand.

Kann mir jemand helfen und ggf. von seinen Erfahrungen berichten? Ich möchte nicht in meiner Versicherung hochgestuft werde, ich möchte eine Wertminderungszahlung meines Autos bekommen und Schmerzensgeld.

Vielen Dank und liebe Grüße

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Unfall mit einem Auto als Fahrradfahrer?

Hallo, ich hatte gestern einen Unfall als Fahrradfahrer mit einem Auto. Der Wagen fuhr ohne zu gucken aus einer Einfahrt raus und hat mich frontal vom Bürgersteig gefahren (viel befahrene Fahrradgegend und Fußgänger es handelt sich dort um einen Zob)ich stürzte direkt auf meine Knie ubd verletzte mich dabei.. Fahrrad natürlich auch hinüber.. Polizei kam hat alles aufgenommen und meinte sie leiten wie gewohnt eine Anzeige in die Wege. Dann fuhr ich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus um dort meine Knie röntgen zulassen. Prellung an beiden Knie, Schürfwunden und schmerzen im HWS-Bereich wurden aufgenommen und als Befund vermerkt eine Krankmeldung wurde auch direkt ausgestellt da ich in meinem Beruf 12 Stunden stehe und so gut wie 15km laufe. Heute wollte ich mich mit seiner Versicherung in Verbindung setzen um mich nach einem Mietwagen oder der gleichen zu informieren da ich in der Regel auf mein Fahrrad angewiese bin um zu 2 Jobs zu kommen. Die sagten mir das muss erst alles geprüft werden da der Versicherte behauptet er sei nicht Schuld am Unfall.. dies hat mich so sauer und zugleich traurig gemacht, dass ich euch im Rat fragen muss wie soll ich Verfahren? Soll ich auf Post von der Versicherung warten wo der Unfall aus meiner Sicht angegeben werden soll oder soll ich mich direkt an einem Anwalt wenden ? Und meine wichtigste Frage kann ich als Person den jenigen erneut Anzeigen? Oder läuft das nur über die Polizei?

Mfg

Niklas

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Einspruch gegen Bußgeldbescheid erfolgsversprechend?

Hallo liebe Community,

ich habe gerade einen großen Schreck bekommen als ich im Briefkasten einen gelben Brief mit einem Bußgeldbescheid in Höhe von rund 173 € inkl.Verfahrenskosten und 3 Punkten fand.

Zum Hintergrund: Anfang Juli fuhr ich innerorts hinter einem Zafira her. Dieser bog links ab. Ich fuhr weiter geradeaus und hatte dann den Blick auf einen Mercedes. Dieser fuhr sehr langsam und wurde auf Höhe einer Einfahrt (rechts neben ihm) noch langsamer sodass er fast hielt. Ich setze also zum Überholen an als ich sichergestellt hatte, dass kein Verkehr nachfolgte und auch kein Gegenverkehr kam. Beim Überholvorgang beobachtete ich den Blinker des Mercedes, er war nicht gesetzt. Plötzlich bog er ohne zu Blinken (vor der Polizei bestritt der Fahrer dies) nach links ab um in die Einfahrt einer Eisdiele zu fahren. Ich bremste sofort, doch es kam zum Unfall.

Die Polizei erwähnte noch vor Ort den Vorwurf des Überholens trotz unklarer Verkehrslage. Ein Anhörungsbogen flatterte am nächsten Tag ins Haus. Hier konnte ich ankreuzen, ob ich einsehe den Verstoß begangen zu haben. Ich kreuzte dies zwar an, erklärte aber, dass meiner Meinung nach der Unfall aufgrund der mangelnden Sorgfaltspflicht des Abbiegers und des fehlenden Blinkens entstanden sei. Eine unklare Verkehrslage lag für mich nicht vor.

Macht es nun Sinn gegen den Bußgeldbescheid bei der ausstellenden Behörde Einspruch zu erheben? Welche weiteren Kosten bzw. welcher weitere Aufwand könnte auf mich zukommen? Ich besitze (noch) keine Rechtsschutzversicherung. Hat jemand vielleicht schon mal ähnliches durch?

Bräuchte schnell ein Feedback, da ich nicht viel Zeit für den Einspruch habe.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

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